Generative Engine Advertising, kurz GEA, fasst alle Werbeformate zusammen, die im Umfeld KI-generierter Antworten ausgespielt werden. Der Begriff hat sich 2026 durchgesetzt, weil klassische Kategorien nicht mehr passten: Es ist keine Suchmaschinenwerbung im alten Sinn, aber auch kein Display.
Der Unterschied zu GEO ist entscheidend. GEO – Generative Engine Optimization – arbeitet daran, dass deine Marke in der Antwort empfohlen wird. GEA kauft Sichtbarkeit an der Antwort. Das eine ist Content- und Autoritätsarbeit, das andere ein steuerbarer Werbekanal mit Budget, Gebot und Reporting.
Wichtig ist der ehrliche Blick auf den Markt. Nicht jede Plattform, über die geredet wird, verkauft auch Werbung. ChatGPT Ads sind seit August 2026 in Deutschland buchbar. Microsoft Copilot wird über Performance Max in Microsoft Advertising bespielt. Google spielt bestehende Kampagnen im Umfeld der KI-Antworten aus. Perplexity hat sein Werbeprogramm Anfang 2026 wieder eingestellt. Anthropic hat Werbung in Claude ausgeschlossen. In der Gemini-App gibt es bislang keine Anzeigen.
Genau diese Unterscheidung ist unser Job. Wir bauen dir keine Kampagne für eine Fläche, die es nicht gibt. Wir zeigen dir, wo dein Budget heute tatsächlich wirkt – und wo du besser abwartest.
Als GEA Agentur verbinden wir Performance-Handwerk mit einer eigenen KI-Abteilung, die diese Entwicklung täglich verfolgt.
Bezahlte KI-Werbung ist jung. Unsere Arbeit an KI-Sichtbarkeit ist es nicht. Diese Ergebnisse stammen aus GEO-Projekten – aus derselben Abteilung, die auch deine GEA-Kampagnen steuert.
Sichtbarkeit ist nicht länger nur eine Frage der Google-Rankings. Zeiten von ChatGPT & Co. braucht es neue Strategien. Wir haben Sichtbarkeit und Source-Nennungen von Held+Team mit einer smarten GEO-Strategie gesteigert und das Hamburger Designbüro als feste Referenz in KI-generierten Antworten positioniert.
Auch in der Baubranche entscheidet KI-Sichtbarkeit zunehmend über Relevanz. Wir haben RHEINZINK mit einer smarten GEO-Strategie als feste Größe in KI-Systemen wie ChatGPT & Co. etabliert und die Sichtbarkeit in KI-Antworten massiv gesteigert.
Immer mehr Antworten entstehen direkt in KI-Systemen. Wir haben Rosental Organics mit einer gezielten GEO-Strategie in Sprachmodellen wie ChatGPT sichtbar gemacht und als vertrauenswürdige Quelle für natürliche Hautpflege positioniert.
Rund um KI-Werbung wird viel angekündigt und wenig geliefert. Wer heute eine Agentur sucht, braucht vor allem eines: jemanden, der zwischen Produkt und Pressemitteilung unterscheiden kann.
Wir arbeiten seit über einem Jahrzehnt an Sichtbarkeit – erst in Suchmaschinen, jetzt in KI-Systemen. Über 140 Held:innen, über 4.000 Projekte, über 1.000 Kund:innen. Und eine eigene KI-Abteilung, die genau diese Entwicklung nicht nebenbei verfolgt, sondern hauptberuflich.
Wir sind Google Premium Partner – diesen Status erreichen nur die oberen 3 % der Google-Partner-Agenturen, jedes Jahr aufs Neue. Und wir sind Microsoft Advertising Selected Partner 2025.
Das ist im GEA-Kontext kein Zufall, sondern relevant: Der Weg in die KI-Antworten von Google führt heute über AI Max und Performance Max. Der Weg in Microsoft Copilot führt über Performance Max in Microsoft Advertising.
Beide Plattformen steuern wir täglich. Du bekommst also keine Lernkurve auf deine Kosten, sondern eingespielte Routine auf einer neuen Fläche.
Mit den KI-Helden haben wir eine eigene KI-Abteilung im Haus. Dazu kommt ein hauseigenes Prompt-Analyse-Tool, mit dem wir messen, bei welchen Fragen deine Marke in KI-Systemen genannt wird – und bei welchen der Wettbewerb steht.
Das ist der Unterschied zwischen Vermutung und Grundlage. Wir sehen, wie KI dich sieht – und optimieren es.
Für deine Kampagnen heißt das: Wir wissen vorher, wo du stark bist und wo du Sichtbarkeit zukaufen solltest. Budget landet dort, wo es tatsächlich eine Lücke schließt.
Bezahlte KI-Werbung ist ein junger Kanal mit echten Einschränkungen. Es gibt keine Suchbegriff-Reports. Ein Teil des Traffics aus KI-Systemen kommt ohne erkennbare Herkunft an. Und mehrere viel diskutierte Plattformen verkaufen schlicht keine Anzeigen.
Wir benennen das, bevor du buchst. Wir bauen die Messung so auf, dass du trotzdem belastbare Aussagen bekommst, und weisen im Reporting aus, wo die Grenzen liegen.
Eine Agentur, die dir bei einem neuen Kanal alles verspricht, hat entweder nicht hingeschaut oder will etwas verkaufen. INNOVATIV – MESSBAR – TRANSPARENT ist bei uns die Reihenfolge.
Anzeigen bringen dich an die Antwort. Nur gute Inhalte und eine starke Marke bringen dich in die Antwort. Beides gehört zusammen – und wird trotzdem fast überall getrennt eingekauft.
Bei uns sitzt beides im selben Haus: SEO, GEO, Content, Design und Paid. Wenn deine Kampagne an einer schwachen Zielseite scheitert, holen wir die Kolleg:innen dazu. Wenn dir in den Antworten die inhaltliche Grundlage fehlt, ebenso.
Du hast eine feste Ansprechperson und ein Team aus über 140 Held:innen im Rücken. Kein Ping-Pong zwischen drei Dienstleistern.
Deine Marke verdient es, sichtbar zu sein. Lass uns gemeinsam Strategien entwickeln, die Ergebnisse liefern – individuell, effektiv und nachhaltig.
Wir sprechen über dein Geschäft, deine Zielgruppe und deine bisherigen Kanäle. Danach messen wir die Ausgangslage: Wo taucht deine Marke in KI-Antworten heute auf? Wie steht es um Produktdaten, Zielseiten und Tracking? Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, welche Werbeflächen für dich überhaupt in Frage kommen. Kostenlos und unverbindlich.
Wir legen fest, welche Plattformen wir bespielen und in welcher Reihenfolge. Dazu übersetzen wir dein Angebot in die Fragen, mit denen Menschen in KI-Systemen zu dir kommen. Daraus entstehen Themencluster, Kampagnenziele, Budgetlogik und ein Messkonzept. Auch die Nicht-Entscheidungen halten wir fest: Welche Fläche lassen wir bewusst aus – und warum?
Bevor wir schalten, bringen wir die Grundlagen in Ordnung: Produktfeed, Zielseiten, Conversion-Tracking, UTM-Struktur. Danach richten wir die Konten ein und bauen die Kampagnen auf den ausgewählten Plattformen. Anzeigen, Bildmotive und Assets kommen aus unserem Haus. Erst wenn die Messung steht, gehen wir live – nicht vorher.
Jetzt wird getestet. Wir vergleichen Varianten, verschieben Budgets zwischen Plattformen und schärfen Anzeigen, Feeds und Zielseiten nach. Weil generative Systeme weniger Steuerungsdaten liefern als klassische Suchmaschinen, arbeiten wir in geplanten Testreihen statt in Einzelmaßnahmen. Parallel beobachten wir, ob Anzeigen im richtigen Themenumfeld erscheinen.
Du bekommst ein festes Reporting, das GEA-Performance und GEO-Sichtbarkeit getrennt ausweist – plus eine Einordnung in Klartext. Wir zeigen, was der Kanal beiträgt und wie er sich zu deinen bestehenden Kanälen verhält. Läuft es, skalieren wir kontrolliert auf weitere Plattformen. Läuft es nicht, sagen wir auch das.
Unsere Bewertungen sprechen für sich: Transparent, fachkundig und ergebnisorientiert begleiten wir dich zum Online-Erfolg. So werden wir zu deiner SEO-Agentur, deren Expertise überzeugt – für dein Plus an Sichtbarkeit.
Bekannt aus*












Bei GEA setzen sich die Kosten aus zwei Teilen zusammen: dem Mediabudget, das an die jeweilige Plattform geht, und der Betreuung durch die Agentur.
Das Mediabudget richtet sich nach der Plattform und deinem Kampagnenziel. Abgerechnet wird je nach Fläche pro tausend Impressionen oder pro Klick. Du legst fest, wie viel du pro Tag ausgibst, und behältst jederzeit die Kontrolle. Wie hoch die tatsächlichen Preise ausfallen, hängt von Branche, Wettbewerb und Anzeigenqualität ab – eine Pauschale wäre unseriös.
Dazu kommt der Aufwand auf unserer Seite. Er unterscheidet sich deutlich, je nachdem wie viele Plattformen du bespielst, wie viele Märkte dazukommen und in welchem Zustand deine Produktdaten sind.
Bei SUCHHELDEN gibt es keine versteckten Kosten. Du zahlst für Arbeit, die im Reporting sichtbar wird.
5 von 5 Sternen!
Basierend auf 140 Google-Rezensionen
* Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Bewertungen stammen ausschließlich von Kunden, die unsere Dienstleistungen in Anspruch genommen haben. Eine Verifizierung erfolgt über das Nutzerkonto und den geschlossenen Vertrag.
Der Weg zur Kaufentscheidung wird kürzer. Früher: Suchanfrage, Ergebnisliste, mehrere Klicks, Vergleich. Heute oft: Frage, Antwort, ein Klick. Wer in dieser Antwort nicht vorkommt, ist aus dem Rennen – bevor der Vergleich überhaupt beginnt.
Generative Engine Advertising ist die Antwort der Werbeindustrie darauf. Statt Sichtbarkeit in einer Ergebnisliste zu kaufen, kaufst du Sichtbarkeit im Umfeld der Antwort. Das ist kein Nischenthema mehr: Analysten wie eMarketer erwarten, dass die Werbeausgaben in KI-Suchumgebungen bis 2029 in den zweistelligen Milliardenbereich wachsen.
Gleichzeitig ist Nüchternheit angebracht. Der Markt sortiert sich noch. Perplexity hat sein Werbeprogramm nach 15 Monaten wieder eingestellt. Anthropic hat Werbung in Claude ausgeschlossen und macht Werbefreiheit zum Produktversprechen. In der Gemini-App gibt es bislang keine Anzeigen. Wer heute „alle KI-Plattformen” verkauft, verkauft dir zum großen Teil Luft.
Was tatsächlich buchbar ist, reicht trotzdem völlig aus, um jetzt einzusteigen: ChatGPT Ads in Deutschland seit August 2026. Microsoft Copilot über Performance Max in Microsoft Advertising – besonders interessant im B2B. Und das Umfeld der Google-KI-Antworten über AI Max und Performance Max, dort mit einem konkreten Termin: Die Umstellung von Dynamic Search Ads auf AI Max läuft seit September 2026 automatisch, im Februar 2027 endet die Übergangsfrist.
Was dabei über Erfolg entscheidet, ist selten das Budget. Es sind die Grundlagen. Saubere Produktdaten, Zielseiten, die die gestellte Frage beantworten, und eine Messung, die den Beitrag des Kanals belegen kann. Wer das überspringt, bekommt Klicks ohne Erkenntnis.
Und ein Punkt, den viele unterschätzen: Anzeigen und Empfehlungen sind zwei verschiedene Dinge. Wer bezahlt neben der Antwort steht, wird deshalb nicht in ihr genannt. Untersuchungen zeigen aber: Marken, die in KI-Antworten als Quelle auftauchen, erzielen auch mit ihren Anzeigen deutlich mehr Klicks. Deshalb denken wir GEA und GEO immer zusammen.
Das spricht dafür, jetzt zu starten:
Deine Marke verdient es, sichtbar zu sein. Auch dort, wo die KI antwortet.
Starte jetzt mit den SUCHHELDEN durch und sichere dir eine kostenlose Beratung! Wir sortieren für dich, welche KI-Werbeflächen heute wirklich funktionieren – und bauen daraus eine Strategie, die zu deinem Geschäft passt. 100 % individuell.
Unsere Mission
Wir wollen Unternehmen dort sichtbar machen, wo Entscheidungen heute fallen: in der KI-Antwort. Dafür verbinden wir bezahlte und organische Sichtbarkeit, messen statt zu behaupten und erklären jeden Schritt. Aus Fragen sollen Kund:innen werden – effizient, transparent und individuell.
Generative Engine Advertising bezeichnet bezahlte Werbeplatzierungen im Umfeld KI-generierter Antworten. Statt in einer Ergebnisliste erscheint deine Anzeige dort, wo die KI gerade antwortet – etwa unterhalb einer ChatGPT-Antwort oder im Umfeld einer KI-Zusammenfassung bei Google. Der Begriff hat sich 2026 etabliert, weil sich diese Fläche weder als klassische Suchmaschinenwerbung noch als Display beschreiben ließ. Kurzform: GEA. Nicht zu verwechseln mit dem Maschinenbauunternehmen gleichen Namens.
GEA ist bezahlt, GEO ist organisch. GEA kauft Sichtbarkeit an der KI-Antwort: Du steuerst Budget, Gebot, Region und Anzeige und siehst die Ergebnisse im Werbekonto. GEO – Generative Engine Optimization – sorgt dafür, dass deine Marke in der Antwort empfohlen und zitiert wird. Das gelingt über Inhalte, Struktur, Markenstärke und Quellenlage. GEA wirkt schnell und ist steuerbar. GEO wirkt langsamer, dafür bei allen Nutzer:innen. Zusammen sind sie am stärksten.
Bei SEA buchst du Suchbegriffe und erscheinst in einer Ergebnisliste. Bei GEA buchst du kein Keyword, sondern beschreibst den Kontext – die KI ordnet zu. Auch die Position ist eine andere: SEA steht über den Ergebnissen, GEA im Umfeld einer Antwort. Und die Steuerung verschiebt sich: weg von granularen Keyword-Listen, hin zu Assets, Produktdaten, Zielseiten und Ausschlüssen. Beide Kanäle konkurrieren nicht. Sie treffen unterschiedliche Momente auf dem Weg zur Entscheidung.
Buchbar sind aktuell drei Wege. ChatGPT Ads über den OpenAI Ads Manager – in Deutschland seit August 2026 offen. Microsoft Copilot über Performance Max in Microsoft Advertising, mit dem deutschen Markt ausgerollt. Und das Umfeld der Google-KI-Antworten über AI Max und Performance Max. Nicht buchbar sind derzeit Perplexity (Programm Anfang 2026 eingestellt), Claude (Anthropic hat Werbung ausgeschlossen) und die Gemini-App (bislang keine Anzeigen). Anzeigen im Google KI-Modus werden bislang nur in den USA getestet. Stand: September 2026.
Teilweise. Bestehende Search-, Shopping- und Performance-Max-Kampagnen können im Umfeld von KI-Zusammenfassungen ausgespielt werden. Ein eigenes buchbares Werbeprodukt mit separatem Targeting und eigenem Reporting gibt es dafür aber nicht. Anzeigen im Google KI-Modus laufen bislang nur als Test in den USA. Wichtig für die Planung: Der Zugang läuft über AI Max, Performance Max und weitgehend passende Keywords. Reines Exact Match reicht dafür nicht mehr aus.
Nein. Perplexity hat sein Werbeprogramm mit gesponserten Folgefragen im November 2024 gestartet und Anfang 2026 wieder eingestellt – mit der Begründung, dass selbst gekennzeichnete Werbung das Vertrauen in die Antwort beschädigen könne. Anthropic hat Werbung in Claude ausgeschlossen und macht Werbefreiheit zum Produktversprechen. Wenn dir eine Agentur „Perplexity Ads” oder „Claude Ads” anbietet, lohnt sich eine Rückfrage.
Auf zwei getrennten Ebenen. Kampagnenseitig über die Werbekonten: Impressionen, Klicks, Kosten, CTR und Conversions – ergänzt um eigenes Tracking über Pixel, serverseitige Anbindung und UTM-Parameter auf allen Ziel-URLs. Sichtbarkeitsseitig über die Frage, ob deine Marke in KI-Antworten überhaupt genannt wird und wie sich das entwickelt. Beides gehört ins Reporting, darf aber nicht vermischt werden. Ehrlich dazu gehört: Ein Teil des Traffics aus KI-Systemen kommt ohne erkennbare Herkunft an. Wir weisen diese Unschärfe aus, statt sie wegzurechnen.
Das hängt von zwei Faktoren ab. Erstens vom Mediabudget: Je nach Plattform und Kampagnenziel zahlst du pro tausend Impressionen oder pro Klick. Du legst dein Tagesbudget fest und steuerst jederzeit nach. Die tatsächlichen Preise bestimmt dein Wettbewerbsumfeld. Zweitens vom Betreuungsaufwand: Anzahl der Plattformen, Märkte, Zustand der Produktdaten. Du bekommst dafür ein individuelles, unverbindliches Angebot.
Am schnellsten wirkt GEA bei Angeboten mit erklärungsbedürftigem Nutzen und gepflegten Produktdaten: E-Commerce, B2B-Software, Reise- und Freizeitangebote, Leadgeschäfte mit ausreichender Marge. Für B2B ist Microsoft Copilot oft der naheliegendere Einstieg als ChatGPT. Weniger sinnvoll ist der Start, solange Produktfeed, Zielseiten oder Conversion-Tracking nicht stehen – dann fehlt die Grundlage für jede Auswertung. Und einige regulierte Branchen sind auf bestimmten Plattformen gar nicht zugelassen. Wir prüfen das vorab.
In dieser Reihenfolge. Erstens: Produktdaten in Ordnung bringen – vollständig, aktuell, sauber kategorisiert. Zweitens: das GEO-Fundament legen, damit deine Marke in KI-Antworten überhaupt vorkommt. Drittens: Messbarkeit herstellen mit Conversion-Tracking und einer klaren UTM-Struktur. Viertens: Assets in mehreren Formaten bereitstellen statt granularer Keyword-Strukturen. Fünftens: Zielseiten so bauen, dass sie die Frage direkt beantworten. Erst danach lohnt sich das Mediabudget. Genau diesen Weg gehen wir mit dir – Schritt für Schritt.