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1. SEO: Eine Einführung

SEO: Einblicke in die SEO Optimierung

Die Begriffe SEO Optimierung, SEO und Search Engine Optimization beschreiben alle dasselbe; hierbei geht es um eine Methode, die im Online-Marketing verstärkt eingesetzt wird. Durch unterschiedliche Faktoren wird so die Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen, z.B. bei Google, erhöht. Das sorgt dafür, dass Nutzer anhand von Keywords, welche sie in die Suchleiste eingeben, auf die Webseite des Unternehmens geleitet werden, dort für höheren Traffic sorgen und im besten Falle auch die Umsätze steigern.

Während man lange nur von Search Engine Optimization gesprochen hat, kurz SEO, hat sich in den letzten Jahren noch eine weitere Stufe entwickelt; Die sogenannte Search Experience Optimization, kurz SXO.

Bei dieser weiterführenden Entwicklung geht es in erster Linie um die Nutzer, welche durch qualitativ aufbereitete und informative Inhalte genau das finden, was sie suchen. Auch dies soll in Zukunft ein Faktor sein, die Suchergebnisse zu staffeln.

Neben dem SXO unterscheidet man bei der klassischen SEO Optimierung außerdem zwischen dem Onpage- und dem Offpage-SEO. Das Onpage-SEO befasst sich dabei mit allen Optimierungen, welche auf der Zieldomain selbst getätigt werden, um das Ranking zu erhöhen. Hierzu gehört z.B. die ansprechende Aufbereitung von Text, Videos und Bildern. Die Offpage-Optimierung befasst sich hingegen in erster Linie mit dem sogenannten Linkaufbau oder Linkbuilding. Mehr dazu später.

Einflüsse von SEO

Mittlerweile ist die SEO Optimierung für Unternehmen und Webseiten ein wichtiges Mittel, um die Reichweite zu erhöhen und potenzielle Kunden schneller zu erreichen. Um Unternehmen einer bestimmten Branche oder schnell die richtigen Produkte zu finden greifen Konsumenten immer mehr auf Suchmaschinen zu. Die Suchanfragen steigen und somit wurde auch das Thema SEO in den letzten 2 Jahrzehnten immer relevanter. Besonders die SEO Optimierung bei der größten Suchmaschine Google ist ein wichtiger Teil des Online-Marketings. Aber auch E-Commerce-Plattformen wie Amazon sind als Produktsuchmaschinen kaum noch wegzudenken und haben Google in seiner Funktion als Suchmaschine für Verkaufsprodukte bereits überholt. Gerade für private Konsumenten sollten Unternehmen also auch auf diesen Plattformen für ausgereifte SEO sorgen.

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Effekte von SEO

Das Suchmaschinenmarketing bzw. SEO ist zu einem der wichtigsten Punkte des Online-Marketings geworden. Konsumenten suchen hier nicht nur nach Produkten, sondern auch nach aktuellen Informationen zu Politik, Wissenschaft, Sport und vielem mehr. Gerade deshalb braucht eine Webseite eine funktionierende SEO Optimierung, um in den Massen der stetig neuen Domains und Webseiten nicht unterzugehen. Google spielt hierbei eine besonders wichtige Rolle, da neue Anlaufplattformen in den meisten Fällen hierüber gesucht und gefunden werden.

Aus diesem Grund ist es wichtig, die SEO insbesondere auf neue Interessenten anzupassen, Informationen zu liefern und potenzielle Kunden am Anfang ihrer Customer Journey aufzufangen und zu begeistern. Aber nicht nur Neukunden gilt es anzusprechen; auch wenn bereits ein konkreter Wunsch zu einem Produkt besteht und die richtige Verkaufsplattform noch nicht gefunden wurde, sind Google & Co. in den meisten Fällen der erste Anlaufpunkt für Interessenten. Damit möglichst viele Konsumenten während der Customer Journey angesprochen werden, sind ansprechend aufbereitete SEO-Faktoren für jede Webseite ein absolutes Muss im Online-Marketing.

SEO: Die Unterschiede zwischen SEO und SEA SEO Werbung Organische Suchergebnisse

Unterschiede zwischen SEA, SEM und SEO

In der Welt digitaler Medien gibt es eine Vielzahl an Fachvokabular, Abkürzungen und englischen Begriffen. Da SEM, SEO und SEA auch noch aus dem gleichen Bereich stammen, müssen diese Abkürzungen zunächst geklärt werden:

  • SEA = Search Engine Advertising (Suchmaschinenwerbung)
  • SEM = Search Engine Marketing (Suchmaschinenmarketing)
  • SEO = Search Engine Optimization (SEO Optimierung)

Auch wenn es unterschiedliche Definitionen zum Search Engine Marketing (SEM) gibt, werden SEO und SEA in den meisten Fällen als Teilbereiche dieser Marketingform bezeichnet. Das Suchmaschinenmarketing umfasst also sowohl die Schaltung von Suchmaschinenwerbung (SEA), als auch die Erfüllung von SEO-Faktoren – egal ob On- oder Offpage.

Während es bei der Search Engine Optimization um organische und natürliche Anordnungen der Suchergebnisse geht, ist mit der Suchmaschinenwerbung die bezahlte Werbung gemeint, welche zwischen den natürlich dargestellten Ergebnissen erscheint. Hier erwerben Verkäufer, die das nötige Budget aber auch einen ausreichenden Traffic auf ihrer Seite generieren, freie Werbeplätze, um so noch häufiger gefunden zu werden. Hier müssen dann nur noch die Keywords vom User nachgeschlagen werden.

Ziele der SEO

Wie bereits beschrieben, erhöht SEO die Platzierung eines Links oder einer Webseite in den Ergebnissen von Suchmaschinen. Das Ziel dabei ist es, durch relevante Inhalte mit Mehrwert und den gesuchten Keywords möglichst weit oben in dieser Auflistung zu erscheinen, da diese Links schneller gefunden werden und vertrauenswürdiger wirken. Hierbei zählen aber nicht nur die Inhalte Onpage. Auch die Optimierung des angezeigten Snippets mit Titel und Beschreibung sorgt dafür, dass User sich angesprochen fühlen die Seite zu besuchen. Um höhere Klickraten und mehr Traffic auf der Webseite zu generieren, sollten Metasnippets und Onpage-Inhalte also perfekt auf die Suchanfragen potenzieller Besucher angepasst werden.

Wie funktioniert SEO Optimierung?

Bei der SEO Optimierung (SEO) werden On- und Offpage Optimierungsmaßnahmen ergriffen. Die Inhalte und technischen Voraussetzungen für die Onpageoptimierung stellen dabei alle Aufgaben dar, die für die Webseite und Unterseiten erstellt werden. Hierzu gehört z.B. die Content Erstellung- und Optimierung, das Erstellen von Metaangaben, der robots-txt. und die Erstellung von Konfigurationsdateien, wie htaaccess. Bei der Offpageoptimierung werden hingegen alle Vorkehrungen getroffen, die nicht direkt auf der Seite stattfinden und trotzdem fürs Ranking in den Suchmaschinen wichtig sind. Hierzu gehört z.B. der Linkaufbau.

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Was genau ist eigentlich SEO?

SEO ist die Kurzform für „Search Engine Optimization“ (die Suchmaschinenoptimierung). Eine Agentur mit der Suchmaschinenoptimierung zu beauftragen, ist eine wichtige Entscheidung. Prinzipiell kannst du so Zeit sparen und deine Website aufwerten. Einige Agenturen bieten auch weitere praktische Dienste für deine Onlinepräsenz an:

  • Inhalt und Struktur deiner Website werden überprüft
  • Du erhältst technische Beratung in Sachen Website-Entwicklung. Dies kann beispielsweise das Hosting, Weiterleitungen, Fehlerseiten und den JavaScript-Einsatz umfassen
  • Hilfe bei der Entwicklung von SEO Inhalten
  • Die Verwaltung deiner Onlinekampagnen, die zur Geschäftsentwicklung beitragen
  • Wichtige SEO Keyword-Recherche
  • Eine Schulung zum SEO
  • Besondere Kenntnisse über verschiedene Märkte und geografische Standorte

Du solltest wissen, dass es sich nicht auf den Rang der Suchergebnisse auswirkt, wenn du eine Anzeige über Google Ads schaltest. Google verlangt kein Geld, um deine Website in die organischen Suchergebnisse einzubeziehen oder dein Ranking zu verbessern. Möchtest du jedoch auf ersten Seite der Suchergebnisse bei Google auftauchen, sollte deine Website SEO- und userfreundlich gestaltet sein.

Die ersten Schritte im SEO

Betreibst du ein kleines und lokales Unternehmen, ist es vermutlich möglich, die meiste Arbeit selbst zu erledigen. Hilfreiche und wichtige Informationsquellen zum SEO findest du hier:

Behalte im Hinterkopf, dass SEO Ergebnisse nicht direkt zu sehen sind. Normalerweise dauert es zwischen vier und zwölf Monate, bis sich Auswirkungen durch SEO Änderungen bemerkbar machen.

Möchtest du zur Suchmaschinenoptimierung Fachpersonal zur Hilfe rufen, kannst du dich im weiteren Verlauf informieren, wie du den passenden SEO auswählst.

SEO Analyse Keywords Kategorisierung
SEO Page Speed Insights Screenshot URL Serverfehler Duplicate Common Unique Content

Was ist zwischen SEO-Marketing und SEO-Optimierung?

Die Begriffe SEO-Marketing und SEO-Optimierung werden in der Regel gleichgesetzt und bedeuten nichts anderes als SEO Optimierung, also SEO. Der Begriff SEO-Optimierung wird nur sehr selten eingesetzt, da die Übersetzung irreführend und 2 Mal den Optimierungsbegriff enthält. Auch SEO-Marketing meint die einfache SEO Optimierung, also alle Maßnahmen, die ergriffen werden, um im Suchmaschinenranking möglichst autoritär zu erscheinen. Auch diese Vokabel wir daher nur selten genutzt.

Häufige SEO-Problematiken & Fehler

Häufig machen Webseitenbetreiber die gleichen Fehler, wegen denen die Webseite nur sehr weit unten in den Suchmaschinenergebnissen gerankt wird. Häufige Probleme, welche sich leicht aus dem Weg schaffen lassen, sind beispielsweise folgende:

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2. Crawling & Indexierung bei Google: Findest du dich bei Google?

Technische Optimierung für erleichtertes Crawling & Indexierung

Suchmaschinenoptimierung: Google Search Console Beispiel

Die technische Optimierung von Webseiten ist ein wichtiger Teil der taktischen SEO. Hierbei wird die Webseite so optimiert, dass sie beim Crawling von Suchmaschinen-Bots leichter als neue Webseite erfasst werden und im Nachhinein indexiert – also gespeichert – werden kann. Durch einen reibungslosen Ablauf und eine umfassende technische Optimierung wird verhindert, dass die Seite nur spät oder sogar gar nicht erfasst wird und somit auch von Usern nicht gefunden oder aufgerufen werden kann.

Beim Crawling werden also zunächst neu erstellte Webseiten durch bestimmte Bots bzw. Crawler einer Suchmaschine ausfindig gemacht. Schon hier kann es, bspw. bei doppelten Inhalten oder technischen Störungen, zu Verzögerungen bei der Indexierung kommen. Das ist z.B. der Fall, wenn der Bot der falschen URL folgt oder diese nicht funktioniert.

Ist eine Webseite und deren Inhalte vom Crawler gefunden worden, wird sie mit dem sogenannten Parser nun auf die Indexierung vorbereitet. Beim Parsing werden Inhalte gescannt und so aufgeschlüsselt, dass relevante Textstellen und Wiederholungen analysiert werden. Aus diesen Teilen ergibt sich dann z.B. das Meta-Snippet, sollte dieses nicht vorher angemessen festgelegt worden sein. Nun kann die Indexierung erfolgen.

Damit der Nutzer die Webseite am Ende schön aufbereitet anschauen kann, werden die Inhalte nun dementsprechend in html, CSS oder Java-Script gerendert. Dieses Rendering ist der letzte Schritt bei der technischen Einbindung und Indexierung einer Webseite. Im weiteren Verlauf kann sie nun gerankt werden.

Oft kommt es beim Crawling und der Indexierung von Inhalten zu technischen Fehlern. Die Ursachen sind gerade für Laien nicht einfach zu erkennen. Daher sind nachfolgend die häufigsten Probleme und Hürden aufgelistet, die es bei der technischen SEO Optimierung zu lösen gilt:

  • Fehlerhafte Einträge in der Robots.txt
  • Falscher Status der Weiterleitungen (302, 307 statt 301)
  • Crawling und Indexierung von nicht Suchmaschinen-relevanten Inhalten
  • Schlechte interne Verlinkung
  • nicht SEO-konforme Nutzung von Java Script bei wichtigen Inhalten
  • & mehr …
Grafik Analyse Lupe auf PC Sitemap HTML Codes Beispiele optimierte URL HTML Response Codes
Neue Sitemaps Screenshot

Indexierungssteuerung

Auch die Indexierung kann durch bestimmte Vorgänge beeinflusst und gesteuert werden:

  • Überwachung und Steuerung der von den Suchmaschinen indexierten Seiten
  • Bereitstellung und Pflege eine XML-Sitemap
  • Steuerung der Indexierung durch Meta Robots Angaben noindex bzw. index um z.B. Duplicate Content zu vermeiden
  • Vermeidung von Duplicate Content durch Canonical-Tag-Nutzung

Findest du dich auf Google? - So kannst du überprüfen, ob deine Website bereits im Google-Index erfasst ist

Um zu sehen, ob sich deine Website bereits im Google-Index befindet, musst du eine site:-Suche nach deiner Startseiten URL durchführen. Findest du Ergebnisse, wird deine Onlinepräsenz bereits im Index aufgeführt. Ein gutes Beispiel dafür, wie die Suche aussehen kann, lautet wie folgt:site:wikipedia.org. Diese Ergebnisse werden dann geliefert.

Screenshot Google Baseball Cards
Ergebnis indexierte Seiten

Mit SEO dafür sorgen, dass die Website bekannt wird

Links werden nach und nach zu deiner Website hinzugefügt, sobald User deine Inhalte entdecken und verlinken. Dies kann über die Suche oder auf anderen Wegen passieren. Durch die Suchmaschinenoptimierung ist dies möglich. Google ist bewusst, wie viel Arbeit du in die Website gesteckt hast und natürlich möchtest du, dass User diese finden. Durch Werbung, die effektiv deine neuen Inhalte bewirbt, werden User auf dich aufmerksam und finden die interessanten Themen schneller. Auch hier gilt, die Werbung nach Bedarf einzusetzen. Machst du zu viel Werbung, kann dies dem den Ruf der Website schaden.

Über einen Blogpost auf deiner eigenen Onlinepräsenz beispielsweise kannst du Besucher über neu hinzugefügte Inhalte informieren. So können neue Elemente und Dienste leicht in Umlauf gebracht werden, ohne dass hierfür viel Werbung notwendig ist. Die Inhaber von Websites, die entweder deiner Onlinepräsenz oder dem RSS-Feed folgen, werden so über Neuigkeiten informiert.

Auch die Offline-Werbung ist den Aufwand Wert, um mehr Besucher auf deine SEO Website zu bringen. Hast du beispielsweise ein Unternehmen, kannst du deine URL auf Visitenkarten drucken lassen. Diese kann auch auf Briefbögen und Postern leicht angebracht werden. Darüber hinaus kannst du diese auch durch Newsletter an Kunden weiterverbreiten. Natürlich sollten diese den Newsletter erst einmal abonnieren. Hier kannst du in regelmäßigen Abständen über neue Inhalte informieren.

Praktisch ist, dass du als Ladeninhaber deine Informationen, wie Öffnungszeiten und Adresse bei Google My Business eintragen kannst, um für Kunden, die nach dir suchen, besser erreichbar zu sein.

Google Suche Baseball Cards California

Soziale Medien nutzen und darüber Bescheid wissen

Vor allem, wenn für Websites soziale Auftritte existieren, ist es für die Gruppe der Interessenten leichter, relevante Inhalte zu finden.

Das solltest du vermeiden:

  • Jede kleine Neuerung bewerben. Es ist besser, wenn du dich auf große Änderungen und interessante Inhalte konzentrierst
  • Linktauschprogramme nutzen, die dein Ranking künstlich erhöhen. Dies bringt weder Kunden noch eine gute Sichtbarkeit

Die richtige Zielgruppe erreichen, die zum Kontext deiner Seite passen

Sehr wahrscheinlich ist deine Website nicht die einzige, die die einzelnen Themengebiete abdeckt. Im Normalfall kann es hilfreich sein, sich diese Websites genauer anzusehen und sogar Kontakt zu den Betreibern aufzunehmen. So kannst du nicht nur Informationen zu beliebten Themen erhalten, sondern auch Anregungen zu Themen, auf die noch nicht ausführlich eingegangen wurde. Solche Themen können von dir behandelt werden, um deine Sichtbarkeit erhöhen. Zudem kannst du lernen, eine gute Community-Ressource aufzubauen, die dir regelmäßige Besucher bringt.

Das solltest du vermeiden:

  • Anfragen zu Verknüpfungen an alle Websites mit verwandten Themen senden
  • Den PageRank durch das Kaufen von Links anderer Websites erhöhen

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3. Strategische & Taktische SEO samt Kennzahlen

Die wichtigsten SEO-Kennzahlen (KPIs)

Unter KPIs (Key Performance Indikatoren) versteht man im SEO-Marketing die wichtigsten Zahlen, an welchen der Erfolg der SEO Optimierung ausgemacht wird. Unter einer riesigen Anzahl an KPIs gelten folgende Zahlen als besonders wichtig:

  • Sichtbarkeits-Indizes für relevante Keywords (Schlüsselbegriffe)
  • Ranking-Positionen für einzelne Keywords
  • Snippet-Klickraten bzw. CTR (Click-Through-Rates)
  • Ranking-Positions-Verteilung pro SERP
  • Absprungraten
  • Anteile der Besucher über Suchmaschinen
  • Aufenthaltsdauer
  • Und mehr…

Um möglichst natürliche Inhalte bereitzustellen, sollten Webseitenbetreiber allerdings nicht nur eine etwaige Anzahl eines bestimmten Keywords abdecken, sondern Texte auch auf die Informationsdichte- und Relevanz abstimmen. Aus diesem und anderen Gründen stehen hierfür entwickelte Tools, wie Sistrix oder Searchmetrics recht häufig in der Kritik.

Aktive Nutzer auf der Webseite Sichtbarkeitsindex Plus Zwanzig Prozent Keywords SEO Marketing Agentur Nutzungsdaten Webseite
SEO: Die Unterschiedlichen Suchmaschinen & Plattformen Statista Suchmaschinenbenutzung Suchmaschinenoptimierung - SEO

Unterschiedliche Suchmaschinen & Plattformen für die Content-Distribution

Im Internet findet man eine Vielzahl an Suchmaschinen, riesigen Verkaufsplattformen und anderen Diensten fürs E-Commerce. Auch wenn Google hier am häufigsten genannt wird, haben Informationssuchende auch andere Möglichkeiten nach Informationen zu recherchieren. Alternativen zu Google sind beispielsweise:

  • T-Online-Suche, Web.de-Suche (basieren auf dem Google-Index)
  • YouTube
  • Amazon
  • Bing, AOL-Suche (basieren auf dem Bing-Index)
  • Yahoo
  • XING
  • Voice Search bzw. Assistenten, wie Alexa, Siri, Google Now, Cortana, …
  • Und mehr…

Bei der Informationsrecherche greifen Nutzer in den meisten Fällen noch auf Google oder die Videoplattform YouTube zurück.

Insbesondere in den letzten Jahren hat sich jedoch der Trend zum Onlineshopping auf Amazon entwickelt, wo Nutzer direkt die passenden Produkte vorgeschlagen bekommen. Besonders im Zusammenspiel mit digitalen Assistenten, wie Alexa, ist eine Produktsuche- und Bestellung so noch einfacher und schneller durchzuführen. Um als Unternehmen seine Zielgruppe zu erreichen, sollte die Content-Distribution also in erster Linie auf Plattformen stattfinden, wo potenzielle Interessenten tatsächlich erreicht werden. Hierzu ist eine Zielgruppenanalyse besonders wichtig. Hier sollte man besonders darauf achten, wo und wie die Touchpoints zum Unternehmen zustande kommen. Folgende Faktoren spielen bei der Bestimmung für die Content-Distribution eine besonders große Rolle:

  • Branche
  • Zielgruppe
  • Zieldefinition
  • Content-Format
  • Content-Art (Push oder Pull)
  • Reichweite des E-Mail-Verteilers
  • Reichweite der Social-Media-Kanäle
  • Thematische Autorität der Domain
  • Markenpopularität,- Reputation und Autorität

Je nach Schwerpunkt eines Unternehmens ist es also wichtig, dort den Content zu verbreiten, wo er gesucht wird. Über diese Wege sollte dann eine gute Auffindbarkeit gegeben sein, um den Content zielgerichtet zu verbreiten. In den meisten Fällen lohnt es sich für Unternehmen am meisten, sowohl auf Google als auch in den sozialen Medien schnell auffindbar zu sein.

Besonders hilfreich für Konsumenten sind also mehrere Wege der Content-Distribution. Oftmals wird der Kaufabschluss nur dann erfolgreich getätigt, wenn also ein sogenannter Distributions-Mix angestrebt wird. Dieser ist besonders dann sinnvoll, wenn die Produkte für viele verschiedene Zielgruppen geeignet sind, das Unternehmen eine Monopolstellung genießt oder wenn unterschiedliche Webseiten zur Vermarktung genutzt werden. Hier ist dann das Zusammenspiel aus Content-Seeding, Content-Promotion und Content-Outreach entscheidend.

Strategische & taktische SEO

Um eine erfolgreiche SEO Optimierung zu erreichen, benötigt es einiges an Know-how. Dazu gehört, dass es beispielsweise zwei unterschiedliche Taktiken gibt, die miteinander funktionieren. Dabei spricht man von der taktischen und strategischen SEO Optimierung.

Bei der taktischen SEO Optimierung geht es vor allem um die Inhalte und die technische Verbesserung einer Domain. Hierbei wird der Content SEO-technisch optimiert, genauso wie Snippets und Indexierungs- bzw. Crawlingsteuerungen. Duplicate-Content sollte bei den Inhalten bspw. soweit möglich vermieden werden.

Die strategische SEO befasst sich insbesondere mit Entitäten, welche bei Google direkt angezeigt werden und zur Webseite führen. Befinden sich auf der Webseite also genau die Informationen, die der Konsument sucht, wird die Entität angezeigt und die Autorität der Webseite steigt.

Bei strategischer SEO Optimierung werden also eher Wege gesucht, die Relevanz einer Domain indirekt zu stärken. Vor allem durch die Entwicklung des Hummingbird-Algorithmus, des Knowledge Grafen und weiteren, umfassenden Updates, hat diese Taktik immer größere Priorität bekommen.

Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Aufgaben und Teilbereiche der SEO:

  • Technische SEO Optimierung
  • Optimierung der Navigations- / Informationsstruktur bzw. der internen Verlinkung
  • Verbesserung des Nutzerverhaltens
  • Content-Produktion und -Optimierung
  • Offpage-Optimierung
  • Suchmuster-Optimierung

Durch verschiedenste Disziplinen in der SEO lassen sich nicht alle Teilbereiche eindeutig dem taktischen oder strategischen Aufgabenfeld zuordnen. Das lässt sich beispielsweise beim Linkbuilding (Linkaufbau) erkennen. Obwohl das Ziel darin liegt, die Entitäten zu erlangen und die Autorität der Seite zu verbessern, beschreiben viele den Linkaufbau noch immer als ein taktisches Ziel, da es indirekt auch mit dem Content zutun hat. Tatsächlich gibt es aber auch beim Content-Marketing strategische und taktische Ziele, sodass es nur selten ganz eindeutig ist, welcher Taktik sich eine Disziplin zuordnen lässt. So wird Linkbuilding in den meisten Fällen der strategischen SEO zugeordnet.

Die Aufgaben der taktischen SEO

Um eine Webseite möglichst schnell und fehlerfrei indexieren und bewerten zu lassen, benötigt es vor allem technischer, aber auch inhaltlicher Optimierung. Hierfür ist die taktische SEO Optimierung zuständig. Durch ein erleichtertes Crawling werden neue Webseiten schneller gefunden und können so in das Ranking aufgenommen werden. Um dieses Crawling zu erleichtern, muss das Benutzerverhalten optimiert werden, z.B. mithilfe eines übersichtlichen Linkaufbaus. Auch die Offpage-Signale und der Content müssen auf User abgestimmt und angepasst werden, um die Webseite nutzerfreundlicher zu machen.

Wie diversifizieren sich SEO-Plattformen?

Auch wenn man beim Thema SEO oft noch von der Auffindbarkeit bei der weltbekannten Suchmaschine Google spricht, sind auch andere Suchmaschinen und Plattformen nicht vom SEO-Marketing ausgeschlossen. Selbstverständlich gibt es auch bei Bing, Yahoo und anderen Search Engines Faktoren und Systeme, die das Ranking der Suchergebnisse beeinflussen und sortieren.

Aber auch Amazon und XING, Plattformen, auf denen man möglicherweise nicht mit einem solch ausgeklügelten System rechnen würde, haben sich mittlerweile SEO-technisch angepasst.

In den letzten Jahren konnten sich also alternative Systeme zur Google-SEO entwickeln; so zum Beispiel die Amazon SEO die App SEO.

Trotz der Entwicklungen hat im Business-Bereich noch immer Google und seine SEO die Nase vorn. Hier sind die Chancen einfach am größten, mit neuen Zielgruppen in Kontakt zu kommen und den Umsatz zu steigern. Um eine Monopolisierung der großen Suchmaschinen zu verhindern, macht es jedoch Sinn auch andere – fürs Unternehmen sinnvolle – SEO-Faktoren- und Modelle im Blick zu behalten und diese ins Geschäftsmodell bzw. auf die Webseite aufzunehmen.

Alles Teamarbeit

4. Crawlingsteuerung
Steuerung von Crawling, Indexierung & Webseiten-Hygiene bei der technischen SEO

Bei der technischen SEO Optimierung geht es, wie bereits angesprochen, zunächst um das fehlerfreie Crawling und die Indexierung der Webseite ins System. Um dies zu steuern gibt es unterschiedliche Teilbereiche.

Crawl Demand

Um die Crawl Rate zu erhöhen gibt es außerdem den Crawl Demand. Dieser setzt sich aus der Popularität und der Aktualität der URL’s zusammen. So werden Webseiten, deren URL bereits bekannt ist, häufiger gecrawlt, um neue Unterseiten zu finden und indexieren zu können. Auch Links, die häufig erneuert und aktualisiert werden, werden von den Bots häufiger gecrawlt, um Veränderungen der Webseite so schnell wie möglich Indexieren zu können. Das Gleiche gilt beim Umzug der Domain.

SEO und Crawlingsteuerung

Damit eine Seite bei Google indexiert werden kann, muss sie zunächst von den Bots bzw. Crawlern der Suchmaschine gefunden werden. Erst wenn die URL bekannt und das Crawling erfolgreich abgeschlossen ist, kann eine Indexierung erfolgen. Damit das Crawling schnell und umfassend auf der gesamten Domain durchgeführt werden kann, sollten technische Probleme ausgeschlossen werden, denn hiernach wird das sogenannte Crawl-Budget von Google festgelegt und für jede Webseite individuell bestimmt. Es setzt sich zusammen aus dem Crawl Demand und dem Crawl Rate Limit.

Weitere SEO Möglichkeiten, um das Crawl-Budget zu erhöhen

Neben dem Crawl Rate Limit und dem Crawl Demand sind häufig auch die Inhalte und die Qualität der Webseite entscheidend für das Crawl-Budget. Hier lassen sich unter anderem folgende Faktoren nennen:

  • Facetten-Navigation und Session-URL-Parameter, die häufig in Shops vorkommen
  • Duplicate-Content
  • viele Soft 404-Seiten
  • gehackte Seiten
  • Low-Quality und Spam-Content

Besonders bei Webseiten mit vielen Unterseiten und über 10.000 verschiedenen URL’s lohnt sich die Steuerung des Crawling-Budgets. Kleinere Domains werden zwar auch von Google gecrawlt, die Frequenz bleibt aber recht klein; dies reicht in den allermeisten Fällen aber aus, um trotzdem alle nutzerrelevanten Inhalte zu erfassen und später zu indexieren.

HTML Text Suchhelden

Crawl Rate / Crawling-Frequenz

Die Crawl Rate bzw. Crawling-Frequenz wird zum einen durch die Ladezeit der Domain bestimmt. Je schneller sie lädt, desto besser kann das Bot die Verbindung zur Seite herstellen. So können Unterseiten und relevante Inhalte gleichzeitig gescannt bzw. gecrawlt werden und das Crawl Rate Limit steigt an. Tauchen hingegen auf vielen Unterseiten der Domain Fehlermeldungen auf, so können weniger Inhalte gescannt werden. Ist dies der Fall kann das bedeuten, dass kaum relevante Inhalte auf der Webseite gefunden werden. Für ein erneutes Crawlen müssen Webseitenbesitzer dies bei Google anfragen. Hier kann die Crawl Rate auch begrenzt werden.

Webseiten Hygiene

Um die Webseite stets auf dem neuesten Stand zu halten und das Crawling zu erleichtern, sollten Fehlermeldungen stets sofort beseitigt werden. Für die Webseiten Hygiene bieten sich also folgende Tätigkeiten an:

  • Überwachung und Beseitigung von 404-Fehlerseiten bzw. Erreichbarkeit der URLs
  • Überwachung und Optimierung von Weiterleitungen
Webseiten Fehler URL Screenshot

Ist deine Website nicht im Google-Index zu finden, können dies die Gründe sein

Trotz des Durchsuchens von unzähligen Webseiten durch Google, ist es leider immer wieder der Fall, dass einige Seiten nicht erfasst werden. Die folgenden Möglichkeiten können als Grund, warum der Crawler deine Seite nicht erfasst, sein:

  • Deine Website ist nicht ausreichend mit anderen Seiten verknüpft.
  • Deine Website ist neu und wurde gerade erst veröffentlicht. In dem Fall ist es zu früh für den regelmäßigen, von Google durchgeführten Crawlvorgang.
  • Durch den Aufbau deiner Onlinepräsenz wird es Google erschwert, den Seiteninhalt effektiv zu crawlen.
  • Beim Versuch deine Website zu crawlen, ist eine Fehlermeldung an Google weitergeleitet worden.
  • Durch die von dir gewählten Richtlinien wird das Crawling deiner Seite durch Google blockiert.

Onpage-Crawler

  • Screaming Frog
  • Ryte
  • Audisto
  • Seoratio
LogoScreamingfrog

SEO: So hilfst du Google dabei, deine Onlinepräsenz zu finden

Damit deine Website indexiert werden kann, muss diese für Google sichtbar sein. Hierzu kannst du eine Sitemap einreichen. Dies ist eine Datei, welche sich auf deiner Onlinepräsenz befindet. Durch die Sitemap werden Suchmaschinen über neue und geänderte Inhalte und Seiten auf deiner Website auf dem Laufenden gehalten. Hier findest du zusätzliche Informationen über das Erstellen und Einreichen einer Sitemap.

Praktisch ist, dass Google auch Seiten über Links findet, die auf anderen Websites angegeben werde. Hier erfährst du, wie du deine Website bekannt machen kannst.

Auswählen und Google mitteilen, wenn Seiten nicht gecrawlt werden sollen

Sind nicht vertrauliche Informationen auf deiner SEO Seite vorhanden, kannst du dies mithilfe von robots.txt blockieren und somit das Crawling dieser verhindern.

„robots.txt“ ist eine Datei, die Suchmaschinen informiert, ob bestimmte Inhalte und Teile von Websites gecrawlt werden können oder ob der Zugriff blockiert ist. Im Stammverzeichnis deiner Onlinepräsenz sollte die Datei mit dem Namen „robots.txt“ platziert werden. Leider ist es jedoch nicht völlig ausgeschlossen, dass die blockierten Seiten nicht versehentlich doch gecrawlt werden. Vertrauliche Seiten sollten daher unbedingt besser geschützt werden.

HTML Befehle Google

Möchtest du eine Seite nicht crawlen lassen, da sich hier Inhalte für Nutzer befinden, die in den Suchergebnissen irrelevant sind, kannst du mit dem sehr übersichtlichen robots. txt-Generator der Google Search Console die Datei zum Verhindern des Crawlings erstellen. Zu beachten ist hier unbedingt, dass Seiten, die Subdomains enthalten, jedoch nicht gecrawlt werden sollen, separat blockiert werden müssen. Hierzu musst du eine neue robots.txt-Datei für die jeweilige Subdomain erstellen. Informationen zum Erstellen dieser Dateien findest du hier: Einführung in robots.txt-Dateien.

So lässt sich der Zugriff auf deine Inhalte kinderleicht blockieren.

Das solltest du vermeiden:

  • Deine internen Suchergebnisse solltest du nicht durch Google crawlen lassen. Dies kann dazu führen, dass User, die auf ein Suchergebnis klicken auf ein weiteres Suchmaschinenergebnis weitergeleitet werden und dadurch das Interesse verlieren.
  • URLs, die durch zu crawlenden Proxy-Diensten erstellt werden, zulassen.

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5. SEO lernen und einschätzen

Für wen ist SEO geeignet?

Für viele Unternehmen werden SEO-Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Auffindbarkeit und Autorität bei Suchmaschinen empfohlen. Das ist immer dann der Fall, wenn die Internetpräsenz für eine Domain besonders wichtig ist und diese von potentiellen und bestehenden Kunden, von Multiplikatoren, Influencern und möglichen Werbe- und Kooperationspartnern über die Suchmaschine ausfindig gemacht werden sollen. Hier sollten dann Informationen über Produkte, die angebotenen Dienstleistungen und über die Firma selbst bereitgestellt werden. Bei diesen Steakholdern ist es wichtig, dass sie über Suchmaschinen schnell und einfach gefunden werden können, was durch eine allumfassende technische und inhaltliche On- und Offpage-SEO erreicht werden kann.

Was ist SEO für Offpage?

Auch Offpage kann eine Webseite ihre Autorität im Webseitenranking der Suchmaschinen verbessern. Hierfür müssen auf der Webseite externe Links gesetzt werden, die andere URL’s verlinken und die Nutzererfahrung durch weiterführende Informationen verbessern. Auch die Erwähnung auf und die Partnerschaft mit externen Webseiten ist Teil der Offpage-SEO. Wichtig hierbei ist, dass die Webseitenpartner unabhängig sind, zur Brand passen und die Suchintention der User erfüllt.

Tabelle SEO

Was kostet SEO?

Da die SEO Optimierung für jede Domain individuell – nach Angebot, aktueller Autorität und Zielen – entwickelt werden sollte, kann man hier keine allgemeingültigen Preisspannen nennen. Trotzdem gibt es einige Anhaltspunkte, an denen man festmachen kann, ob eine Webseite mehr oder weniger für SEO-Maßnahmen ausgibt bzw. ausgeben sollte.

Diese Faktoren enthalten zum Beispiel die aktuelle Situation der Webseite. Hier sollte man Ziele, Themengebiete und Zielgruppen, sowie die geografische Lage und den Konkurrenzmarkt einbeziehen. Bei einer laufenden Betreuung, die mindestens 6 Monate lang andauern sollte, können hierbei Kosten von 1000-2000 Euro monatlich anfallen. Bei weiterführender Betreuung können Kosten ab 10.000 Euro pro Jahr entstehen, je nach Arbeitsaufwand.

Einzelne SEO-Maßnahmen, wie Keyword-Strategien, Onpage-Optimierungen oder Workshops liegen in der SEO-Branche dann bei 700 bis 5000 Euro. Am meisten gibt man bei einzelnen Maßnahmen für die Erstellung von Inhalten, die technische SEO Optimierung und die Verbesserung der User Experience (UX) aus. Sicher ist aber, dass in der SEO keine monatlichen Pauschalen ohne festgesetzte Leistungen ausgemacht werden sollten.

Wie lerne ich SEO?

Um die gesamte Bandbreite der SEO Optimierung kennenzulernen und adaptieren zu können, bieten sich die von Google angebotenen Ressourcen an. Guides und genaue Anleitungen bieten hierbei den Einstieg in die SEO. Hier einige Beispiele:

  • Googles Richtlinien für Webmaster
  • Googles SEO-Einsteiger-Guide
  • die Google Quality Rater Guidelines
  • Das Google Webmaster Forum
  • Die englischen und deutschen Webmaster Hangouts mit John Müller.
  • Java Script SEO
  • #AskGoogleWebmasters: Alle Videos in der Übersicht
  • SEO Mythbusting von Google

Mittlerweile beschäftigen sich viele Blogs im Internet mit dem Thema SEO und bieten viele gute Tipps für den Einstieg in das breite Themenfeld SEO und Online-Marketing. Auch SEO-Seminare und Konferenzen sind als Webseitenbetreiber zu empfehlen, wenn bestimmte Kenntnisse fehlen.

Wichtig hierbei ist, die Unabhängigkeit der Quellen zu prüfen und auf offizielle Studien zurückzugreifen, die SEO-Erfolge, neue Maßnahmen und Erfahrungen objektiv und faktisch wiedergeben. Für die wahrheitsgemäße Veröffentlichung von neuesten SEO-Maßnahmen sind, solange Google als Suchmaschine genutzt wird, also die Veröffentlichungen vom Suchkonzern selbst, da hier keine Meinungen, sondern klare Fakten erläutert werden. Bei Google lernt man die SEO-Grundlagen, welche später weiterführend über andere Wege und SEO’s erweitert werden können.

Was sind SEO-Texte?

SEO-Texte werden mit dem Fokus erstellt, dass sie die Webseite, auf der sie veröffentlicht werden, in der Autorität beim Suchmaschinenranking verbessern. Sie enthalten also alle Maßnahmen, welche für die Rankingposition wichtig sind, z.B. optimiertes Linkbuilding und Keywords. Oftmals sind SEO-Texte verpönt, da sie in erster Linie nicht auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet sind, sondern auf die Optimierung für die Suchmaschine. Viele Suchmaschinen arbeiten aber daran, dass auch die UX verstärkt Teil der SEO werden.

H1 Titel Abschwitztabelle
Mindmap Link Aufbau

Was ist Linkbuilding?

Linkbuilding oder Linkaufbau ist ein wichtiger Teil der SEO Optimierung im Offpage-Bereich. Hier werden unter anderem Backlinks für externe Domains erstellt und an der passenden Stelle verlinkt. Beim Linkaufbau werden folgende Maßnahmen getroffen:

  • Broken Linkbuilding
  • Linkakquise
  • Produktion, Publikation, Seeding und Outreach von Linkbaits (Link-Köder)
  • Linkbuilding via Partnerschaften / Kooperationen

Was ist SEO für Onpage?

Die Onpage-SEO befasst sich mit allen relevanten Bereichen, den inhaltlichen und den technischen Voraussetzungen, die für die Erstellung, das Crawling die Indexierung und das Ranking wichtig sind. Dazu gehört u. a. die Content-Optimierung sowie die Erstellung von relevantem Content, der später eine gute UX (User Experience) bringt. Auch die technischen Voraussetzungen, z.B. das Vermeiden fehlerhafter URL’s oder Fehlermeldung ist Teil der Onpage-SEO.

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6. SEO Maßnahmen

OnPage und OffPage bei der SEO Optimierung: so wirken sie zusammen

Um eine Seite zu ranken, benötigt Google zur Aus- und Bewertung bestimmte Parameter. Hierfür wurden 3 Ebenen definiert, die hierbei berücksichtigt werden:

  • Dokumentebene
  • Informationsebene
  • Domainebene

Auf Ebene der Dokumente geht es in erster Linie um die Qualität des Inhalts. Hier wird überprüft, ob der Inhalte auf Suchanfragen antworten, weiterführende Informationen beinhalten oder weit vom Interesse der Konsumenten weg sind. Kann der Inhalt für Suchende relevant sein, wird diese Ebene gut bewertet, die Webseite steigt im Ranking.

Bei der Informationsstruktur geht es – auch wenn man es denken mag – in erster Linie nicht um den Inhalt, sondern auf seine Aufbereitung auf der gesamten Webseite. Besonders das Einbinden interner Links und die Relevanz dieser Verlinkungen spielt hierbei eine große Rolle.

Die letzte Ebene ist die Domainebene. Hier wird das Know-how des Publishers überprüft; wie glaubwürdig sind seine Informationen, welche thematischen Schwerpunkte deckt er ab und kann er mit Fachwissen überzeugen? Bei diesem Punkt wird die Vertrauenswürdigkeit einer Webseite überprüft.

Die Dokumentenebene sowie die Informationsebene kann in erster Linie durch Onpage-Signale optimiert werden. Anders sieht dies bei der Domainebene aus. Hier werden z.B. auch Offpage-Signale, wie Backlinks zu anderen Seiten und Kookkurrenzen der Marke und des Schwerpunktes auf anderen Domains und in Suchanfragen gesetzt. Besonders das Content- und Social-Media-Marketing spielen hierbei mittlerweile eine maßgebliche Rolle, genauso wie PR.

Flussdiagramm SEO On Off Page
SEO: Welche Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung wichtig sind
Grafik Projektablauf

SEO-Maßnahmen zur Content-Optimierung

Bei der Content-Optimierung im SEO-Bereich sollten folgende Bereiche und Aufgaben abgedeckt werden:

  • Snippet-Optimierung: Seitentitel, Decription, Rich Snippets
  • Landingpage-Konzeption hinsichtlich UX und CRO (Conversion Rate Optimization)
  • Content-Audits
  • TF-IDF-Analysen (Term Frequency – Inverse Document Frequency) 
  • Erstellung von Textbriefings
  • Content-Wettbewerbsanalysen
  • Themen-Recherchen zur Aufdeckung von W-Fragen
  • Keyword-Recherchen- und Analysen

SEO-Maßnahmen zur Verbesserung der Informations- und Navigationsstruktur

Um die Navigations- und Informationsstruktur einer Webseite zu verbessern, sollten folgende SEO-Maßnahmen ergriffen werden:

  • Interne Verlinkungen auf die Konsistenz überprüfen und diese optimieren
  • Individuelles Keyword- und Themen-Mapping, um Inhalte sinnvoll in die Informationsstruktur der Webseite einzubaue
Interne Verlinkung Hyperlinks
Interner Link Domain A
Backlink Optimierung Monitoring

Maßnahmen bei der OffPage SEO-Optimierung

Diese Maßnahmen sollte man bei Offpage-Inhalten ergreifen, um höhere SEO-Erfolge zu generieren:

  • Begleitung von Linkbaits im Rahmen der PR-Arbeit
  • Proaktive-Linkakquise
  • Offpage-Wettbewerbsanalysen
  • Linkaufbau-Planung
  • Begleitung von Marketing-Maßnahmen, die Auswirkung auf die Verlinkung und das Suchverhalten nach einer Marke beeinflussen können.
  • Linkquellen-Recherchen
  • Maßnahmen für Penalty-Removals
  • Detox-Link-Analysen
  • Analysen hinsichtlich Broken Links

SEO Optimierung: Das kannst du machen, damit deine Onlinepräsenz in den Suchergebnissen auftaucht?

Wissenswert ist, dass es kostenfrei und noch dazu einfach ist, mit deiner Website in den Google Suchergebnissen aufzutauchen. Da es sich bei Google um eine automatische Suchmaschine handelt, in der Web-Crawler arbeiten, um das Netz ständig zu durchsuchen und somit Seiten finden, die dann dem Index hinzugefügt werden sollen, ist das Einreichen der Website nicht notwendig. Der größte Teil der Websites, die in unseren Ergebnissen aufgeführt werden, wurden nicht manuell eingereicht. Diese wurden automatisch erkannt und somit hinzugefügt. So findet und crawlt Google neue Webseiten und nimmt diese in die Suchergebnisse auf.

Von uns bekommst du Richtlinien gestellt, die du nutzen kannst, um Google-freundliche Websites zu erstellen. Hältst du die SEO Richtlinien ein, steht die Chance, dass unsere Crawler diese finden, sehr hoch. Eine Garantie gibt es hier jedoch nicht.

In der Search Console von Google kannst du hilfreiche Tools finden, durch die du unterschiedliche Inhalte bei Google einreichen kannst und somit den Status deiner Website in den Google Suchergebnissen überprüfen kannst. Die Search Console kann die auch Benachrichtigungen zukommen lassen, wenn Probleme, die von Google erkannt werden, auf deiner Website auftauchen. Hier kannst du dich bei der Search Console registrieren.

Kannst du die folgenden, wirklich grundlegenden Fragen beantworten, ist es sicher, dass du bereits zu Beginn die wichtigsten Punkte beachtet hast:

  • Taucht meine Seite in der Google Suche auf?
  • Finden die Besucher der Seite qualitativ hochwertige SEO Inhalte?
  • Befindet sich der Standort meines Unternehmens auf Google?
  • Sind meine Inhalte für Nutzer leicht und schnell auf allen Geräten abrufbar?
  • Ist meine Website ausreichend sicher?

Für mehr Informationen zu den ersten SEO Schritten kannst du den Link anklicken: https://g.co/webmasters

Möchtest du eine Checkliste mit einigen SEO Tipps, die du drucken kannst, findest du diese hier zum Downloaden: https://g.co/WebmasterChecklist. Zudem sind in diesem Dokument Anleitungen zu finden, die nach Themen sortiert sind.

SEO: Für vertrauliche Informationen ausschließlich sichere Methoden verwenden

Um vertrauliche Informationen zu blockieren, ist die robots.txt-Datei weder effektiv, noch geeignet, da diese den Crawlern nur mitteilt, dass die Seiten nicht für ein bestimmtes Verhalten bestimmt sind. Der Server wird jedoch nicht gehindert, die Seiten an Browser zu senden, von denen diese angefordert werden. Sind im Internet URLs in Verweisprotokollen zu den blockierten URLs vorhanden, können Suchmaschinen leider weiterhin darauf zugreifen. Die URL wird dann ohne Snippet oder Titel angezeigt. Zudem können die robots.txt-Dateien von nicht konformen Suchmaschinen ignoriert werden, von denen der Robots Exclusion Standard nicht beachtet und anerkannt wird.

Legt ein User es darauf an, kann dieser Verzeichnisse und Unterverzeichnisse in der von dir angelegten robots.txt-Datei anschauen und so die URL Inhalte erkennen, die eigentlich blockiert sind. Um Informationen, die nicht auf Google auftauchen sollen, bei denen es aber egal ist, ob neugierige Nutzer diese finden oder über einen Link öffnen, kannst du das Tag noindex verwenden. Um persönliche Informationen jedoch wirklich effektiv zu schützen, sind Autorisierungsmethoden, wie die Eingabe eines Passworts ratsam. Außerdem besteht die Möglichkeit die jeweiligen Seiten oder Informationen vollständig von der Website zu löschen.

Die zu ergreifenden SEO Maßnahmen

Die SEO Experten können zwar wertvolle Leistungen erbringen, jedoch werden leider immer wieder schwarze Schafe aufgedeckt, die mit aggressiven Marketingstrategien und nicht fairer Manipulation deinen Suchergebnissen schaden. Findet ein Verstoß gegen die Richtlinien statt, kann sich dieser durchaus negativ auf die Positionierung deiner Website im Google Ranking auswirken oder sogar dazu führen, dass deine Onlinepräsenz aus dem Index entfernt wird.

Erhältst du von deinem Experten für Suchmaschinenoptimierung Empfehlungen rund um die Website, ist es ratsam, diesen nach vertrauenswürdigen Quellen zu fragen. Hierbei kommt beispielsweise eine Hilfeseite der Search Console, einen Blogbeitrag in der Google Search Central oder eine von Google anerkannte Antwort im Forum infrage.

Wichtige Punkte, die du beim SEO beachten solltest:

  • Die Erstellung von „Schattendomains“ ist eine Betrugsform, die die User durch verwirrende Weiterleitungen auf Websites lenken. Dies passiert häufig, wenn der Experte für Suchmaschinenoptimierung vorgibt, im Namen des Kunden zu handeln. Leidet jedoch die Beziehung zwischen SEO und Kunde, kann dieser die Schattendomain problemlos auf andere Domains weiterleiten. Dies kann im schlimmsten Fall die Seite eines Konkurrenten sein. Ist dies der Fall, hast du als Kunde die Entwicklung einer Konkurrenz-Website gefördert, die leider dem SEO Experten gehört.
  • Ebenfalls nicht gestattet ist es, eine Schattendomain, welche nur aus Suchbegriffen besteht, auf der Seite eines Kunden zu platzieren. Der SEO Experte verspricht dir hierdurch deine Seite für Anfragen zu steigern. Dies ist bereits verdächtig, da einzelne Seiten nur selten für ein großes Spektrum von Suchbegriffen relevant sind. Hinterhältig ist auch, wenn diese Schattendomains versteckte Links zu anderen Kunden des Experten für Suchmaschinenoptimierung enthalten. So kann der SEO die Brückenseiten ausnutzen, um die Websites anderer Kunden zu pushen. Hierbei kann es sich auch um Seiten mit illegalen oder unangemessenen Inhalten handeln, welche deinem Ruf schaden.
  • Auch Linktauschprogramme sind keinesfalls empfehlenswert. Hierbei werden beispielsweise die Links von anderen Domains gekauft, um das Ranking der eigenen Website zu bessern. Dies verstößt jedoch gegen die Google Qualitätsrichtlinien, wirkt sich negativ auf das Ranking aus und kann dazu führen, dass manuelle Maßnahmen gegen deine Website ausgelöst werden.

Hat dich dein Experte für Suchmaschinenoptimierung getäuscht, kannst und solltest du dies melden.

In den USA werden die Beschwerden über unfaire und betrügerische Praktiken von sogenannten SEO Experten durch die Federal Trade Commission (FTC) bearbeitet. Auf der Website http://www.ftc.gov/ kannst du durch einen Klick auf „File a Complaint Online“ (Beschwerde online einreichen) deine Beschwerde einreichen. Außerdem ist es möglich die US-Nummer „1-877-FTC-HELP“ anzurufen oder direkt an die folgende Adresse schreiben:

Federal Trade Commission

CRC-240

Washington, DC 20580, USA

Ist das Unternehmen, bei dem du den Experten für SEO gebucht hast, nicht in den USA ansässig, solltest du die Beschwerde unter http://www.econsumer.gov/ einreichen.

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7. Meta-Tags, Titel und Snippets

SEO Optimierung: So kannst du deine Inhalte für Google (und Nutzer) sichtbar und verständlich machen

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Lasse zu, dass Google deine Website wie ein Nutzer betrachten kann.

Crawlt der Googlebot eine Seite, wird diese idealerweise genauso dargestellt wie bei einem Nutzer. Der Googlebot sollte, damit dieser ideal rendern und indexieren kann, jederzeit Zugriff auf die verwendeten JavaScript-, Bild- und CSS-Dateien haben.

Ist dies durch eine von dir angelegte robots.txt-Datei beim Crawlen des Assets nicht möglich, wird der Algorithmus beim Rendern und Indexieren der Onlinepräsenz leider beeinträchtigt, was ein suboptimales Ranking zufolge hat.

Empfohlene Handlungen: Das URL-Prüftool verwenden. Durch dieses Tool siehst du die Inhalte der Website genauso, wie ein Googlebot diese sieht und rendert. So kannst du zudem Probleme mit der Website, die beim Indexieren auftreten ermitteln und im besten Fall beheben.

Korrekte und aussagekräftige Seitentitel auswählen

Durch den <title>-Tag wird den Usern und den Suchmaschinen das grobe Thema deiner Website angezeigt. Das <title>-Tag wird innerhalb des <head>-Elements des HTML-Dokuments platziert. Wichtig ist, dass du für wirklich jede Seite deiner Onlinepräsenz einen eindeutigen Titel erstellst.

HTML Befehl Meta Description

SEO: Die Titel und Snippets für Suchergebnisse sollten ebenfalls aussagekräftig sein

Erscheint ein Dokument in den Suchergebnissen, wird der title-Tag Inhalt meist in der ersten Zeile vom Ergebnis angezeigt. Bist du mit den Bestandteilen, die Google-Suchergebnisse haben, nicht vertraut, kann dir das Video zum Aufbau eines Suchergebnisses helfen, diese besser zu verstehen.

Der Titel der Startseite können wichtige Informationen, wie Titel der Startseite, Name der Onlinepräsenz oder des Unternehmens und andere Details, wie den Standort oder Hautschwerpunkte enthalten.

Den SEO Inhalt der Seite wahrheitsgemäß beschreiben

Der von dir gewählte Seitentitel sollte das Thema effektiv wiedergeben und dabei natürlich klingen.

Das solltest du vermeiden:

  • Wähle keinesfalls einen Titel aus, der keinerlei Bezug zur Seite hat
  • Standardtitel oder Titel, die nicht spezifisch sind, verwenden. Mit Titeln wie „Unbenannt“ oder „Neue Seite 1“ kann niemand etwas anfangen.

Prägnante, aber dennoch aussagekräftige Titel beim SEO nutzen

Damit ein Titel aussagekräftig und informativ ist, muss dieser nicht lang sein. Hier ist zu beachten, dass zu lange Titel oder diese, die aus anderen Gründen unpassend sind, um automatisch generierten Titel der Google Suchergebnissen nicht ganz angezeigt werden. Je nach Gerät oder Suchanfrage vom Nutzer kann es passieren, dass verschiedene Titel angezeigt werden.

Das solltest du vermeiden:

  • Sehr lange Titel verwenden, die für Nutzer nutzlos sind
  • Titel-Tags mit unnötigen Keywords überfluten.

Für jede SEO Seite einen aussagekräftigen Titel erstellen

Ideal ist es, wenn jede Seite auf deiner Website einen aussagekräftigen und eindeutigen Titel hat, durch den Google erkennt, wie sich die jeweilige Seite von den anderen Seiten deiner Onlinepräsenz unterscheidet. Auch mobile Seiten sollten mit aussagekräftigen Titeln ausgestattet werden, falls deine Onlinepräsenz hier für die mobile Ansicht separate Seiten umfasst.

Das solltest du vermeiden:

  • Das Verwenden von gleichen Titeln bei vielen oder gar allen SEO Seiten deiner Onlinepräsenz.
Screenshot Meta Title SEO
SEO Top Optimierug Meta

Beim SEO eine Meta-Tag description verwenden

Das Meta-Tag description gibt die auf der jeweiligen Seite vorhandenen Themen für Suchmaschinen wie Google zusammengefasst wieder. Seitentitel können aus mehreren Wörtern oder einem Schlagwort bestehen. Description-Meta-Tags hingegen können aus ein bis zwei Sätzen oder einem kurzgehaltenen Absatz bestehen. Wie auch das <title>-Tag wird das Meta-Tag description im <head>-Element des HTML-Dokuments platziert.

SEO – welche Vorteile haben description-Meta-Tags?

Das Meta-Tag description ist für die Suchmaschinenoptimierung wichtig, da Google diese eventuell als Snippets für deine Website nutzt. Wir nutzen hier “eventuell“, da von Google vielleicht einen relevanten Textabschnitt deiner Website für die Suchanfrage eines Users verwendet. Jedoch ist es stets ratsam zu jeder SEO Seite eine Meta Description zu erstellen. Da Google nicht immer einen geeigneten Textabschnitt findet, bist du so vorbereitet. Der Google Search Central-Blog bietet dir viele Informationen zur Optimierung von Snippets mit passenden description-Meta-Tags.

SEO Seiteninhalte wahrheitsgemäß zusammenfassen

Die SEO Beschreibung, die du verfasst, sollte für die User informativ sein, wenn diese die Meta Description als Snippet in den Google Suchergebnissen sehen. Eine vorgegebene Textlänge für die Meta Description gibt es nicht. Unsere Empfehlung ist jedoch, dass der Text lang genug ist, um alle relevanten Informationen wiederzugeben, die der User benötigt, um zu entscheiden, ob ein Besuch der Seite lohnenswert ist. Je nach Standort des Users oder der Form der Suche werden hier vielleicht unterschiedlich lange Snippets angezeigt.

Das solltest du bei der SEO Optimierung vermeiden:

  • Erstellen von Meta Descriptions, die nichts mit den Inhalten deiner Website zu tun haben
  • Allgemeine Beschreibungen, wie „Hier finden Sie eine Webseite“ oder „Seite zum Thema Sport“ verwenden
  • Zu viele Keywords in Beschreibungen nutzen oder diese vollständig aus Keywords erstellen
  • Das Description-Meta-Tag mit dem gesamten Inhalt der Seite füllen

Für jede einzelne SEO Seite eindeutige Beschreibungen erstellen

Erstellst du Description-Meta-Tags für jede SEO Seite, macht es dies sowohl für User, als auch für Google und Suchanfragen einfacher. So können User mehrere SEO Seiten in deiner Domain abrufen. Dies funktioniert beispielsweise bei Suchen mit dem Operator site:. Hat deine Onlinepräsenz jedoch mehrere Tausend Seiten, ist es fast unmöglich manuelle Meta Descriptions zu erstellen. In diesem Fall lohnt es sich, die Description-Meta-Tags auf dem Inhalt basierend automatisch zu generieren.

Das solltest du vermeiden:

  • Dieselben Meta-Descriptions für alle oder viele SEO Seiten deiner Onlinepräsenz verwenden.

Verwende beim SEO Überschriften-Tags, um wichtige Inhalte hervorzuheben

Nutzt du für deine SEO Inhalte aussagekräftige Überschriften, kannst du wichtige Themen kennzeichnen und eine hierarchische Struktur aufbauen, in der die Inhalte klar aufgelistet werden. Dies hilft den Usern sich auf deiner Website zurechtzufinden.

Stelle dir vor, dass du eine Gliederung schreibst

Mache dir Gedanken darüber, welche Haupt- und Unterpunkte inhaltlich auf deiner Seite zu finden sind und lege fest, wo die Verwendung von Überschriften-Tags passend ist. Hier kannst du ähnlich wie beim Schreiben einer Gliederung vorgehen.

Das solltest du beim SEO vermeiden:

  • Texte in den in Überschriften-Tags verwenden, welche die Seitenstruktur nicht definieren
  • Überschriften-Tags verwenden, wenn es sinnvoller ist Tags wie <em> und <strong> zu nutzen, um Inhalte hervorzuheben
  • Unregelmäßige Überschriften-Tag-Größen verwenden. Dies ist verwirrend für den User

Verwende nicht zu viele Überschriften pro Seite

Überschriften-Tags sollten bei SEO Inhalten nur dort genutzt werden, wo es auch wirklich sinnvoll ist. Zu viele Überschriften-Tags sind für den User verwirrend und erschweren es, sich auf deiner Seite zurechtzufinden und einen Überblick über die Themen zu erhalten. Hier ist es besser mit anderen Tags zum Hervorheben von Titeln zu arbeiten.

Das solltest du vermeiden:

  • Übermäßig viele Überschriften-Tags auf einer Seite verwenden
  • Zu lange Überschriften erstellen
  • Überschriften-Tags als Gestaltungselement für Texte nutzen, ohne dass dabei eine Struktur zu erkennen ist

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8. User Experience (UX)

Webseiten Hygiene

Um die Webseite stets auf dem neuesten Stand zu halten und das Crawling zu erleichtern, sollten Fehlermeldungen stets sofort beseitigt werden. Für die Webseiten Hygiene bieten sich also folgende Tätigkeiten an:

  • Überwachung und Beseitigung von 404-Fehlerseiten bzw. Erreichbarkeit der URLs
  • Überwachung und Optimierung von Weiterleitungen

User Experience (UX) durch technische SEO verbessern

Durch die technische SEO Optimierung lässt sich nur die Crawling-Rate, sondern auch die User Experience – also die Nutzererfahrung – verbessern. Hierzu gehören zum Beispiel schnelle Ladezeiten (Pagespeed) , die technische Optimierung der benutzerfreundlichen Oberfläche (Usability), die Conversion-Optimierung sowie das Bereitstellen der Inhalte für alle Endgeräte, besonders für die mobile Ansicht auf dem Handy und Tablet. Auch eine https-Verschlüsselung trägt zur Seriosität bei und vermittelt Nutzern ein Gefühl von Sicherheit. Störende Werbeblöcke, bspw. in Form von Pop-Ups, sind hingegen nicht gern gesehen und sollten daher sparsam und sorgfältig für die Domain ausgewählt werden.

Um in Zukunft noch besser auf die UX eingehen zu können, wird Google ab 2021 auch Web Vitals als Rankingfaktor fürs SEO-Management berücksichtigen. Hierbei geht es zum Beispiel darum, dass nicht mehr nur die Ladezeit der gesamten URL gemessen wird, sondern auch bis zu dem Punkt gemessen wird, an dem der Hauptinhalt geladen wurde (LCP). Außerdem sollen die ersten Berührungspunkte und Interaktivitäten der Nutzer noch genauer gemessen und analysiert werden (FID). Auch technische Probleme, wie eine Layoutverschiebung, werden in Zukunft beim Messen der User Experience berücksichtigt (CLS).

Um diese Web-Vitals zu überwachen wurden sie in Tools, wie der Google Search Console, Lighthouse und Page Speed Insights aufgenommen. Trotzdem sollte das größte Augenmerk noch immer auf hochwertige und relevante Inhalte gelegt werden. Denn indirekt tragen auch diese Faktoren am Ende maßgeblich zur Nutzererfahrung bei.

A good page experience doesn’t override having great, relevant content. However, in cases where there are multiple pages that have similar content, page experience becomes much more important for visibility in Search. Quelle: https://webmasters.googleblog.com­/ 2020/05/evaluating-page­-experience.html

UX und UI Design

Störende Werbung beim SEO vermeiden

Anzeigen lassen sich leider nicht immer vermeiden. So vielleicht auch auf deiner Website. Diese sollten jedoch den User nicht ablenken und beim Lesen deiner Inhalte stören. Der User sollte sich trotz Werbung auf deine Inhalte konzentrieren können. Ergänzende Inhalte, Werbung und Interstitial-Seiten (Seiten, die zu Beginn oder am Ende der wichtigen Inhalte angezeigt werden), die das Lesen auf deiner Website erschweren, sollten vermieden werden.

Weitere Informationen zu dem Thema Werbung findest du hier.

Das solltest du beim SEO vermeiden:

  • Störende Werbung auf deiner Website
 Alles was Sie über das User Experience Design wissen sollten

SEO: Erkennen, was deine Leser möchten und dies bereitstellen

Welche SEO Schlagwörter wird ein User vermutlich suchen, um auf die SEO Inhalte zu stoßen, die du bietest? Hier wird unterschieden zwischen den Usern, die bereits viel über dein Thema wissen und zwischen Usern, die mit dem Thema nicht vertraut sind. Die Suchanfragen werden hier anders ausfallen. Ein gutes Beispiel hierfür ist Sport. So suchen langjährige American Football Fans nach [NFL], was für National Football League steht, während ein neuer Fan eher eine Suchanfrage wie [American Football Liga] stellt. Nur, wenn du die Unterschiede kennst, kannst du das Suchverhalten deiner User an die Keywords anpassen. Diese sollten aus einigen Wortgruppen durchgemischt sein und sowohl allgemeine als auch spezifische SEO Schlagwörter rund um deine Inhalte beinhalten. Bei Google Ads kannst du für SEO Beiträge den sehr nützlichen Keyword-Planer nutzen.

Denke über originelle SEO Inhalte nach, die deine Website interessant machen und auf anderen Seiten nicht zu finden sind. Hierbei kann es sich um Dienste handeln, die auf keinen anderen Websites zu finden sind. Auch kann ein humorvoller, trotzdem informativer Recherchetext seinen Zweck erfüllen. Setze bei der SEO Optimierung die außergewöhnlichen Fähigkeiten deiner Nutzerbasis für dich ein. Fehlen bei anderen Websites die passenden Ressourcen oder gar Erfahrungen, ist es ein Leichtes für dich zu punkten und eine wirklich einzigartige SEO Website zu erstellen.

Deine SEO Texte sollten gut lesbar sein

Damit sich ein Nutzer gut informieren kann und lange Zeit auf deiner Website bleibt, sollten deine SEO Inhalte gut geschrieben und leicht verständlich sein.

Das solltest du vermeiden beim SEO:

  • Unprofessionelle Texte mit Rechtschreib- und Grammatikfehlern verfassen
  • Schlecht geschriebene oder sogar peinliche Inhalte
  • Texte in Bildern oder Videos einbetten und es dem User so nicht ermöglichen, die Texte zu kopieren. Auch für die Suchmaschinenoptimierung ist dies nicht ideal, da diese die Texte nicht lesen können

SEO Themen deutlich organisieren

Deine SEO Inhalte sollten so organisiert sein, dass User direkt erkennen, wo ein Thema endet und ein anderes Thema beginnt. Durch das Einteilen von Themen in unterschiedliche Abschnitte, ist es für User ein leichtes den gewünschten Inhalt zu finden.

Das solltest du beim SEO vermeiden:

  • Themen in großen Textmengen ohne Absätze, Überschriften, Zwischenüberschriften oder Layout Trennungen auf eine einzelne Seite packen

Einzigartige SEO Inhalte erstellen, die auch aktuell sind

Durch aktuelle Inhalte können nicht nur User, die bereits auf deiner Website waren, etwas Neues finden, sondern auch neue User dazugewonnen werden.

Das solltest du bei der SEO Optimierung vermeiden:

Die Inhalte für deine User SEO optimieren und nicht für Suchmaschinen

Wichtig ist, dass deine Website an den Bedürfnissen der Besucher ausgerichtet ist. Anschließend kannst du diese SEO konform anpassen. Passen beide Punkte, ist es ein Leichtes gute Ergebnisse zu erzielen.

Das solltest du für ein gutes SEO vermeiden:

  • Zu viele unnötige Keywords einfügen, welche für Suchmaschinen zwar gut, für die User jedoch störend und unsinnig sind
  • Lange Textblöcke, die für deine Besucher nicht von Nutzen sind
  • Irreführendes Verbergen von Textstellen vor deinen Usern, welche von Suchmaschinen jedoch gefunden werden

Nutzerverhalten als Rankingfaktoren?

Auch wenn die Verbesserung des Nutzerverhaltens zur Nutzererfahrung beiträgt, zählt sie trotz häufiger Befürwortungen nicht zu den wichtigsten Optimierungspunkten im SEO-Bereich. Die Optimierung der Nutzersignale trägt eher indirekt dazu bei, dass eine Webseite höher gerankt wird. Auch John Müller vom Konzern Google sagt, dass dieser Bereich keine direkten Auswirkungen auf die Rankingfaktoren zu haben scheint.

Mittlerweile kann man durch unterschiedliche Experimente, die von Google selbst durchgeführt wurden, feststellen, dass die Nutzersignale doch Auswirkungen aufs Ranking einer Webseite haben. So scheinen die Klickraten bzw. die Back to SERP-Raten (Zurückspringen auf die Suchergebnisse), sowie Short- und Longklicks einen Einfluss auf den Ranking-Algorithmus zu haben. Die Intensität dieser Auswirkungen ändert sich stets, wie wir bereits im Abschnitt zur User Experience geklärt haben.

UX Design - Was ist das

SEO: Die Suchleistung und das Nutzerverhalten analysieren

Die Suchleistung analysieren

Größere Suchmaschinen, wie Google, bieten dir kostenlose Tools an, über die du die Leistung der Suchmaschine ermitteln und analysieren kannst. Bei Google handelt es sich hier um die Search Console.

In der Search Console erhältst du wichtige Informationen. Zum einen, ob Google deine Inhalte finden kann und zum anderen, welche Leistungen deine Inhalte in den Suchergebnissen von Google erzielen.

Durch die Nutzung der Search Console wird deine Website nicht bevorzugt behandelt. Jedoch können durch die Search Console Probleme mit der Suchmaschinenoptimierung deiner Website identifiziert werden.

Verlinkungen SEO Webseite

Durch die Search Console kannst du:

  • sehen, in welchen Bereichen deiner Website Probleme beim Crawlen durch den Googlebotaufgetreten sind,
  • Sitemaps ausprobieren und einreichen,
  • robots.txt-Dateien analysieren und neu generieren,
  • durch den Googlebot gecrawlte URLs löschen,
  • die gewünschte Domain auswählen,
  • Probleme, die mit den SEO Meta-Tags title und description bestehen, erkennen,
  • die besten Suchanfragen erkennen, über die User auf eine Website gelangt sind,
  • sehen, wie Seiten vom Googlebot gesehen werden,
  • über Verstöße gegen Qualitätsrichtlinien benachrichtigt werden und eine neue Überprüfung anfordern.

Für Microsoft Websiteinhaber stehen die Bing Webmaster Tools zur Verfügung.

Das Verhalten der User auf deiner Website analysieren – SEO

Hast du sowohl das Crawlen als auch das Indexieren deiner Onlinepräsenz mithilfe der Google Search Console oder ähnlichen Diensten verbessert, ist es wichtig zu erfahren, wer deine Website besucht. Hier können Webanalyseprogramme wie Google Analytics als nützliche Informationsquelle dienen. Hiermit kannst du:

  • sehen, wie User auf deiner Website gelandet sind und wie sie sich dort verhalten,
  • sehen, welche Inhalte die beliebtesten auf deiner Onlinepräsenz sind,
  • sehen, welche Auswirkung die Suchmaschinenoptimierung auf deine Website hat. Beispielsweise, ob Änderungen von Title- und Description-Meta-Tags sich auf die Anzahl der Zugriffe über die Suchmaschine erhöhen.

Bist du bereits fortgeschrittener User, können diese Informationen in Kombination mit Daten aus deinen Serverprotokollen sehr umfangreiche Informationen zu Interaktionen von Besuchern liefern. Beispielsweise welche Keywords sich eignen, um deine Seite zu finden.

Alles Teamarbeit

9. SEO: Rankingfaktoren

Wie funktionieren Suchmaschinen wie Google & Bing?

Nach einigen Jahren konnten sich die Algorithmen fürs Ranking der Suchergebnisse deutlich verbessern. Vor allem bei Google und Bing wirken viele unterschiedliche Faktoren mit ein, um den Usern innerhalb von Sekunden das passende Ergebnis zu liefern. Zwar funktionieren auch diese Suchmaschinen durch eine einfache Textanalyse, diese ist jedoch – anders als bei unbekannteren Suchmaschinen und Plattformen – deutlich mehrdimensionaler und ausgeklügelter. Der Grund; anders als bei einfachen Rakingalgorithmen werden bei Google und Bing auch die Offpage-Faktoren in die Analyse eingebunden. So haben bspw. externe Links ebenso einen Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen.

Durch die Analyse von Onpage-Inhalten und Offpage-Faktoren wird hier also ein deutlich umfassenderes Ergebnis geliefert, um Relevanz – und den damit verbundenen Rankingplatz – herauszuarbeiten. Aber nicht nur die Textanalyse hat bei Google Auswirkungen auf die Anordnung der Suchergebnisse; immer mehr wird auch auf individuelles Nutzerverhalten wert gelegt. Hier werden Parameter, wie die Verweildauer des Nutzers auf der Seite, gemessen und ins Ranking mit einbezogen.

Außerdem nutzt Google hierzu ein sogenanntes Rankbrain. Diese virtuelle Intelligenz kann Suchanfragen speichern, verstehen und diese nachbilden, um ein genaueres Verständnis über die Nutzer zu erlangen.

Außerdem wird immer weiter daran gearbeitet, bestimmte Schlüsselwörter, nach denen ein User sucht zu ermitteln und die eigentliche Suchintention herauszufinden. So sollen in Zukunft noch passendere Suchergebnisse geliefert werden können. Neben der Suchintention sind auch die genauen Daten der Nutzer relevant, um Suchergebnisse genauer anpassen zu können. Kontexte, wie geographische Verortung, Standort, Alter und Interessen sind wichtige Anhaltspunkte fürs SEO-Management. Um diese Daten zu sammeln und mit der Suchhistorie abzugleichen, ist ein Zugang zu den Daten über das eingeloggte Google-Konto nötig. Nur so kann Google das Klick- und Suchverhalten einzelner Personen erfassen und dementsprechend anpassen.

Welche Rankingfaktoren nutzt Google?

Mittlerweile nutzt Google als größte Suchmaschine ein ausgeklügeltes System, um den Rankingalgorithmus zu konzipieren. Hierbei werden nicht nur über 200 Rankingfaktoren mit einbezogen, sondern bei jeder Suchanfrage werden diese auch neu gewichtet. Wie Google die einzelnen Rankingsignale wertet ist zwar nicht bekannt, sicher ist aber, dass ein riesiges System dahintersteckt, um dem Nutzer am Ende die richtigen Suchergebnisse zu präsentieren. Hier einige Rankingfaktoren, welche Google bei der Erstellung des Rankings berücksichtigt:

  • Content
  • Links
  • Bekanntheit
  • Brand bzw. Marken-Nennungen bei relevanten Medien
  • Rankbrain
  • Page-Speed bzw. Ladezeit
  • Mobilfreundlichkeit

Um Suchergebnisse zu personalisieren bedient sich Google der Daten von Nutzern. Auch so werden die Ergebnisse, je nach Schlagwort, angepasst und herausgegeben. Auf diese Nutzerinformationen greift Google dabei zu:

  • Standort
  • Endgerät
  • Suchhistorie
  • Vorherige Webseitenzugriffe

Auch auf diese Informationen greifen Suchmaschinen mit einem ausgeklügelten Rankingverfahren höchstwahrscheinlich zurück:

  • Suchmuster (z.B. die Nennung zweier kombinierbarer Begriffe)
  • Brand + Thema-Kookkurrenzen

Wer eine Suchanfrage bei Google oder anderen Suchmaschinen stellt, erwartet passende und in erster Linie relevante Ergebnisse. Diese sollten alle gestellten Fragen beantworten und passende Produkte anzeigen, solange diese erwünscht sind. Die Relevanz wird dabei von folgenden Faktoren beeinflusst:

  • Reputation, Trust, Autorität und Popularität der Quelle bzw. Domain
  • Zweck, Expertise und Erreichbarkeit des Dokuments bzw. Inhalts

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Relevanz der gezeigten Inhalte zum einen aus der Suchintention (Search Intent) und der Sicherheit bzw. der Trust der Webseite zusammensetzt. Diese Faktoren bedeuten für Google, dass die Seite relevant ist und somit auch weiter oben im Ranking erscheinen kann.

Historie der SEO Optimierung (SEO) bei Google

Mit der Entwicklung der Suchmaschine Google wurde auch die SEO immer weiter optimiert und geupdatet. So konnte Google ein weitgreifendes und umfassendes System zum Ranking jedes einzelnen Suchergebnisses erstellen. Die maßgeblichsten Weiterentwicklungen waren dabei das Pinguin- und Panda-Update, das Exact Matsch Domain-, das Hummingbird-, das Caffeine- und das Vince-Update. Um diese Entwicklung besser nachvollziehen zu können, nachfolgende eine chronologische Abfolge der einzelnen Algorithmus-Updates, welche von Google angegeben wurden. Seit 2015 wurden diesbezüglich keine Angaben mehr von Google getätigt. (Quelle: Sistrix)

Ausreichend SEO Inhalte zu deinem Thema bereitstellen

Damit du qualitativ hochwertige SEO Inhalte erstellen kannst, ist nicht nur Zeit, sondern auch Aufwand und Expertise erforderlich. Deine SEO Inhalte sollten wahrheitsgemäß und klar verständlich formuliert werden und umfassend sein. Als Beispiel nehmen wir hier ein Rezept: Dieses sollte vollständig und leicht verständlich sein, damit der User dies auch wirklich nachmachen kann. Sind hier nur oberflächliche Angaben vorhanden, gibt das Rezept dem Nutzer keinen Mehrwert.

Das solltest du bei der SEO Optimierung vermeiden:

  • An Inhalten zu einzelnen Themen auf deiner Seite sparen

Was sind Black-Hat- und White-Hat-SEO?

Bei der White-Hat- und Black-Hat-SEO geht es in erster Linie darum, mit einfachen Tricks und Methoden das Ranking in den Suchmaschinenergebnissen zum eigenen Vorteil zu beeinflussen. Da Google und andere Suchmaschinen ihre Richtlinien mittlerweile verschärft haben, darf aber zumindest Black-Hat-SEO nicht mehr durchgeführt werden. Es handelt sich hierbei also um alte Methoden. Auch White-Hat-SEO arbeitet mit diesen Methoden, verstößt allerdings nicht gegen die Richtlinien von Google. Zur White- und Black-Hat-SEO gehören z.B. Maßnahmen wie Doorway Pages, Keyword-Stuffing und das Linkbuilding mit Linknetzwerken.

Noch Fragen?
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10. Die richtige SEO Agentur finden

Die Aufgaben eines SEO-Verantwortlichen

Um die SEO einer Domain zu verbessern, müssen SEO-Manager einiges an Know-how und Kompetenzen mitbringen. Einen großen Überblick über die Themengebiete haben Sie bereits gewonnen. Im Überblick finden Sie nun alle Bereiche und Aufgaben, die ein SEO-Verantwortlicher begleitet und erledigt:

  • Ständige Erreichbarkeit gewährleisten
  • Optimierung von Snippets, Seitentiteln & Descriptions
  • Ladezeiten (Page Speed) optimieren
  • Content-Optimierung
  • Keyword-Recherche- und Analyse
  • Website zur mobilen Darstellung anpassen
  • Linkaufbau (Linkbuilding)
  • Broken Links erneuern
  • Optimierung interner Verlinkungen und Informationen
  • Löschen von irrelevanten Inhalten / unpassenden URLs
  • Doppelten Content (Duplicate Content) vermeiden / entfernen
  • Optimierung des Nutzerverhaltens & der Nutzererfahrung (UX)
  • Strategische SEO

Wie viel Aufwand ist SEO?

Wer erfolgreiche SEO-Effekte spüren möchte sollte Geduld haben. Gerade bei neuen Webseiten, die sich noch keine Autorität im Netz aufbauen konnten, kann es über 6 Monate dauern, bis die ersten Effekte der SEO Optimierung eintreten; Dies ist auch abhängig von der Kontinuität und Intensität der Optimierungsmaßnahmen. Bei Websites, die sich durch relevante, vertrauenswürdige und technisch einwandfreie Inhalte bereits eine Autorität und hohe Rankingplätze aufbauen konnten, müssen kaum noch SEO-Maßnahmen ergriffen werden. Neue Unterseiten werden hier nach dem Crawling meist direkt unter den ersten Suchergebnissen angezeigt. Da es aber bei allen Domains zu technischen Störungen kommen kann oder Inhalte aktualisiert werden müssen, sollten SEO-Maßnahmen kontinuierlich weitergeführt werden.

Wie lange dauert Suchmaschinenoptimierung

Brauchst du eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) für deine Website?

Der Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann dir hierbei helfen.

Hast du es eilig, sind hier alle Informationen zusammengefasst.

Ist eine SEO-Agentur für die SEO Optimierung nötig?

Ob ein Unternehmen zur Verbesserung der Internetpräsenz eine SEO-Agentur benötigt ist nicht pauschal zu beantworten. Auch hier gibt es einige Faktoren, die das Hinzuziehen einer solchen Agentur mehr oder weniger nötig machen. Hierzu zählen z.B. die eigenen Zeit-Ressourcen und das Know-how, über welches man zumindest in den Grundlagen verfügen sollte. Selbstverständlich sollte auch das Interesse am Thema SEO vorhanden sein.

Natürlich ist es auch möglich, einen Mitarbeiter für die firmeninterne SEO einzustellen. Dieser Inhouse SEO ist ständig zur Verfügung und kann nach den eigenen Vorstellungen arbeiten. Der enge Kontakt, ein direkter Einblick in die Content-Management-Systeme (CMS), Zielgruppen und Themen bringen oftmals eine engere Zusammenarbeit mit sich, die das Unternehmen intrinsisch fördern.

Die Nachteile eines Inhouse-SEOs könnten folgende sein:

  • Höhere Kosten als externe SEO-Agenturen
  • Zu nah am Firmengeschehen und fehlender Austausch führen zu Betriebsblindheit

Eine Möglichkeit, die Vorteile des Inhouse-SEO zu nutzen und den Nachteilen zu entkommen, ist eine Zusammenarbeit von SEO-Agenturen und Inhouse-SEOs. Zwar ist diese Kombination recht kostenaufwendig, jedoch besteht so die Möglichkeit, dass Agenturen ihre Erfahrung und einen externen Blick beisteuern, während der Inhouse-SEO sich der Umsetzung annimmt. Auch einzelne Aufgabenbereiche, wie die technische Optimierung, können von SEO-Agenturen übernommen werden.

Unser SEO-Kunde

Sichtbarkeitsindex Graph

> 1.000

Bundesweite
TOP 10 Platzierungen

> 50

Bundesweite
TOP 1 Platzierungen

> 10.000

Bundesweite
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Den richtigen SEO-Dienstleister finden

Bei der Suche nach dem richtigen SEO-Dienstleister für ein Unternehmen gibt es einige Faktoren, welche erfüllt werden sollten. Diese sind natürlich auch von den eigenen Vorstellungen abhängig, die gängigsten Punkte, die man bei der Suche einer passenden SEO-Agentur beachten sollte, haben wir jedoch nachfolgend aufgelistet.

  • Kaltakquise: In der Regel ist eine Kaltakquise – also die erstmalige Kontaktaufnahme mit ihrem Unternehmen – ein Tabu. Besonders per Mail oder Telefon sollten sich SEO-Agenturen nicht zuerst bei Ihnen melden, um ein etwaiges Angebot mitzuteilen.
  • Agentur-Empfehlung: Wenn Sie Personen oder Unternehmen kennen, die eine gute SEO haben, sollten Sie hier den Kontakt suchen und um Empfehlungen für professionelle Agenturen bitten. Achten Sie darauf, dass das Unternehmen für gute Arbeit bekannt ist und mögliche Referenzen auch vorweisen kann.
  • Transparenz: Hält sich ein potenzielles Partnerunternehmen sehr bedeckt und will keine Informationen, wie Preisspannen oder Arbeitsweisen preisgeben, sollten Sie auch hier Abstand nehmen. Eine transparente Arbeit ist bei der Kooperation das A & O, deshalb sollten Sie:
    • Prüfen, ob Angestellte, Ansprechpartner und Berater das nötige Fachwissen und ausreichend Expertise mitbringen, um an einem oder mehreren SEO-Projekten allein zu arbeiten.
    • Die Abrechnungen sollten transparent sein und zuvor verhandelt werden. Ziele, die in einer bestimmten Zeit erreicht werden müssen, sollten hier keine Grundlage sein.
    • Die Arbeitsweise und das zeitliche Vorgehen sollten auf beiden Seiten klar kommuniziert werden.
  • Größe und Mitarbeiter: Auch bei der Größe von Unternehmen ist Vorsicht geboten; viele kleine Unternehmen geben an mehr Mitarbeiter zu haben als eigentlich wahr. Außerdem muss eine kleine Agentur nicht schlechter sein, solange die Mitarbeiter ausreichend Know-how besitzen und die Ansprüche der zeitlichen Zusammenarbeit nicht zu groß sind. Um herauszufinden lohnt sich ein Blick auf die Firmenwebseite der Agentur. Oftmals sind hier alle Mitarbeiter und ihre Positionen dargestellt. Gleichzeitig sollten Sie überprüfen, ob es sich hierbei nicht etwa um Stockfotos oder die Bilder von ehemaligen Praktikanten handelt, die schon lange nicht mehr in der Agentur arbeiten. Solche und ähnliche Methoden werden oft von Unternehmen genutzt, die Angst vor Headhuntern haben.
  • Branchenerfahrung: Es ist stets von Vorteil, eine Online-Marketing-Agentur auszuwählen, die Erfahrung mit der Arbeit in Ihrer Branche hat. Die Agentur sollte nicht nur die Disziplin verstehen, für welche sie hinzugezogen wird, sondern auch die Zielgruppen, die Produkte und die allgemeine Stimmung in der Branche erkennen, um zielgerichtet und individuell arbeiten zu können. Gleichzeitig ist es wichtig, dass sich Agenturen professionell verhalten und für jedes Unternehmen unterschiedliche SEO-Strategien entwickeln, obwohl diese womöglich aus der gleichen Branche stammen.
  • Vertragslaufzeiten: Bei den Vertragslaufzeiten sollten Sie Vorsicht walten lassen. Besonders bei der ersten Zusammenarbeit mit einer SEO-Agentur ist es empfehlenswert, eine möglichst kurze Vertragsspanne einzugehen, die bei Bedarf verlängert werden kann. Ebenfalls ist es möglich, die Qualität der Kooperation durch einzelne Projekte zu überprüfen, bevor eine langfristige Betreuung und Zusammenarbeit eingegangen wird.
  • Referenzen: Oft geben SEO-Agenturen lediglich die Partner an, mit denen sie bereits zusammengearbeitet haben oder noch immer zusammenarbeiten. Bestehen diese Referenzen aus erfolgreichen Unternehmen, ist das schonmal ein gutes Zeichen. Besser jedoch ist es, wenn Agenturen auch die Erfolge und Misserfolge angeben, die sie in der Vergangenheit gemacht haben. Dies kann beispielsweise mittels Case-Studies funktionieren.
  • Bekannte Personen als Agenturleitende: Wird eine SEO- oder Online-Agentur von einer bekannten Person der SEO-Branche geleitet, so sind diese Agenturen oftmals darauf bedacht, ihre Arbeit noch zuverlässiger und in höherer Qualität auszuführen. Durch unsaubere Arbeit oder schlechte Ergebnisse müssen nicht nur die Agenturen, sondern besonders die Personen selbst an Anerkennung einbüßen.
  • Zertifikate und Siegel Da Zertifikate in der SEO- und Online-Branche sehr leicht zu bekommen sind, ist dieses Merkmal nicht unbedingt ein Zeichen für hochwertige Arbeit. Immer wieder werden neue Zertifikate und Siegel erstellt, die nicht unbedingt die Kompetenzen der SEO-Agentur auflisten. Daher sollten eher transparente Referenzen bei der Suche nach einem SEO-Dienstleister hinzugezogen werden.
  • Know-how-Vermittlung: Um die Arbeitsweise nachvollziehen und möglicherweise adaptieren zu können, sollten Online-Marketing-Agenturen bereit sein, ihre Arbeitsweise innerhalb des Unternehmens zu offenbaren. So ist es möglich, eigene Inhouse-SEOs mit nötigem Know-how auszustatten oder in die Prozesse der Agentur einwirken zu können.
  • Keine Ranking-Garantieren: SEO-Agenturen, welche bestimmte Plätze im Suchmaschinenranking versprechen, sind oftmals nicht seriös und sollten somit nicht zu Rate gezogen werden.

Ist ein SEO Experte notwendig?

Damit die Suchmaschinenoptimierung auch wirklich richtig funktioniert, kann eine Person, die als SEO Experte hierfür arbeitet, dir dabei helfen, deine Onlinepräsenz sichtbarer für die Suchmaschinen zu machen. Jedoch kannst du dich zunächst auch einfach an diesem SEO Leitfaden orientieren, um deine Website SEO tauglich zu machen. Um deine Seiten zu prüfen, kann dann ein SEO Experte hinzugezogen werden. Dieser kann für den nötigen Feinschliff sorgen.

Hast du Zeitdruck oder möchtest dich nicht mit den Feinheiten der Sichtbarkeit auseinandersetzen, ist ein SEO Experte genau richtig für dich. Um sicherzustellen, dass dies wirklich nötig ist, kannst du dich zunächst über die Vorteile informieren, die es mit sich bringt, einen Experten für die Suchmaschinenoptimierung zu engagieren. Üblicherweise bieten SEO Fachleuchte praktische Pakete und SEO Tools, die die folgenden Inhalte enthalten, an:

  • Inhalt und Struktur der Onlinepräsenz werden überprüft
  • Eine technische Beratung zur Entwicklung der Website erfolgt (Themen: Fehlerseiten, JavaScripts, Weiterleitungen, Hosts)
  • SEO Optimierung von Inhalten, die auf der Website angezeigt werden.
  • Onlinekampagnen Verwaltung für die Entwicklung des Geschäfts
  • Recherche zu den nötigen SEO Keywords
  • Eine SEO Weiterbildung, damit du in Anschluss selbstständig an der Website arbeiten kannst
  • Fachliche Kompetenz zu verschiedenen Märkten und Standorten

Damit du einen passenden SEO Experten findest und langzeitig von dessen Arbeit profitieren kannst, ist es wichtig, dass du dich mit Suchmaschinen und deren Funktionsweise vertraut machst. Hierzu können dir sowohl dieser Leitfaden, als auch diese Ressourcen weiterhelfen:

Einführung in Google: So funktioniert Suche bei Google – Crawling, Indexierung und Anzeigen der Ergebnisse

Möchtest du deine Onlinepräsenz von einem Experten für die Suchmaschinenoptimierung überprüfen und bearbeiten lassen, gilt hier: je früher, desto besser. Vor allem, wenn deine Website gerade erst erstellt wurde oder im Umbau ist, ist dies empfehlenswert. So stellst du sicher, dass die Onlinepräsenz von Beginn an suchmaschinenoptimiert ist. Bist du mit der Sichtbarkeit deiner bestehenden Seite nicht zufrieden, kann auch hier ein SEO Experte helfen dies zu ändern.

Um zu erfahren, ob du einen Experten zur Suchmaschinenoptimierung deiner Seite benötigst und was zu beachten ist, kann dir diese Seite helfen: Wird ein SEO Experte benötigt?

Aufgaben des SEO: Das Vertrauen der Nutzer stärken

Haben User das Gefühl, dass deine Website seriös ist, besuchen diese die Seite wirklich gern.

Durch einen guten Ruf ist eine Website vertrauenswürdig. Daher solltest du dir einen guten Ruf durch Kompetenz und Zuverlässigkeit aufbauen.

Hierzu ist es ratsam deinen Usern mitzuteilen, wer deine SEO Inhalte erstellt, deine Website veröffentlicht und welche Ziele du damit verfolgst.

Vor allem auf Websites, auf denen Kunden Finanztransaktionen durchführen können, sollten eindeutige und klare Kundenservice-Informationen zu finden sein. So wird Usern beim Lösen von Problemen geholfen. Websites, die hingegen Nachrichten enthalten, sollten klar aufführen, woher die Informationen, die hier geboten werden, stammen.

Zudem ist die Verwendung geeigneter Technologien von Bedeutung. Bei Onlineshops ist die Seite zur Kaufbestätigung mit einer sicheren Verbindung zu schützen, damit User der Website vertrauen können.

Kompetenz und Verbindlichkeit zeigen – SEO

Fachkompetenz und Verbindlichkeit sollte von der Website verkörpert werden, um die Qualität dieser zu steigern. Praktisch ist, deine SEO Inhalte von fachkundigen Personen erstellen oder bearbeiten zu lassen, die mit dem jeweiligen Thema vertraut sind. Gibst du das fachkundige SEO Personal in den Quellen an, erkennen User direkt, dass sie deinem Inhalt vertrauen können. Handelt es sich um eine wissenschaftliche Seite, sollte dem etablierten Konsens gefolgt werden, sofern dieser vorhanden ist.

Die ersten Schritte im SEO

Betreibst du ein kleines und lokales Unternehmen, ist es vermutlich möglich, die meiste Arbeit selbst zu erledigen. Hilfreiche und wichtige Informationsquellen zum SEO findest du hier:

  • Der Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung erklärt dir, was SEO für dich leisten kann. Beauftragst du jemanden, der die Arbeit für dich macht, ist es nicht notwendig, diesen Leitfaden zu kennen. Es kann jedoch trotzdem sinnvoll sein, diesen zu lesen und sich mit den Grundlagen vertraut zu machen. So ist es für dich ein leichtes zu erkennen, wenn ein SEO-Manager Methoden nutzt, von denen wir abraten.

Behalte im Hinterkopf, dass SEO Ergebnisse nicht direkt zu sehen sind. Normalerweise dauert es zwischen vier und zwölf Monate, bis sich Auswirkungen durch SEO Änderungen bemerkbar machen.

Möchtest du zur Suchmaschinenoptimierung Fachpersonal zur Hilfe rufen, kannst du dich im weiteren Verlauf informieren, wie du den passenden SEO auswählst.

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11. SEO Tools

Bekannte SEO-Tools

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Tools, die das Arbeiten in der SEO-Branche vereinfachen sollen. Je nach Aufgabenbereich und Webseite können diese mehr oder weniger sinnvoll sein. Um trotzdem einen kurzen Überblick zu geben, möchten wir Ihnen die beliebtesten Tools zum Crawlen von Webseiten, zum Recherchieren von Keywords und zum Linkbuilding vorstellen.

Tools für Keyword-Recherche, Wettbewerbs-Analyse und Ranking-Tracking

  • Metrics Tools
  • Sistrix
  • XOVI
  • Searchmetrics
  • ahrefs
LogoSistrix Auch LogoXovi

Tools für den Linkaufbau

  • Contentbird
  • Link Research Tools
  • Majestic SEO
LogoXovi

Leitfaden um deine Onlineinhalte SEO tauglich zu gestalten

Für wen ist der Leitfaden geeignet?

Egal, ob du eine Website hast, die du sichtbarer machen möchtest, oder andere Onlineinhalte, wie Onlineshops verwaltest. Möchtest du damit Einnahmen erzielen oder diese in der Google Suche sichtbar machen, ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) wichtig. Für Menschen, die erfolgreiche und immer größer werdende Unternehmen haben, bei denen Websites benötigt werden, ist der SEO Leitfaden interessant. Befasst du dich bereits längere Zeit mit der Suchmaschinenoptimierung, da du als SEO Fachkraft oder SEO Experte arbeitest, kann der Leitfaden zur Suchmaschinenoptimierung von Bedeutung sein.

Wir ermöglichen dir hier gemäß unseren SEO Best Practices einen informativen Überblick über alle nötigen Grundlagen zur Suchmaschinenoptimierung. Geheimtipps, wie deine Onlineinhalte direkt auf den ersten Platz, der Google Ergebnisse befördert wird, findest du hier jedoch leider nicht. Die Suchmaschinenoptimierung ist immer mit Arbeit verbunden. Orientierst du dich jedoch an unseren SEO Best Practices Tipps, wird es ein leichtes für Suchmaschinen, die Inhalte deiner Webpräsenz zu indexieren, verstehen und crawlen.

Häufig sind bereits kleine SEO Änderungen in einzelnen Bereichen deiner Onlinepräsenz ausreichend, um an der Suchmaschinenoptimierung (welche auch als Search Engine Optimization oder SEO bekannt ist) zu arbeiten. Begutachtest du die SEO Änderungen, erscheinen diese zunächst nichtssagend und bedeutungslos. In Kombination mit der Suchmaschinenoptimierung betrachtet, können sowohl die Leistung, als auch Nutzererfahrung der Onlinepräsenz die organischen Suchergebnisse hierdurch um einiges aufbessern. Bist du bereits mit dem Thema SEO oder Suchmaschinenoptimierung vertraut und hast deine Website dementsprechend angepasst, erzielst jedoch noch nicht die gewünschte Sichtbarkeit, hast du vermutlich noch nicht das volle Potenzial der Seite ausgeschöpft.

Damit deine Website den Nutzern ein nützliches Ergebnis bringen soll und deren Erfahrungen verbessern soll, ist die Suchmaschinenoptimierung notwendig. Du kannst SEO so betrachten, dass einer der Nutzer die Suchmaschine ist, die den Besuchern der Website bei der Entdeckung der Inhalte unterstützt. Das Ziel, welches durch die Suchmaschinenoptimierung erreicht werden soll, ist, dass Suchmaschinen den Mehrwert und die Inhalte deiner Onlinepräsenz leichter verstehen und somit präsentieren können. Wir haben eine Website als Beispiel verwendet, die vielleicht etwas größer oder kleiner als deine eigene ist. Dies spielt jedoch keine Rolle, da die von uns vorgestellten Themen zum SEO auf alle Website Größen ausgelegt sind und somit flexibel anwendbar sind. Der SEO Leitfaden soll dir neue Anregungen geben, die du zur Verbesserung deiner Onlinepräsenz nutzen kannst. Über Feedback, Erfolgsgeschichten und Fragen, die du im Google Search Central-Hilfeforum mit uns teilen kannst, freuen wir uns jederzeit.

Wir hoffen, dass du diese Lektüre zur Suchmaschinenoptimierung genießen und als hilfreich empfinden kannst. In unseren Google-Supportforen ist dein Feedback stets willkommen. Wir freuen uns darauf, von dir zu hören.

Den SEO Leitfaden kannst du natürlich speichern oder bei Bedarf ausdrucken. Zudem kannst du diesen mit Bekannten und Freunden teilen und mit uns zusammen einen Beitrag dazu leisten, die Qualität des Internets zu verbessern.

Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Lesen und Umsetzen des SEO Leitfadens.

Viele Grüße von deinem Google Search Quality Team

Die Hierarchie der Website organisieren mit SEO

Wie verwenden Suchmaschinen URLs?

Damit Suchmaschinen den SEO Inhalt einzelner Seiten crawlen können, benötigen diese eine eindeutige URL. Nur dann funktioniert es auch, die Website zu indexieren und User darauf zu verweisen. Möchtest du auf deiner Website verschiedene Produkte bewerben oder die Website in verschiedenen Sprachen bereitstellen, sind separate URLs erforderlich, damit die Suche dementsprechend angezeigt werden kann.

URLs sind meist in verschiedene Abschnitte unterteilt und sehen wie folgt aus:

protocol://hostname/path/filename?querystring#fragment

Beispiel:

https://www.example.com/RunningShoes/Womens.htm?size=8#info

Von Google wird empfohlen, für möglichst alle Webseiten das Protokoll HTTPS (https://) zu verwenden. Der Ort, an dem deine Website gehostet wird, wird durch den Hostname bekannt gegeben. Im Normalfall wird hier der Domainname verwendet, den du auch für E-Mails und Co verwendest. Google macht hier nur einen Unterschied zwischen zwei Varianten. Zum einen URLs mit „www“, beispielsweise www.example.com oder ohne „www“, was dann so aussieht: example.com. Damit deine Website leicht gefunden wird, solltest du in der Search Console die Versionen mit und ohne „www“, als auch Versionen mit http:// und https:// einfügen.

Entscheidend für den Zugriff auf den SEO Inhalt, auf den dein Server zugreift, sind sowohl Pfad, als auch Dateiname und Abfragestring. Hier wird bei allen drei Teilen zwischen großen und kleinen Buchstaben unterschieden, wodurch FILE dich zu einer anderen URL leiten würde als file. Beim Hostnamen und dem Protokoll spielt die Groß- und Kleinschreibung hingegen keine Rolle, da hier nicht zwischen großen und kleinen Buchstaben unterschieden wird.

Allgemein betrachtet gibt ein Fragment, wie in diesem Fall #info an, an welcher Stelle der Browser auf der Seite stoppt. Fragment und Inhalt sind unabhängig voneinander, wodurch die Suchmaschinen in der Regel alle verwendeten Fragmente ausblenden oder ignorieren.

Um auf die Startseite deiner Onlinepräsenz zu verweisen, ist ein nachstehender Schrägstrich hinter dem Hostname optional. Der angezeigte Inhalt ist hier gleich. Somit sind https://example.com/ und https://example.com identisch. Anders sieht dies bei Dateinamen und Pfaden aus. Hier ändert der Schrägstrich die Seite, auf der du landest. Da hier ein Schrägstrich als andere URL angesehen wird, die auf ein anderes Verzeichnis oder eine Datei führen, ist die Schreibweise wichtig. In diesem Fall ist https://example.com/fish beispielsweise nicht gleich https://example.com/fish/.

Für Suchmaschinen ist die Navigation sehr wichtig

Um es Besuchern deiner Website einfach zu machen, die gewünschten Inhalte zu finden, ist die Navigation wichtig. Doch auch die Suchmaschinen können so besser erkennen, welche Inhalte deiner Onlinepräsenz als wichtig eingestuft werden und welche nicht. Trotz der Abbildung von Google Suchergebnissen auf Seitenebene, möchte Google einordnen, wie wichtig die einzelnen Seiten im Kontext der Website sind.

Directory Structure Website

Markup für strukturierte Daten auf deiner Website nutzen – SEO

Bei strukturierten Daten handelt es sich um Codes, die du zum Beschreiben deiner SEO Inhalte auf der Website für Suchmaschinen einfügen kannst. Durch die Codes können Suchmaschinen die SEO Inhalte deiner Seite besser verstehen und die Inhalte sinnvoller wiedergeben. Das Wissen wird von den Suchmaschinen dann genutzt, um deine SEO Inhalte unauffällig und geeignet zu präsentieren. So kannst du mit SEO die passenden Kunden für dein Unternehmen anziehen und gewinnen.

Hast du einen Onlineshop, bei dem du eine einzelne Seite mit Produkten mit einem Markup versiehst, ist es für uns leichter zu erkennen, dass es sich um das jeweilige Produkt, dessen Preis und um die dazugehörigen Kundenbewertungen geht. Bei relevanten Suchanfragen von Nutzern werden die Informationen eventuell im Snippet der Suchergebnisse angezeigt. Diese Art von Suchergebnis nennt sich Rich-Suchergebnis.

Meta Title Branons Baseball
Ice Cream in Paris Screenshot

Für die SEO Optimierung wird das Markup genutzt, um strukturierte Daten in Rich-Suchergebnissen aufzuführen und zudem relevante Ergebnisse in anderen Formaten abzubilden. Hast du neben dem Onlineshop auch einen Laden, können dich Kunden durch das Markup von Öffnungszeiten finden, wenn sie nach dir suchen. Zudem wird angezeigt, ob der Laden während der Suche geöffnet oder geschlossen ist.

Elemente, die für dein Unternehmen wichtig sind, kannst du mit einem Markup versehen:

  • Deine Produktpalette
  • Deinen Standort
  • Videos zu Produkten, die du verkaufst oder zu deinem Unternehmen
  • Deine Öffnungszeiten
  • Deine Termine zu Veranstaltungen
  • Deine Rezepte
  • Das Logo deiner Firma usw.

Auf unserer Website für Entwickler findest du eine vollständige Liste der unterstützten Inhaltstypen.

Zur Beschreibung deiner SEO Inhalte ist es empfehlenswert, wenn du strukturierte Daten mit Markup für alle unterstützten Darstellungen im HTML-Code versiehst und auf deinen SEO Seiten einfügst. Tools wie der Data Highlighter können hierbei sehr hilfreich sein. Zu diesem SEO Tool findest du im „Best Practices“ Abschnitt weitere Informationen.

Den Test für Rich-Suchergebnisse nutzen, um Markup zu prüfen

Sind deine SEO Seiteninhalte mit Markup versehen, kannst du den Test für Rich-Suchergebnisse nutzen, um sicher zu sein, dass die Implementierungen keine Fehler enthalten. Hierzu kannst du die URL der Seite nutzen oder den HTML-Code einfügen, der das Markup beinhaltet.

Das solltest du vermeiden:

  • Beim SEO keine ungültigen Markups verwenden.

SEO Tipp: Data Highlighter nutzen

Data Highlighter helfen dabei ein strukturiertes Markup zu erstellen, ohne den Quellcode der Onlinepräsenz zu ändern. Dieses kostenlose Tool ist in der Search Console integriert und unterstützt einen Großteil der Inhaltstypen.

Die Markup-Hilfe unterstützt dich dabei, falls du den Markup-Code auf deiner Seite kopieren und einfügen möchtest.

Das solltest du für die SEO Optimierung vermeiden:

  • Den Quellcode der Seite ändern, wenn du unschlüssig bist, ob das Markup implementiert werden soll

Halte die Leistung der mit Markup versehenen Seiten stets im Blick

Die Berichte zu Rich-Suchergebnissen in der Search Console zeigen, wie häufig die verschiedenen Markups auf den einzelnen Seiten erkannt werden und wie häufig diese in Suchergebnissen erschienen. Zudem siehst du, wie häufig die User das Markup in den letzten 90 Tagen angeklickt haben. Von Google erkannte Fehler kannst du hier ebenfalls sehr verständlich aufgeführt finden.

Das solltest du beim SEO vermeiden:

  • Für Nutzer nicht sichtbare Markup-Daten nutzen
  • Bewertungen fälschen oder irrelevante Markups verwenden

SEO Optimierung – die Planung der Navigation auf der Startseite basierend angehen

Jede einzelne Onlinepräsenz verfügt über eine Start- bzw. Stammseite. Dabei handelt es sich um die Seite, welche am häufigsten besucht wird und von Besuchern aus Ausgangspunkt der Navigation genutzt wird. Daher ist es besonders wichtig, dass diese übersichtlich ist. Vor allem, wenn deine Website mehr als ein paar Seiten hat, ist die Überlegung, wie User von der Startseite, welche in dem Fall allgemein gehalten wird, auf die Seite mit den relevanten Themen gelangt.

Sind ausreichend Seiten zu einem bestimmten Thema verfügbar, kannst du sinnvollerweise eine Seite zu diesem Themenbereich erstellen, auf der verwandte Inhalte angesprochen werden. Dies kann so aussehen: Stammseite -> Eintrag für weitere Informationen -> bestimmtes Thema? Verkaufst du verschiedene Produkte, die nicht miteinander verwandt sind, solltest du diese in einige Kategorie- und Unterkategorieseiten unterteilen.

Deine Inhalte SEO optimieren

Deine Website interessant und hilfreich gestalten

Erstellst du hilfreiche und überzeugende SEO Inhalte, ist dies von großem Wert für deine Website. Dieser ist sogar größer als alle hier erwähnten Faktoren. User kommen aufgrund deiner SEO Inhalte auf deine Onlinepräsenz und geben diese weiter, wenn sie deine Seite als nützlich erachten.

Dies kann beispielsweise über Blogposts, Medien, E-Mails oder Foren geschehen. Natürlich trägt neben der organischen Suche auch die Mund-zu-Mund-Propaganda dazu bei, den Ruf deiner Website bei Usern und Google aufzubauen. Hierzu sind gute SEO Inhalte unverzichtbar.

Für die User eine einfache Navigationsseite erstellen

Bei der Navigationsseite handelt es sich um eine einfache Seite, die die Struktur der Website wiedergibt und Unterseiten anzeigt. Im Normalfall besteht diese aus einer hierarchischen Liste aller Unterseiten auf der Website. Die Navigationsseite kann von deinen Besuchern aufgerufen werden, wenn Probleme bestehen, Seiten auf der Website zu finden. Suchmaschinen greifen ebenfalls auf die Navigationsseite zu, um möglichst viele Unterseiten zu crawlen. In erster Linie ist die Navigationsseite jedoch für Besucher gedacht.

Fließende, natürliche Hierarchien erstellen

User, die deine Seite besuchen, sollten so einfach wie möglich von der allgemeinen Startseite zu spezifischen SEO Inhalten gelangen. Über die Navigationsseite, die, wann immer sinnvoll, angelegt werden sollte, können User diese SEO Seiten finden. Die SEO Seite sollte effektiv in die interne Linksstruktur eingearbeitet werden. Wichtig ist, dass du darauf achtest, dass alle Seiten deiner Onlinepräsenz über einen passenden Link erreichbar sind und ohne Suchfunktion gefunden werden können. Gegebenenfalls kannst du Links zu anderen Seiten mit verwandtem SEO Inhalt erstellen, damit deine User diese ebenfalls finden können.

Das solltest du vermeiden:

  • Netze aus Navigationslinks erstellen, die entstehen, wenn du jede Seite mit deiner Onlinepräsenz zu allen anderen Seiten verknüpfst
  • Kleinteilige Strukturierungen von Inhalten, die erst nach vielen Klicks erreicht werden

Texte für die Navigation der Seiten verwenden

Legst du die Navigation von Seite zu Seite fest, ist es für Suchmaschinen einfacher deine Website zu erkennen und zu crawlen. Erstellst du deine Seite mithilfe von JavaScripts, solltest du a-Elemente mit URLs als href-Attributwerte verwenden und somit Menüleisten direkt beim Seitenaufbau erstellen, ohne auf eine Nutzerinteraktion zu warten.

Das solltest du vermeiden:

SEO: Eine Navigationsseite für deine Nutzer und eine Sitemap für die Suchmaschinen erstellen

Für Nutzer sollte eine einfache Navigationsseite bereitgestellt werden. Diese sollte die gesamte Website umfassen, wenn diese nicht zu groß ist. Hat deine Website hunderte Unterseiten, sollte die Navigationsseite die wichtigsten Seiten aufführen. Hierzu kannst du eine XML-Sitemap-Datei erstellen und somit sichergehen, dass der Googlebot die neuen und aktualisierten Seiten auf deiner Onlinepräsenz erkennt und die relevanten URLs mit den neuen Daten in den Hauptinhalten auflisten.

Das solltest du vermeiden:

  • Fehlerhafte Links und alte Navigationsseiten nutzen
  • Unordentliche Navigationsseiten erstellen, die nicht nach Thema oder Alphabet geordnet sind.

404-Seiten, die nützlich sind, anzeigen

Es kann immer wieder passieren, dass User auf nicht existierende Seiten gelangen. Dies passiert durch fehlerhafte Links oder die falsch eingegebene URL. Zu benutzerdefinierten 404-Seiten findest du hier mehr Informationen.

Das solltest du vermeiden:

  • 404-Seiten in Suchmaschinen indexieren, indem der Webserver durch die Konfiguration einen 404-HTTP-Statuscode zurückgibt. Bei JavaScript basierten Websites passiert dies durch einen noindex-Tag, der angelegt wird, falls nicht vorhandene Seiten angefordert werden
  • 404-Seiten für das Crawling durch die robots.txt-Datei blockieren
  • Unspezifische Nachrichten zurückgeben oder keine 404-Seite anlegen (Beispielsweise „Nicht gefunden“ oder „404“)
  • 404-Seiten in einem nicht mit der restlichen Website übereinstimmenden Design anlegen
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12. Darstellung in den Suchergebnissen

SEO – die Darstellung deiner Seite in den Google-Suchergebnissen verwalten

Sind auf deiner Website richtige und strukturierte Daten zu finden, qualifiziert diese sich auch für sehr viele Sonderfunktionen in den Google Suchergebnissen. So kannst du beispielsweise von den Sternebewertungen auf Google profitieren. Mehr Informationen, die für deine Website verfügbar sind, findest du in der Galerie der Suchergebnistypen.

Einfache URLs bei SEO verwenden, um Informationen zu Inhalten zu vermitteln

Durch Kategorien und Dateinamen, die du für Dokumente auf deiner Onlinepräsenz nutzt, lässt sich die SEO Website besser organisieren und zudem einfache und vor allem nutzerfreundliche URLs erstellen. Somit ist es leichter auf deine SEO Inhalte zu verlinken. Lange und unverständliche URLs, die kaum erkennbare Wörter enthalten, wirken auf die Besucher schnell abschreckend.

So sehen URLs aus, die nicht ansprechend sind:

https://www.brandonsbaseballcards.com/­folder1/22447478/x2/14032015.html

Diese SEO URL hingegen ist aussagekräftig und leicht verständlich:

https://www.brandonsbaseballcards.com/article/ten-rarest-baseball-cards.html

In den Suchergebnissen sind URLs zu sehen

Sucht ein User bei Google nach Themen, die du behandelst, solltest du bedenken, dass die URL auch hier unter dem Titel deines Dokuments angezeigt wird. Somit sollte diese unbedingt aussagekräftig sein.

Zwar ist es für Google kein Problem auch kryptische, komplexe URLs zu crawlen. Für User sind einfache und aussagekräftige URLs jedoch trotzdem empfehlenswerter.

Eine einfache Verzeichnisstruktur auswählen

Das Verzeichnis sollte strukturiert sein und den Usern durch organisierte SEO Inhalte den Besuch auf deiner Website durch einfache Orientierung angenehm gestalten. Auch sollten in Verzeichnissen die Inhaltstypen zu finden sein, den der User unter der jeweiligen URL findet.

Das solltest du vermeiden:

  • Verschachtelungen der Unterverzeichnisse. Beispiel: .../du1/du2/du3/du4/du5/du6/page.html
  • Verzeichnisnamen ohne Bezug zum Inhalt nutzen

Beim SEO URLs durch Wörter vereinfachen

Durch Wörter in URLs, die für Inhalt und Struktur der Website wichtig sind, können Besucher sich auf der Website leichter zurechtfinden.

Das solltest du vermeiden:

  • Lange URLs mit Sitzungs-ID oder unnötigen Parametern verwenden
  • Verallgemeinerte Seitennamen wie page1.html verwenden
  • Viele Keywords in eine kurze URL einbauen. Beispiel: baseball-cards-baseball-cards-baseballcards.html

Eine einzige URL-Version zum Aufrufen von einzelnen Dokumenten verwenden

Möchtest du nicht, dass User auf unterschiedliche URL-Versionen verlinken, solltest du in deiner Struktur nur eine URL als Schwerpunkt verwenden. Die SEO Seiten solltest du intern miteinander verknüpfen. Ist dies nicht der Fall, können die SEO Inhalte auf URLs aufgeteilt werden. Ist dir aufgefallen, dass User mit verschiedenen URLs auf deine Seite oder Unterseite geleitet werden, ist es an der Zeit eine 301-Weiterleitung und somit Abhilfe schaffen.

Das solltest du beim SEO vermeiden:

  • Den Zugriff von Stammverzeichnis und Seiten auf Subdomains mit gleichen Inhalten. Beispiel: domain.com/page.html und sub.domain.com/page.html

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13. Ausgehende Links gestalten

Unterschiedliche Links beim SEO sinnvoll einsetzen

Linktexte aussagekräftig verfassen

Bei einem Linktext handelt es sich um den sichtbaren Text, der innerhalb eines Links steht. Sowohl User als auch Google werden dadurch über den Inhalt der jeweiligen Seite informiert. Auf deiner SEO Website sind interne Links möglich, die auf andere Unterseiten deiner Onlinepräsenz verweisen. Auch externe Links sind möglich. Ist der Ankertext sehr gut, ist es für User ein leichtes die verlinkte Seite aufzurufen. Google erkennt den Inhalt in diesem Fall auch sehr gut.

Durch einen passenden Ankertext kann der Inhalt der verlinkten Unterseiten sowohl von Usern, als auch von Suchmaschinen gut erkannt werden.

SEO optimal nutzen: Beschreibenden Text wählen

Der Ankertext für einen Link sollte mindestens eine grundlegende Vorstellung vom Inhalt der verlinken Seite vermitteln.

Das solltest du beim SEO vermeiden:

  • Allgemeine Ankertexte verfassen, die außer „Seite“, „Artikel“ oder „Hier klicken“ keine Informationen vermitteln
  • Texte verwenden, die keinen Bezug zum Inhalt deiner verlinkten Seite haben oder nicht themenbezogen sind
  • URL-Seiten übermäßig als Ankertexte nutzen. In einigen Fällen ist es sinnvoll die URL zu verwenden, jedoch sollte dies nicht übertrieben werden. Bei Werbung oder dem Verweis auf eine neue Website ist dies ratsam
Grafik News Product Website Monthly Visits SEO

SEO – kurze, prägnante Text verfassen

Wenige Wörter, die jedoch aussagekräftig sind, sind deutlich besser als ganze Sätze. Hier solltest du dich bemühen möglichst viele Informationen in wenig Wörter zu packen.

Das solltest du bei einem guten SEO vermeiden:

  • Einen kurzen Textabsatz oder sehr langen Satz verfassen, um diesen als Ankertext zu nutzen.

SEO nutzen: Formatiere Links so, dass diese leicht zu erkennen sind

Durch leichte Formatierungen ist es für Nutzer leicht zu erkennen, ob es sich um einen normalen Text oder den Ankertext zum Link handelt. Klicken User die Links versehentlich an oder übersehen diese sogar, wird der Nutzen deiner Inhalte gemindert.

Das solltest du vermeiden beim SEO:

  • CSS oder Textstile verwenden, die Links nicht vom Text unterscheiden und somit sozusagen unsichtbar sind

Beim SEO Ankertexte gegebenenfalls auch für deine interne Links nutzen

Im Normalfall sind Verknüpfungen Verweise auf externe Websites. Möchtest du jedoch mehr interne Links mit Ankertext verwenden, ist die Navigation auf deiner Website sowohl für den Nutzer, als auch für Google einfacher.

Das solltest du beim SEO vermeiden:

  • Ankertexte mit zu vielen Wörtern erstellen oder mit Keywords überfluten, um diese für die Suchmaschinen deutlicher zu machen
  • Unnötige Links erstellen, die bei der Navigation auf deiner Seite für den Nutzer nicht hilfreich sind

Links zu externen Websites sollten beim SEO mit Bedacht erstellt werden

Der Ruf deiner Website kann auf andere Websites übertragen werden, wenn du diese verlinkt hast. Einige User können davon profitieren, den eigenen Link auf fremden Websites in den Kommentaren zu hinterlassen. Zudem ist es möglich eine Website negativ zu erwähnen, ohne einen Ruf zu übertragen. Dies kann wie folgt aussehen: Du schreibst einen Blogpost über „Kommentar-Spams“ und willst dadurch auf eine Website aufmerksam machen, die deine Website in den letzten Wochen mit unzähligen Spam-Kommentaren gefüllt hat. Durch die negative Erwähnung kannst du andere User vor dieser Website warnen. Den Link kannst du dann wie gewohnt erwähnen. Jedoch möchtest du natürlich nicht, dass der Ruf auf die andere Website übertragen wird. Hier kommt dann die Nutzung des Attributs nofollow zum Einsatz. Auch bei Widget-Links kann das Attribut nofollow hilfreich sein.

Erweiterst du deine Website mit einem Drittanbieter Widget und förderst dadurch die Interaktion, ist es ratsam zu überprüfen, ob hier Links enthalten sind, die mit dem Widget zusammen auf deiner Website platziert werden, was du aber nicht möchtest. Es kann vorkommen, dass Widgets Links zu deiner Seite hinzufügen, die jedoch nicht den Ansprüchen deiner Seite entsprechen und zudem Ankertexte enthalten, die du nicht kontrollieren kannst. Kannst du die Widgets nicht von den Links befreien, kannst du diese mit nofollow deaktivieren. Erstellst du ein Widget für von dir bereitgestellte Inhalte oder Funktionen, sollten diese im Standard-Code-Snippet die Links für nofollow einschließen. Möchtest du alle Links auf deiner Seite mit nofollow deaktivieren, hilft dir das Tag <meta name="robots" content="nofollow">, welches du in das <head>-Tag für die Seite einfügen kannst. Zusätzliche Details zum „robots“-Meta-Tag kannst du im Google Search Central-Blog finden.

Link entfernen SEO

SEO Optimierung – nofollow nutzen, um gegen Spamkommentare vorzugehen

Legst du den Wert eines rel-Attributs von einem Link auf nofollow oder ugc, wird Google darüber informiert, dass verschiedenen Links auf deiner Website nicht gefolgt werden soll oder der Ruf deiner Seite nicht auf die erwähnte Seite übertragen werden soll. Um einen Link zu ignorieren, kanns du in dessen Anchor-Tag das Element rel="nofollow" oder ein gezieltes Attribut wie ugc einfügen. Im folgenden Beispiel siehst du, wie dies aussieht:

<a href="http://www.example.com" rel="nofollow">Anchor text here</a>

oder

<a href="http://www.example.com" rel="ugc">Anchor text here</a>

Du fragst dich, wann dies beim SEO nützlich ist? Vor allem, wenn öffentliche Kommentare auf deiner Website oder deinem Blog aktiviert sind, können von deinem guten Ruf auch Websites profitieren, die Ihren Link dort hinterlassen, für deren Inhalt du jedoch nicht verantwortlich bist. Vor allem Seiten, in denen Kommentare zu Blogposts verfasst werden können, sind sehr anfällig für den Kommentar-Spam. Ignorierst du diese zugefügten Links jedoch durch nofollow, kannst du sicherstellen, dass dein Ruf, an dem du hart gearbeitet hast, nicht auf eine Spam-Website übertragen und dort aufgelistet wird.

SEO: In den Kommentarspalten und Foren nofollow automatisiert hinzufügen

Blogging-Softwarepakete bieten das automatische Ignorieren von Links in Kommentaren von Usern durch nofollow an. Ist dies nicht der Fall, kannst du die jeweiligen Links meist manuell bearbeiten. Auch für andere Bereiche deiner Website, wie Gästebücher, Shout-Boards, Inhalte aus anderen Quellen oder Foren, gilt diese Empfehlung. Bist du hingegen bereit für den Inhalt, der von Dritten durch Links zu deiner Onlinepräsenz hinzugefügt wird, zu garantieren, ist es nicht notwendig, nofollow hinzuzufügen. Hier solltest du aber sicher sein, dass die jeweilige Person vertrauenswürdig ist.

Achte jedoch darauf, dass Verknüpfungen durch Links zu deiner Website von Google als Spam eingestuft werden können und somit den Ruf deiner Website beeinträchtigen können. Die Google Search Central-Dokumentation zeigt dir noch mehr Tipps, die beim Schutz vor Spamkommentaren helfen können. Der Einsatz von CAPTCHAs beispielsweise kann dabei helfen, Spam-Kommentare zu verringern und die Kommentarmoderation zu aktivieren.

Alles Teamarbeit

14. Bilder SEO Optimieren

HTML-Bilder nutzen

Um Bilder in deine SEO Seiten und SEO Inhalte einzubetten, sind HTML-Bildelemente hilfreich.

SEO: HTML-Elemente wie <img> oder <picture>

Semantisches HTML-Markup unterstützt Crawler dabei deine Bilder zu finden und zu verarbeiten. Mit dem <picture>-Element ist es dir zudem möglich in Bezug auf responsive Bilder unterschiedliche Optionen für verschiedene Größen festzulegen. Das Attribut loading="lazy" verkürzt die Ladedauer von Bildern für User deiner Website.

Das solltest du bei der SEO Optimierung vermeiden:

  • CSS verwenden, um Bilder anzuzeigen, die indexiert werden sollen

Beim SEO alt-Attribute nutzen

Bei der SEO Optimierung sollten Bilder stets mit aussagekräftigen Dateinamen und einer alt-Attributbeschreibung versehen werden. Das alt-Attribut ermöglicht das Angeben von alternativen Texten für die jeweiligen Bilder, falls dies nicht angezeigt oder geladen werden kann. Die Frage, warum dieses Attribut beim SEO genutzt werden sollte, ist leicht zu beantworten. Sieht sich nämlich ein User deine Website mit Hilfstechnologien, wie einem Screenreader an, werden Inhalte im alt-Attribut durch Informationen zum Bild angezeigt.

Zudem gibt es einen weiteren Grund: Verwendest du ein Bild in Form eines Links, wird der alternative Text des Bildes ähnlich behandelt wie Ankertexte in Textlinks. Nicht empfehlenswert ist es jedoch zu viele Bilder für Links zu nutzen, da Textlinks einen gleichen Effekt erzielen können. Auch können Bildsuchprojekte, wie Google Bilder, aussagekräftige Informationen zu den von dir genutzten Bildern durch den alternativen Text und Dateinamen erhalten.

SEO Optimierung: Aussagekräftige, aber trotzdem kurze Dateinamen und Alt-Texte nutzen

Dateinamen und Alt-Texte sollten, wie andere Seitenelemente auch, auf die Optimierung ausgerichtet sein. Hier gilt, dass die Namen kurz, aber dennoch aussagekräftig sein sollten.

Das solltest du vermeiden:

  • Dateinamen, die keine Aussage vermitteln nutzen. Beispielsweise image1.jpg, pic.gif und 1.jpg. Enthält deine Website sehr viele Bilder, ist die automatische Benennung von Bildern für dich sinnvoll
  • Zu lange Dateinamen festlegen
  • Zu viele Keywords in alternativen Texten nutzen und ganze Sätze einfügen

Werden Bilder als Links eingefügt, kannst du beim SEO alternative Texte hinzufügen

Möchtest du ein Bild als Link einfügen und hier einen alternativen Text verwenden, kann Google aussagekräftige Informationen zu der Seite, die du verlinkst, erhalten. Hier kann es helfen, wenn du dir vorstellst, einen Ankertext für einen Textlink zu schreiben.

Das solltest du vermeiden:

  • Übermäßig lange alternative Texte verwenden, die als Spam betrachtet werden
  • Beim SEO nur Bildlinks nutzen, um die Website zu navigieren

SEO Hilfe für Suchmaschinen beim Finden deiner Bilder

Eine Bilder-Sitemap hilft dem Googlebot dabei, zusätzliche Informationen zu den Bildern, die du auf der Website nutzt, zu liefern. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Bilder in den Google Bilder Suchergebnissen auftauchen, ist somit deutlich höher. Hierbei ähnelt die Struktur der Dateien der XML-Sitemap-Datei deiner Webseite.

Verwende beim SEO Standardbildformate

Bei der Erstellung von SEO Beiträgen ist es ratsam von den meisten Browsern unterstützte Dateitypen wie JPEG-, GIF-, PNG-, BMP- und WebP-Bildformate zu nutzen. Die Endung der Datei sollte mit dem den jeweiligen Dateitypen übereinstimmen.

SEO Optimiere die Website für Mobilgeräte

Da heute viele Menschen Mobilgeräte nutzen, um Websites aufzurufen, wird die Google Suche vor allem auf mobilen Geräten durchgeführt. Die Desktopversion einer Website wird auf Mobilgeräten leider nur selten gut dargestellt. Daher ist eine SEO Optimierung der Website auch für mobile Geräte unerlässlich. Google hat bereits im Jahr 2016 damit begonnen für das Google Ranking, zum Parsen von Daten und um Snippets zu generieren auf die mobile Version einer Website probeweise zurückzugreifen.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen mobilen Geräten

  • Das Smartphone: Reden wir von „Mobilgeräten“ bezieht sich dies in diesem Dokument auf Smartphones wie Android-Geräte, iPhones oder Windows Phones. Hierbei sind mobile Browser den Desktop-Browsern sehr ähnlich: Ein großer Teil der HTML5-Spezifikation kann dargestellt werden, hat aber den Unterschied, dass diese auf kleinere Bildschirme ausgerichtet sind und die SEO Inhalte fast immer im Hochformat angezeigt werden.
  • Das Tablet: Tablets werden von uns als eigene Geräteklasse betrachtet. Daher werden diese von uns ausgeschlossen, wenn die Rede von Mobilgeräten ist. Da Tablets meist größere Bildschirme haben, wird vom User erwartet, dass SEO Websites der Desktop Version und nicht der für Smartphones ähneln.
  • Das Multimediatelefon: Multimediatelefone sind Telefone, bei denen die Browser Seiten den XHTML-Standard Codes entsprechen, rendern können und sowohl HTML5-Markup, als auch JavaScript/ECMAScript unterstützen, in einzelnen Fällen jedoch nicht alle Erweiterungs-APIs des HTML5-Standards unterstützen. Im Normalfall gilt dies für Browser der Mehrheit an 3G-fähigen Mobiltelefonen, die keine Smartphones sind.
  • Die Feature-Phones: Den Browsern fehlt auf Feature-Phones die Funktionalität des Renderns von Desktopwebsites, die bei der Nutzung von standardmäßigem HTML codiert wurden. Hierzu gehören die Browser, die nur cHTML (iMode), WML, XHTML-MP usw. rendern können.

Wir empfehlen zwar, dass du die mobilen SEO Websites auf Smartphones ausrichtest, raten den Inhabern einer Website jedoch, auch für Multimediatelefone und Feature-Phones die SEO Ratschläge zu befolgen.

Eine passende SEO Strategie für User mit Mobilgeräten wählen

Eine SEO Optimierung der Website ist für mehrere Arten von Mobilgeräten möglich. Google unterstützt hierbei die folgenden Implementierungsmethoden:

Hast du für mobile Geräte eine Website SEO optimiert, kannst du diese mit dem von Google angebotenen Tests auf die Optimierung für mobile Geräte hin prüfen. Probleme, die bei der Nutzung auf Mobilgeräten auftreten und sich auf die Website auswirken, kannst du so erkennen und beheben.

AMP (Accelerated Mobile Pages) zu implementieren kann für die Suchmaschinenoptimierung sinnvoll sein, wenn viele Blogposts oder Produktseiten auf deiner Website zu finden sind. Hierbei handelt es sich um eine spezielle HTML-Variante, die dafür sorgt, dass die Website nutzerfreundlich und schnell bleibt. Durch Plattformen, wie die Google Suche, kann die Website weiter beschleunigt werden.

SEO – deine mobile Website so konfigurieren, dass diese problemlos indexiert werden kann

Egal, welche Konfiguration du für die Einrichtung der mobilen Website aussuchst – beim SEO sind die folgenden, wichtigen Punkte zu beachten:

  1. Arbeitest du mit der dynamischen Bereitstellung oder hast eine separate Website, wird von Google signalisiert, wenn diese Seite für Mobilgeräte formatiert ist oder eine dementsprechende Variante vorhanden ist. Dadurch können mobile User durch Google die Inhalte angezeigt bekommen.
  2. Nutzt du das responsive Webdesign, wird dem Browser durch das Tag meta name="viewport" mitgeteilt, wie die Inhalte angepasst werden sollten. Bei der dynamischen Bereitstellung solltest du den Vary-HTTP-Header verwenden, um deine Änderungen, welche in Abhängigkeit vom User-Agent stehen, mitzuteilen. Nutzt du separate URLs, ist auf zwei Bezeichnungen mithilfe des <link>-Tags und der Elemente rel="canonical" und rel="alternate" zu achten.
  3. Wichtig ist darauf zu achten, dass die Ressourcen auch wirklich gecrawlt werden können. Werden Seitenressourcen blockiert, wird Google eventuell nur ein unvollständiges Bild deiner Seite angezeigt. Dies passiert vor allem dann, wenn die robots.txt-Datei den Zugriff auf unterschiedliche, vielleicht sogar alle Seitenressourcen sperrt. Hat der Googlebot beispielsweise bei CSS, JavaScript oder Bildern keinen Zugriff auf die Inhalte, kann im schlimmsten Fall nicht herausgefunden werden, ob sich die Website für den mobilen Browser eignet. Hier kann es sein, dass User die Seite nicht richtig sehen können.
  1. Nicht abspielbare Videos gehören zu den häufigen Fehlern, die du beim Erstellen von mobilen SEO Seiten vermeiden solltest.
  2. Ist die Suche von mobilen Websites nicht nutzerfreundlich, fällt deine Seite in den Google Suchergebnissen zurück oder wird mit einer Warnung angezeigt. Hierzu gehören auch ganzseitige Interstitials auf den unterschiedlichen mobilen Seiten, die die Userfreundlichkeit einschränken.
  3. Auf allen Geräten sollte die Funktionalität sichergestellt werden. Wissenswert ist, dass für User Funktionen, die auf der Desktop Version vorhanden sind, auch in der mobilen Version verfügbar sind. Hiermit sind beispielsweise Kommentarfunktionen oder das Bezahlen gemeint. Auch die Inhalte sollten gleichermaßen verfügbar sein. Zusätzlich zu den Inhalten sollten auch Videos und Bilder eingebettet und somit für Mobilgeräte zugänglich sein. Für Suchmaschinen sollten alle strukturierten Daten und Metadaten für mobile und Desktop Version angegeben werden. Hierbei handelt es sich um Titel, Beschreibungen, Link-Elemente und weitere Meta-Tags.
  4. Auf der Desktopseite sollten alle strukturierten Daten, Bilder, Metadaten und Videos enthalten sein. Diese kannst du für die mobile Website verfügbar machen.

SEO Best Practices

  • Die von dir erstellten mobilen SEO Seiten kannst du mit dem Test für die Optimierung auf Mobilgeräten überprüfen, um zu sehen, ob deine Onlinepräsenz aus der Google Sicht wirklich für Mobilgeräte geeignet ist
  • Nutzt du separate URLs für mobile SEO Seiten, solltest du diese sowohl für die Mobilgeräte, als auch vom Desktop aus testen, um sicherzustellen, dass die Weiterleitung gecrawlt und somit auch erkannt werden kann

Zusätzliche Hinweise zur SEO Optimierung der Seite für Mobilgeräte findest du im zugehörigen Google Leitfaden.

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15. Zusätzliche Informationen

Der Google Search Central Blog

Der Google Search Central Blog bringt dich immer auf den aktuellen Stand. Hier erhältst du Informationen zu Aktualisierungen, die die Google Suche betreffen und Neuigkeiten zu Search Console-Funktionen und vieles mehr.

Das Hilfeforum von Google Search Central

Dieses Produktforum für Seiteninhaber hilft dabei, Probleme zu klären. Hier kannst du alle Fragen rund um deine Website posten und erhältst hilfreiche Tipps zum Erstellen einer hochwertigen und nutzerfreundlichen Website. In dem Forum sind nicht nur erfahrene User, sondern auch Produktexperten und Google-Mitarbeiter aktiv.

Neue online Kunden erreichen

Führst du ein kleines Unternehmen, ist es möglich eine kostenlose Onlinepräsenz anzumelden. Durch die Partnerschaft zwischen Google und Homestead ist es dir möglich eine einjährige, kostenfreie Website zu nutzen.

Das Google Search Central auf Twitter

Hier kannst du News und Ressourcen rund um gute Websites finden.

Der Google Search Central YouTube Kanal

Google-Mitarbeiter beantworten hier in hilfreichen Videos alle Fragen für Inhaber von Websites.

Die Google Suche und wie diese funktioniert

Das passiert, wenn du bei Google nach etwas suchst. Dies ist sehr wissenswert, wenn du dich mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigst.

Welche SEO-Konferenzen gibt es?

Oftmals werden gerade für Einsteiger Konferenzen zum Thema SEO angeboten. Sie bieten unterschiedliche Themenschwerpunkte für verschiedenste Zwecke der SEO Optimierung. Hier einige Beispiele:

  • SEOCampixx (Berlin)
  • SEOkomm (Salzburg)
  • SMX (München)
  • OMT (Wiesbaden)

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16 FAQ & Glossar

Glossar

In diesem kleinen Glossar findest du eine Beschreibung zu allen wichtigen Begriffen, die wir in diesem SEO Leitfaden verwenden.

  • Index: Webseiten, die von Google erfasst werden, werden im Google Index gespeichert. Der Indexeintrag zur jeweiligen Website gibt sowohl die URL (Internetadresse) und den zusammengefassten Inhalt der Seite wieder. Indexieren wird der Vorgang genannt, bei dem die Seite gelesen, aufgerufen und im Index gespeichert wird.
  • Crawling: Crawling ist ein Prozess, durch den neue oder abgeänderte Webseiten gesucht werden. Hierbei werden Sitemaps von Google gelesen, Links gefolgt oder über andere Methoden URLs gefunden.
  • Crawler: Der Crawler ist eine Software, die automatisiert Webseiten crawlt, abruft und indexiert.
  • Googlebot: Der Crawler von Google wird allgemein Googlebot genannt.
  • SEO: Suchmaschinenoptimierung – hierbei handelt es sich um den Prozess, welcher deine Onlinepräsenz für Suchmaschinen verbessert. Menschen, die in der Suchmaschinenoptimierung tätig sind, werden häufig SEO genannt.

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17. Richtlinien

Richtlinien, die dir bei Thema SEO helfen können

  • Bei SEO Experten und Web-Beratern oder -Agenturen, die dir unaufgefordert E-Mails schreiben, solltest du vorsichtig sein.
    Auch wir erhalten erstaunlicherweise diese Art von Spam-Nachrichten:
    „Sehr geehrte(r) google.com,
    bei einem Besuch Ihrer Website ist mir aufgefallen, dass Sie in den meisten größeren Suchmaschinen und Verzeichnisdiensten nicht registriert sind…“

    Wie bei Diätpillen auch, ist bei diesen unaufgeforderten E-Mails zur Suchmaschinenoptimierung äußerste Vorsicht geboten. Hierbei handelt es sich nur selten um seriöse Experten zur Suchmaschinenoptimierung.

  • Erstplatziert bei der Google Suche zu sein, kann dir wirklich niemand garantieren.
    Experten für Suchmaschinenoptimierung, die dir Rankings garantieren oder gar behaupten, eine ganz besondere Beziehung zu Google zu haben, sind Betrüger. Ein priorisiertes Einreichen deiner Website bei Google gibt es nicht. Dies ist ausschließlich über die Seite URL hinzufügen oder durch das Einreichen einer Sitemap möglich. Diese Schritte sind völlig kostenfrei und können von dir durchgeführt werden.

  • Hält ein Unternehmen Informationen zurück oder klärt dich nicht über die Ziele auf, ist Vorsicht geboten.
    Wenn du etwas nicht verstehst, ist es dein Recht danach zu fragen und vom Experten für Suchmaschinenoptimierung eine Antwort zu bekommen. Erstellt der SEO unter deinem Namen irreführende Inhalte, wie Brückenseiten oder „Wegwerf-Domains“, kann es passieren, dass deine Website aus dem Google-Index entfernt wird. Im Endeffekt wirst du dafür verantwortlich gemacht, was ein SEO Experte, den du beauftragst, macht. Sei dir daher darüber im Klaren, wie die Hilfe, die du dir erwartest, umgesetzt wird. Hat ein SEO Experte FTP-Zugriff auf deinen Server, sollte dieser alle vorgenommenen Änderungen zu erklären und belegen – und zwar ohne Diskussion.

  • Lass dich nicht überreden oder gar verpflichten einen Link zu deiner Website hinzuzufügen, der den Experten für Suchmaschinenoptimierung erwähnt.
    Einen SEO Experten, der „Free-for-all“ Links, Programme, die die Linkpopularität erhöhen oder das Anmelden deiner Website bei unzähligen von Suchmaschinen anpreist, solltest du meiden. Diese Aktionen sind sinnlos und haben keinen positiven Einfluss auf das Ranking in den Suchergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen.

  • Deine SEO Auswahl solltest du mit Bedacht treffen.
    Bevor die Entscheidung für den SEO fällt, ist es empfehlenswert, dass du dich in der SEO Branche informierst. Google ist hier eine Möglichkeit, um Informationen zu erhalten. Wir selbst geben bei Google jedoch keine Kommentare zu einzelnen Unternehmen ab. Jedoch hatten wir bereits den Fall, dass sich Firmen als Experten für die Suchmaschinenoptimierung bezeichnen, die üblichen Praktiken jedoch nicht befolgen. Daher ist bei der Auswahl des SEO Experten wirklich Vorsicht geboten.

  • Bringe in Erfahrung, wofür genau du zahlst.
    Bei Google ist es nicht möglich das Ranking in den Suchergebnissen durch Zahlungen zu verbessern, bei anderen Suchmaschinenanbietern ist dies hingegen möglich. Hier werden Pay-per-Click-Dienste oder bessere Einträge gegen Bezahlung ermöglicht. Einige sogenannte SEO Experten versprechen dir, dass deine Website ganz oben in den Suchergebnissen erscheint, meinen damit aber nicht das Ranking, sondern die Anzeige durch bezahlte Werbung. Ganz betrügerische Experten für Suchmaschinenoptimierung ändern die Gebotspreise, um den Eindruck zu vermitteln, die Suchmaschinen steuern zu können und somit auf die gewünschte Platzierung im Ranking zu gelangen. Bei Google wird diese Art von Betrug unterbunden, da Anzeigen auch als solche gekennzeichnet und zudem von den Suchergebnissen getrennt werden. Frage deinen SEO Berater jedoch danach, welche Gebühren für eine dauerhafte Aufnahme fällig werden und ob dies auch für zeitlich begrenzte Werbung möglich ist.

  • Darauf ist beim SEO auch noch zu achten
    Wir möchten dir hier helfen zu erkennen, ob du es mit einem betrügerischen Experten für SEO zu tun hast. Die Aufzählung beinhaltet einige Auffälligkeiten, jedoch lange nicht alle. Hast du Zweifel, ob es sich bei deinem Experten für Suchmaschinenoptimierung um einen Betrüger handelt, ist es besser auf dein Bauchgefühl zu hören und die Geschäftsbeziehung zu beenden. Hinweise auf einen Betrüger können sein, wenn der SE

    • Schattendomains nutzt,
    • Links, die über Brückenseiten zu anderen Kunden führen, nutzt,
    • dir anbietet, verschiedene SEO Suchbegriffe in deiner Adressleiste zu verkaufen,
    • keine Unterschiede zwischen echten Suchergebnissen und Werbenanzeigen in diesen macht,
    • super SEO Ranking-Platzierungen garantiert (vor allem bei langen Wortgruppen, bei denen dies sowieso der Fall wäre),
    • mit gefälschten WHOIS-Einträgen oder Aliasnamen arbeitet,
    • über „unechte“ Suchmaschinen, Spyware oder Scumware Zugriffe erzeugt oder
    • einige Domains besitzt, die aus dem Google-Index gelöscht wurden, oder der Experte für Suchmaschinenoptimierung selbst nicht bei Google aufgeführt wird.

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