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aus über 340 Bewertungen

Suchhelden GmbH · 09/2026

Bewertet von

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DEUTSCHLANDS
SEO-AGENTUR NR. 1*
NACH SEO-SCORE

Wir sind die sichtbarste SEO-Agentur Deutschlands im Q1 2026 laut iBusiness – mit einem absolut phänomenalen SEO Score von 22,54. Damit setzen wir uns mit deutlichem Abstand an die Spitze der Sichtbarkeitsskala!

Kurz gesagt

↳ KI-Sichtbarkeit beschreibt, wie oft und wie gut dein Unternehmen in den Antworten von ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot und Googles KI-Übersichten vorkommt – als Nennung, als verlinkte Quelle oder als Empfehlung. Man misst sie nicht mit einer Rankingposition, sondern mit Quoten über viele Fragen und Wiederholungen.

Zuletzt geprüft und aktualisiert am 25. September 2026 · von der Redaktion der Suchhelden

Das Wichtigste in 4 Punkten

01

Die Reichweite ist riesig – auch in Deutschland

ChatGPT hat mehr als eine Milliarde wöchentliche Nutzer:innen, Googles KI-Übersichten erreichen über 2,5 Milliarden Menschen im Monat.12 In Deutschland sucht die Hälfte der Internetnutzer:innen auch mit KI-Chats.5

02

Ein Screenshot ist keine Messung

KI-Antworten schwanken so stark, dass dieselbe Frage in weniger als einem von hundert Durchläufen dieselbe Markenliste liefert.11 Aussagekräftig sind nur Quoten über ein festes Fragen-Set.

03

Erwähnungen schlagen Backlinks

In einer Auswertung von 75.000 Marken hing die Sichtbarkeit in Googles KI-Übersichten dreimal enger mit Markenerwähnungen im Netz zusammen als mit Backlinks.9

04

Das meiste davon ist gutes SEO – aber nicht alles

Google verlangt für KI-Übersichten nichts Zusätzliches.12 Was darüber hinaus zählt, sind Crawler-Freigaben für die anderen KI-Systeme, zitierfähige Inhalte und Erwähnungen auf fremden Seiten.

Grundlage
Kapitel 01 von 16

Was ist KI-Sichtbarkeit?

KI-Sichtbarkeit (englisch AI Visibility) ist der Anteil der für dein Geschäft relevanten Fragen, bei denen KI-Systeme dein Unternehmen nennen, korrekt beschreiben, als Quelle verlinken oder empfehlen.

Mitarbeiter an einem Schreibtisch mit zwei Bildschirmen

Bei Google ging es zwanzig Jahre lang um eine Position in einer Liste von zehn Links. In einer KI-Antwort gibt es diese Liste oft nicht mehr. Die Maschine liest Dutzende Quellen, fasst zusammen und nennt am Ende zwei, drei Anbieter – oder keinen. Wer dort nicht auftaucht, findet für diese Frage schlicht nicht statt.

Ob man es Sichtbarkeit in der KI-Suche, in KI-Chatbots und Assistenten oder in KI-Antwortmaschinen nennt: Gemeint ist dasselbe. Und es geht nicht nur um Websites. Auch die Marken-Sichtbarkeit und deine Markenreputation werden in KI-Antworten verhandelt – was eine KI über dein Unternehmen sagt, ist für viele der erste Eindruck.

Sichtbarkeit in KI-Systemen ist deshalb keine Ja-Nein-Frage. Sie hat vier Stufen, und für Unternehmen zählt vor allem die letzte.

Die vier Stufen der KI-Sichtbarkeit
1 Nennung Was passiertDer Markenname kommt vor. Beispiel in einer Antwort (fiktiv)„Anbieter in diesem Bereich sind etwa A, B und dein Unternehmen.“ Was es dir bringtBekanntheit, noch kein Grund zum Klick
2 Richtige Darstellung Was passiertLeistungen, Preise, Standort stimmen. Beispiel in einer Antwort (fiktiv)„… bietet Wartungsverträge ab 49 € im Monat an.“ Was es dir bringtVerhindert, dass KI falsche Fakten weitergibt
3 Quelle Was passiertDeine Seite ist verlinkt oder als Beleg angegeben. Beispiel in einer Antwort (fiktiv)Fußnote oder Linkkarte mit deiner Domain Was es dir bringtKlicks, Vertrauen, messbarer Traffic
4 Empfehlung Was passiertDie KI rät zu dir, wenn jemand vergleicht oder kaufen will. Beispiel in einer Antwort (fiktiv)„Für mittelständische Maschinenbauer passt am ehesten …“ Was es dir bringtAnfragen – hier entsteht Umsatz
Stufe 1 → 4
Vier Stufen der KI-Sichtbarkeit als Treppe: Nennung, richtige Darstellung, Quelle, Empfehlung – die oberste Stufe ist rot hervorgehoben
Von der Nennung zur Empfehlung: Erst auf der vierten Stufe entstehen Anfragen.
Eine Erwähnung und ein Zitat sind nicht dasselbe. Eine Erwähnung heißt: Dein Name steht im Antworttext. Ein Zitat heißt: Die KI verweist auf eine Seite deiner Domain. Viele Marken werden erwähnt, ohne je verlinkt zu werden – und umgekehrt wird manche Fachseite zitiert, ohne dass die Firma dahinter als Anbieter genannt wird. Beides getrennt zu messen ist der erste Schritt zu belastbaren Zahlen.

Die Begriffe rund um KI-Sichtbarkeit

Für dieselbe Aufgabe kursieren ein halbes Dutzend Abkürzungen. Sie meinen fast immer dasselbe, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte.

Welcher Begriff dransteht, ist egal. Entscheidend ist, dass am Ende gemessen wird, ob dein Unternehmen in KI-Suchmaschinen und KI-Chats häufiger vorkommt als vorher. Wer GEO, AEO und KI-Sichtbarkeit als drei getrennte Projekte verkauft bekommt, zahlt dreimal für dieselbe Arbeit.
GEO, AEO, LLMO, GAIO – was hinter den Abkürzungen steckt
BegriffAusgeschriebenWas damit meistens gemeint ist
GEOGenerative Engine OptimizationOptimierung für generative KI-Antworten allgemein; der am weitesten verbreitete Begriff
AEOAnswer Engine OptimizationOptimierung für Antwortmaschinen – KI-Antwortmaschinen wie Perplexity ebenso wie Googles KI-Übersichten
LLMOLarge Language Model OptimizationFokus auf Sprachmodelle (LLM) wie GPT, Gemini oder Claude
GAIOGenerative AI Optimizationim deutschen Sprachraum verbreitet, gleiche Bedeutung wie GEO
AI Visibility–englischer Begriff für KI-Sichtbarkeit, meist im Zusammenhang mit Mess-Tools
KI-Übersicht / KI-ModusGoogle AI Overviews / AI ModeGoogles eigene KI-Antworten über bzw. statt der klassischen Ergebnisse
Grundlage
Kapitel 02 von 16

KI-Sichtbarkeit und SEO-Sichtbarkeit: der Unterschied

Der Begriff Sichtbarkeit ist im deutschen Online-Marketing seit Jahren besetzt: Der SISTRIX-Sichtbarkeitsindex misst, wie gut eine Domain bei Google über eine große Zahl von Keywords rankt. KI-Sichtbarkeit misst etwas anderes – und das Zusammenspiel ist enger, als manche Anbieter behaupten.

SEO ist das Fundament, aber keine Garantie.

Googles KI-Übersichten und der KI-Modus greifen auf den Google-Index zurück; Google selbst sagt, dafür gelten dieselben Grundlagen wie für die normale Suche.12 ChatGPT, Claude und Perplexity arbeiten dagegen mit eigenen Crawlern und Suchpartnern.15171822 Eine Seite, die bei Google auf Platz eins steht, kann dort fehlen – etwa weil sie per robots.txt ausgesperrt ist oder ihre Inhalte erst per JavaScript nachlädt.

Die beiden Kanäle arbeiten nicht gegeneinander.

In der großen Ahrefs-Auswertung hing auch das Marken-Suchvolumen bei Google deutlich mit der Sichtbarkeit in KI-Übersichten zusammen.9 Wer als Marke gesucht wird, wird auch von KI genannt – und umgekehrt. Eine SEO-Agentur, die KI-Sichtbarkeit ignoriert, lässt heute genauso viel liegen wie eine KI-Beratung, die Technik und Inhalte der eigenen Website nicht anfasst.

SEO-Sichtbarkeit und KI-Sichtbarkeit im Vergleich
Ergebnis
Klassische SEO-SichtbarkeitListe mit Links
KI-Sichtbarkeitein Antworttext mit wenigen Namen und Quellen
Messgröße
Klassische SEO-SichtbarkeitPosition 1 bis 100
KI-SichtbarkeitQuote: in wie vielen Antworten kommst du vor
Stabilität
Klassische SEO-SichtbarkeitPositionen ändern sich über Tage und Wochen
KI-SichtbarkeitAntworten ändern sich bei jeder Abfrage
Worauf es ankommt
Klassische SEO-SichtbarkeitRelevanz der Seite, Technik, Links
KI-Sichtbarkeitdazu: Erwähnungen auf fremden Seiten, klare Fakten, Crawler-Zugang
Offizielle Daten
Klassische SEO-SichtbarkeitGoogle Search Console seit Jahren
KI-SichtbarkeitSearch Console (nur Impressionen) und Bing Webmaster Tools; für ChatGPT, Claude und Perplexity nichts1314
Wie viel du kontrollierst
Klassische SEO-Sichtbarkeitviel
KI-Sichtbarkeitweniger – aber beeinflussbar
Zahlen
Kapitel 03 von 16

Warum KI-Sichtbarkeit wichtig ist: die Zahlen 2026

Die Frage ist nicht mehr, ob Menschen KI zur Suche nutzen, sondern wie viele Kaufentscheidungen dort schon vorbereitet werden. Die belastbarsten Zahlen, die es dazu im September 2026 gibt:

Reichweite der großen KI-Systeme · offizielle Angaben der Anbieter
ChatGPT
mehr als 1 Milliarde Nutzer:innen pro Woche1 · Stand 31.08.2026
Google KI-Übersichten
mehr als 2,5 Milliarden Nutzer:innen pro Monat2 · Stand 19.05.2026
Google KI-Modus
mehr als 1 Milliarde Nutzer:innen pro Monat3 · Stand 22.07.2026
Gemini-App
950 Millionen Nutzer:innen pro Monat3 · Stand 22.07.2026
59 %ab 14 Jahren nutzen KI-Tools
92 %der 14- bis 29-Jährigen
50 %suchen auch in KI-Chats

In Deutschland ist das längst Alltag. 59 Prozent der Menschen ab 14 Jahren nutzen KI-Tools zumindest gelegentlich, bei den 14- bis 29-Jährigen sind es 92 Prozent.4 Die Hälfte der Internetnutzer:innen sucht nicht mehr nur bei Google, sondern auch in KI-Chats; bei den Jüngeren sind es zwei Drittel.5 Googles KI-Übersicht gibt es hierzulande seit März 2025, den KI-Modus seit Oktober 2025.2625

Was das mit den Klicks macht

Wo eine KI-Antwort erscheint, wird weniger geklickt. Das ist inzwischen gut belegt – für Deutschland wie für die USA.

Deutschland: Klickrate auf Platz 1 bei Google
27 %
11 %
ohne KI-Übersichtmit KI-Übersicht
SISTRIX, über 100 Millionen deutsche Keywords, aktualisiert 21.08.20266
USA: Anteil der Suchen mit Klick auf ein Ergebnis
15 %
8 %
ohne KI-Zusammenfassungmit KI-Zusammenfassung
Pew Research Center, 68.879 Google-Suchen von 900 Erwachsenen, März 20257
1,66 %aus KI-Assistenten
0,15 %aus der Suche

Weniger Klicks heißt nicht weniger Kund:innen. Wer nach einer KI-Antwort doch noch klickt, weiß meist schon, was er will. Eine Auswertung von Microsoft Clarity über 1.277 Websites fand bei Besuchen aus KI-Assistenten eine Anmelderate von 1,66 Prozent – gegenüber 0,15 Prozent bei Besuchen aus der Suche.8 Die Stichprobe besteht aus Nachrichtenseiten, und KI-Besuche machten dort weniger als ein Prozent des Verkehrs aus. Die Zahl taugt also als Richtung, nicht als Prognose für deinen Shop: Besuche aus KI-Quellen sind seltener, aber reifer.

Zwei Messmethoden, zwei Länder, dasselbe Bild: Wo KI antwortet, wird etwa halb so oft geklickt. KI-Übersichten erscheinen in Deutschland bei rund jedem fünften Keyword.

Der eigentliche Verlust ist unsichtbar. Er steckt nicht in den Klicks, die fehlen, sondern in den Empfehlungen, die an Wettbewerber gehen, ohne dass du davon erfährst. Keine Analyse-Software der Welt zeigt dir die Anfrage, die nie gestellt wurde, weil ChatGPT einen anderen Anbieter vorgeschlagen hat.
Auswahl
Kapitel 04 von 16

Wie KI-Systeme Quellen auswählen

Um KI-Sichtbarkeit zu verbessern, muss man verstehen, woher eine Antwort ihr Wissen hat. Es gibt zwei Wege – und die meisten Ratgeber werfen sie durcheinander.

1. Trainingswissen.

Das Sprachmodell hat beim Training Milliarden Texte gelesen und sich daraus ein Bild gemacht, welche Firmen wofür stehen. Dieses Wissen ist Monate alt und lässt sich nur langsam verändern: durch Erwähnungen auf vielen Seiten über lange Zeit.

2. Live-Suche.

Bei den meisten Fragen an die KI-Suche, besonders mit Kauf- oder Aktualitätsbezug, sucht die KI heute im Hintergrund im Netz, liest die Treffer und fasst sie zusammen. Dafür zerlegt sie die Frage in mehrere Teilsuchen – das nennt man Query Fan-out. Hier entscheidet sich, welche Seiten als Quelle verlinkt werden, und hier wirken Maßnahmen innerhalb von Wochen.

Schema: Eine Frage geht an die KI, die zerlegt sie in mehrere Teilsuchen, liest Webseiten und kombiniert sie mit ihrem Trainingswissen zu einer Antwort mit wenigen Quellen
Trainingswissen und Live-Suche: Nur bei der Live-Suche entscheidet sich, welche Seiten verlinkt werden.

Was die Suchanfragen verraten

Wie stark sich Suchen und Fragen gerade vermischen, zeigt eine eigene Auswertung: Wir haben alle 466 Google-Suchanfragen ausgezählt, die in der SISTRIX-Datenbank den Begriff „KI-Sichtbarkeit“ enthalten.38

Knapp die Hälfte der Suchanfragen hat sechs oder mehr Wörter, ein Drittel ist als ganze Frage formuliert. Das ist für Google-Suchen ungewöhnlich. Und 19 Anfragen lesen sich, als hätte sie gar kein Mensch getippt: „Empfiehl mir Tools zur Analyse der KI-Sichtbarkeit meiner Konkurrenz“, „KI Sichtbarkeit erhöhen. My location is Germany.“ oder „Evaluate the communications company … on Sichtbarkeit & KI-Präsenz“. Das sind sehr wahrscheinlich Prompts, die in die Google-Suche kopiert wurden, oder Teilsuchen, die KI-Assistenten im Hintergrund abschicken.

Was daraus folgt: Die Fragen, die Menschen einer KI stellen, sind lang, konkret und enthalten Kontext – Branche, Ort, Budget, Unternehmensgröße. Eine Seite, die nur „KI-Sichtbarkeit“ in der Überschrift trägt, beantwortet keine davon. Eine Seite, die sagt, was ein Immobilienmakler in Köln oder ein Online-Shop auf Shopware konkret tun kann, beantwortet viele.

466 Google-Suchanfragen mit „KI-Sichtbarkeit“ · eigene Auswertung
47 %
32 %
4 %
sechs Wörter oder mehrals ganze Frage formuliertliest sich wie ein Prompt
SISTRIX Keyword-Datenbank Deutschland, alle Anfragen mit „KI-Sichtbarkeit“, ausgezählt am 25.09.2026 · durchschnittlich 5,6 Wörter je Anfrage38 Die Suche nach KI-Sichtbarkeit sieht selbst schon aus wie ein Gespräch mit einer KI.

Warum dieselbe Frage verschiedene Antworten bekommt

KI-Antworten sind nicht reproduzierbar. In einer Untersuchung mit knapp 3.000 Durchläufen derselben zwölf Fragen lieferten ChatGPT, Claude und Googles KI-Übersichten in weniger als einem von hundert Fällen dieselbe Liste von Marken, in weniger als einem von tausend Fällen in derselben Reihenfolge.11 Dazu kommen Personalisierung, Standort und Gesprächsverlauf.

Deshalb gibt es keine „Position“ in ChatGPT. Es gibt nur eine Wahrscheinlichkeit, genannt zu werden. Die lässt sich messen – aber nur mit vielen Fragen und Wiederholungen, wie im nächsten Abschnitt beschrieben.
Woher die KI-Systeme ihre Live-Treffer holen
Google KI-Übersichten und KI-Modus Woher die Live-Treffer kommenGoogle-Index Crawler, der Zugang brauchtGooglebot12 Offizielle Daten für Website-BetreiberSearch Console, eigener Bericht seit 2026 (nur Impressionen)13
Gemini Woher die Live-Treffer kommenGoogle-Suche Crawler, der Zugang brauchtGooglebot Offizielle Daten für Website-Betreiberkeine eigenen
ChatGPT Woher die Live-Treffer kommenSuchpartner (u. a. Microsoft) und eigener Crawler22 Crawler, der Zugang brauchtOAI-SearchBot15 Offizielle Daten für Website-Betreiberkeine
Microsoft Copilot Woher die Live-Treffer kommenBing-Index Crawler, der Zugang brauchtBingbot Offizielle Daten für Website-BetreiberBing Webmaster Tools, Bericht „AI Performance“14
Perplexity Woher die Live-Treffer kommeneigener Index Crawler, der Zugang brauchtPerplexityBot18 Offizielle Daten für Website-Betreiberkeine
Claude Woher die Live-Treffer kommeneigene Websuche Crawler, der Zugang brauchtClaude-SearchBot17 Offizielle Daten für Website-Betreiberkeine
Kapitel 04 von 16 · Eigenes Werkzeug

GeoStars — unser eigenes Prompt-Analyse-Tool

Wir sehen, wie KI dich sieht – und optimieren es

Suchmaschinen schicken dir Klicks. KI-Systeme geben Antworten — und in denen kommt deine Marke vor oder eben nicht. GeoStars misst täglich, wie oft du genannt wirst, wer stattdessen empfohlen wird und woran das liegt.

ChatGPTGoogle AI OverviewsGeminiPerplexityCopilot
Dashboard von GeoStars: Sichtbarkeit, Share of Voice und Position in ChatGPT, Gemini und Co. im Zeitverlauf
Beispielansicht aus GeoStars. Wettbewerbsnamen unkenntlich gemacht.

Du weißt, ob KI dich kennt

Für jeden Prompt, der für dein Geschäft zählt: Wirst du genannt — oder dein Wettbewerb? Gemessen über ChatGPT, Google AI Overviews, Gemini, Perplexity und Copilot.

Du weißt, woran es liegt

Die Quellen-Analyse zeigt, welche Seiten die KI für deine Themen zitiert. Daraus wird eine konkrete To-do-Liste statt Bauchgefühl.

Du siehst, ob es wirkt

Sichtbarkeit, Share of Voice, Ø Position und Stimmung im Zeitverlauf — GEO wird messbar wie SEO, statt Behauptung zu bleiben.

Schau nach, wie KI über dich spricht.

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Kennzahlen
Kapitel 05 von 16

KI-Sichtbarkeit messen: Kennzahlen und Metriken

Für KI-Sichtbarkeit gibt es keinen Branchenstandard und keinen allgemeingültigen „guten“ Wert. Selbst die Tool-Anbieter räumen das ein. Was es gibt, sind Kennzahlen (KPIs), die sich aus einem festen Fragen-Set sauber ausrechnen lassen. Diese neun reichen für fast jeden Bericht:

Neun Kennzahlen für KI-Sichtbarkeit · Beispielrechnung mit fiktiven Werten
KennzahlBeispiel (fiktive Werte)So wird gerechnetWas sie aussagt
Präsenzquote (Mention Rate)
18 von 60 = 30 %
Antworten mit deinem Namen ÷ alle AntwortenWie oft du überhaupt vorkommst
Empfehlungsquote
7 von 60 = 12 %
Antworten, in denen du empfohlen wirst ÷ alle AntwortenDie Kennzahl, die Anfragen bringt
Quellenquote (Citation Rate)
9 von 60 = 15 %
Antworten mit Link auf deine Domain ÷ alle AntwortenWie oft deine Inhalte als Beleg dienen
Share of Voice
18 von 90 = 20 %
deine Nennungen ÷ Nennungen aller beobachteten WettbewerberDein Anteil im Vergleich zur Konkurrenz
Top-3-Quote
10 von 18 = 56 %
Antworten, in denen du unter den ersten drei Namen stehst ÷ Antworten mit NennungOb du vorne oder am Rand genannt wirst
Prompt-Abdeckung
11 von 20 = 55 %
Fragen mit mindestens einer Nennung ÷ alle FragenBei welchen Themen du fehlst
Stabilität
2 von 3 = 67 %
Wiederholungen mit Nennung ÷ alle Wiederholungen je FrageOb eine Nennung Zufall ist
Tonalität (Sentiment)
70 / 25 / 5 %
positive, neutrale, negative Nennungen in ProzentWie über dich gesprochen wird
Genauigkeit
15 von 18 = 83 %
Antworten mit korrekten Fakten ÷ Antworten mit NennungOb KI falsche Preise, Orte oder Leistungen verbreitet
Die Empfehlungsquote ist die wichtigste Zahl. Eine Nennung in einer Aufzählung von zehn Anbietern bringt wenig. Eine Antwort, die sagt „für dein Vorhaben passt am besten …“, bringt Anfragen. Wer nur die Präsenzquote berichtet, misst Bekanntheit, nicht Geschäft.
Dazu kommt der Traffic, den du selbst sehen kannst: Besuche aus chatgpt.com, perplexity.ai, gemini.google.com oder copilot.microsoft.com tauchen in Google Analytics 4 als Verweise auf. Sie sind die einzige Kennzahl, die du ohne Tool und ohne Stichprobe bekommst – aber sie zeigt nur die Klicks, nicht die Empfehlungen ohne Klick.

Was sich nicht zuverlässig messen lässt

Die größten Schwierigkeiten bei der Messung von Sichtbarkeit in KI-Antworten liegen an drei Stellen:

Suchvolumen für Prompts.Kein Anbieter von ChatGPT, Claude oder Perplexity veröffentlicht, wie oft eine Frage gestellt wird. Tools, die „Prompt-Volumen“ anzeigen, schätzen es aus Google-Daten oder Panels.
Die Antworten eingeloggter Nutzer:innen.Gesprächsverlauf, Gedächtnisfunktionen und Standort verändern die Antwort. Jede Messung zeigt eine neutrale Momentaufnahme.
Ein Ranking.Siehe oben: Es gibt nur Wahrscheinlichkeiten.

KI-Sichtbarkeit messen und überwachen in sieben Schritten

So baust du eine Messung auf, mit der du deine KI-Sichtbarkeit analysieren, über ChatGPT, Gemini und Perplexity hinweg tracken und dauerhaft überwachen kannst – von Hand mit einer Tabelle oder mit einem Tool. Die Methode ist dieselbe, ob du eine Marke, eine Website oder einzelne Produktseiten misst.

1

Schritt 1: Ziel und Themenfeld festlegen

Willst du wissen, ob du bei Kaufentscheidungen empfohlen wirst, ob Fachinhalte zitiert werden oder ob Fakten über dich stimmen? Jede dieser Fragen braucht andere Prompts. Leg dich für die erste Messung auf ein Produkt oder eine Leistung fest.

2

Schritt 2: Ein Prompt-Set bauen

In den ersten beiden Phasen fragst du nicht nach deinem Markennamen – sonst nennt dich die KI natürlich. Frag so, wie jemand fragt, der dich noch nicht kennt. Fragen mit deinem Namen gehören nur in die dritte Phase: Sie messen, ob die KI dich richtig darstellt, und werden getrennt ausgewertet. Und nimm den Kontext mit, den echte Nutzer:innen mitgeben: Branche, Ort, Größe, Budget. Der Baukasten unten erzeugt dir ein erstes Set.

3

Schritt 3: Plattformen wählen

Mindestens ChatGPT und Googles KI-Übersichten, weil sie die größte Reichweite haben. Dazu Gemini, Perplexity und Copilot, wenn deine Zielgruppe im B2B-Umfeld sitzt, und Claude, wenn sie technisch ist.

4

Schritt 4: Gleiche Bedingungen schaffen

Ausgeloggt oder mit einem neutralen Konto, gleiche Sprache, gleicher Standort, Suchfunktion eingeschaltet. Jede Frage mindestens dreimal stellen. Wegen der starken Schwankung sagt eine einzelne Antwort nichts.11

5

Schritt 5: Antworten einheitlich auswerten

Für jede Antwort dieselben Felder ausfüllen: genannt ja/nein, Position, empfohlen ja/nein, verlinkt ja/nein, welche Wettbewerber, welche Quellen, Tonalität, Fakten korrekt ja/nein. Die Quellenliste ist Gold wert: Sie zeigt, welche fremden Seiten die KI für dein Thema liest – das sind deine Ziele für Erwähnungen.

6

Schritt 6: Kennzahlen ausrechnen

Mit den Zählungen aus Schritt 5 ergeben sich die Kennzahlen aus der Tabelle oben. Der Rechner nimmt dir das ab.

7

Schritt 7: Regelmäßig wiederholen

Einmal im Monat mit exakt denselben Fragen. Wer die Formulierungen zwischendurch ändert, vergleicht Äpfel mit Birnen. Kontinuierliche Überwachung heißt nicht täglich, sondern regelmäßig und gleich. Für das Reporting an Geschäftsführung und Marketingteams reicht ein Monatsbericht mit denselben Kennzahlen und den wichtigsten Veränderungen. Häufiger lohnt sich nur nach einem Relaunch, einer PR-Aktion oder wenn ein Wettbewerber plötzlich auftaucht – dann siehst du auch saisonale Schwankungen und kannst die KI-Sichtbarkeit vor und nach einer Content-Kampagne vergleichen.

KI-Traffic in Google Analytics 4 und der Search Console

Google Analytics 4: Unter Berichte → Akquisition → Traffic-Akquisition einen Filter auf die Sitzungsquelle setzen, Bedingung „stimmt mit regulärem Ausdruck überein“:

.*(chatgpt|openai|perplexity|gemini\.google|copilot|bing\.com/chat|claude|deepseek|mistral|you\.com).*

Google Search Console: Seit dem 31. August 2026 gibt es für alle Websites einen eigenen Bericht für generative KI in der Google-Suche.13 Er zeigt, wie oft deine Seiten in KI-Übersichten und im KI-Modus eingeblendet wurden – aber keine Klicks. Im normalen Leistungsbericht sind diese Einblendungen weiterhin unter „Web“ enthalten.12

Bing Webmaster Tools: Der Bericht „AI Performance“ zeigt, wie oft deine Seiten in Copilot und den KI-Antworten von Bing zitiert wurden, und eine Stichprobe der zugrunde liegenden Suchanfragen.14 Für ChatGPT, Claude und Perplexity gibt es keine vergleichbaren offiziellen Berichte.

Ein Prompt-Set ist eine feste Liste von Fragen, die deine Kund:innen einer KI stellen würden. Für einen ersten Überblick reichen nach unserer Erfahrung 30 bis 50 Fragen je Leistung, verteilt auf drei Phasen:

  • Orientierung: „Wie kann ich meine Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen verbessern?“
  • Vergleich: „Welche Agenturen in Deutschland sind auf KI-Sichtbarkeit spezialisiert?“
  • Entscheidung: „Ist Anbieter X gut für einen Mittelständler mit 50 Mitarbeitenden?“
Werkzeug · Kapitel 06 von 16

Prompt-Set-Baukasten

Fünf Angaben – vorausgefüllt mit einem fiktiven Beispiel –, und du bekommst ein erstes Set mit rund 30 Fragen für deine Messung – sortiert nach Orientierung, Vergleich und Entscheidung.

4Wer kauft bei dir?
01Was kostet Wärmepumpen-Installation in Münster?
02Worauf muss ich bei Wärmepumpen-Installation achten?
03Lohnt sich Wärmepumpen-Installation für Privatkund:innen?
04Wie lange dauert Wärmepumpen-Installation ungefähr?
05Welche Fehler sollte man bei Wärmepumpen-Installation vermeiden?
06Welche Voraussetzungen brauche ich für Wärmepumpen-Installation?
07Was ist der Unterschied zwischen den Arten von Wärmepumpen-Installation?
08Gibt es Förderungen oder Zuschüsse für Wärmepumpen-Installation in Münster?
09Wie finde ich einen seriösen Anbieter für Wärmepumpen-Installation in Münster?
10Welche Fragen sollte ich einem Anbieter für Wärmepumpen-Installation stellen?

Die Fragen entstehen aus Vorlagen in deinem Browser. Nichts wird gespeichert oder übertragen. Passe sie an die Sprache deiner Kund:innen an – die besten Fragen stammen aus echten Vertriebsgesprächen.

Werkzeug · Kapitel 06 von 16

Kennzahlen-Rechner für KI-Sichtbarkeit

Trag die Zählungen aus deiner Messung ein. Der Rechner ermittelt die Quoten und sagt dir, wo du ansetzen solltest. Antworten insgesamt = Fragen × Plattformen × Wiederholungen, z. B. 20 × 1 × 3.

Präsenzquote30 %
18 von 60
Empfehlungsquote12 %
7 von 60
Quellenquote15 %
9 von 60
Share of Voice20 %
18 von 90
Top-3-Quote56 %
10 von 18
Genauigkeit83 %
15 von 18
↳ Genauigkeit zuerst: KI verbreitet falsche Fakten über dich. Vereinheitliche Name, Preise und Leistungen auf Website, Profilen und Verzeichnissen.

Die Voreinstellung ist eine Beispielrechnung mit fiktiven Werten. Es gibt keinen allgemeinen Richtwert für „gute“ KI-Sichtbarkeit; die Einordnung vergleicht deine Werte untereinander und mit deinen Wettbewerbern. Nichts wird gespeichert oder übertragen.

Kennzahlen gemessen, in ChatGPT trotzdem nicht empfohlen?

Nennungen, Zitate und Empfehlungen lassen sich aufbauen – mit Inhalten, Technik und Erwähnungen, die zusammenpassen. Genau daran arbeiten wir als GEO-Agentur.

Ein Bündel Glasfaserkabel im Dunkeln, durch die einzelnen Fasern laufen rote und weiße Lichtimpulse
Ein Bündel Glasfaserkabel im Dunkeln, durch die einzelnen Fasern laufen rote und weiße Lichtimpulse
Kapitel 07 von 16 · Messen

Tools für KI-Sichtbarkeit im Vergleich

Die Messung von Hand ist für den Einstieg gut und für die Dauer mühsam: 40 Fragen mal fünf Plattformen mal drei Wiederholungen sind 600 Antworten im Monat. Monitoring-Tools stellen die Fragen automatisch und rechnen die Kennzahlen aus. Die Unterschiede liegen in der Zahl der Plattformen, der Prompts und im Preis.

40Fragen
5× Plattformen
3× Wiederholungen
600= Antworten im Monat
Tools für KI-Sichtbarkeit · Preise laut Anbieter, abgerufen am 25.09.2026
ToolPlattformenEinstiegstarif laut PreisseiteGut für
GeoStars (unser eigenes Tool)ChatGPT, KI-Übersichten, Gemini, Perplexity, Copilot79 € im Monat, 64 € bei Jahreszahlung; 7 Tage kostenlos37deutschsprachige Prompts, Agenturen mit mehreren Kunden
Peec AIdrei wählbar85 € im Monat, 70 € bei Jahreszahlung28Marketing-Teams, die Wettbewerber verfolgen
Otterly.AIChatGPT, KI-Übersichten, Perplexity, Copilot29 US-$ im Monat, 25 $ bei Jahreszahlung; 15 Prompts29kleines Budget, erster Überblick
RankscaleChatGPT, Perplexity, KI-Modus, KI-Übersichten u. a.ab 20 € im Monat35Einzelpersonen, Stichproben
Semrush AI Visibility ToolkitChatGPT, Google-KI, Gemini, Perplexity99 US-$ im Monat je Domain30Teams, die Semrush schon nutzen
SE RankingKI-Übersichten, KI-Modus, ChatGPT, Gemini, Perplexity129 US-$ im Monat, 103 $ bei Jahreszahlung; 100 Prompts31SEO und KI-Tracking in einem Tool
Ahrefs Brand RadarKI-Übersichten, KI-Modus, ChatGPT u. a.ab 50 US-$ zusätzlich zu einem Ahrefs-Tarif32große Datenbank ohne eigene Prompts
SISTRIX AI Check und Prompt TrackingChatGPT, Perplexity, KI-Übersichtenderzeit ohne Aufpreis, ab 119 € im Monat34Teams, die mit SISTRIX arbeiten
Profoundalle großen Systemeauf Anfrage36Konzerne
HubSpot AEO GraderChatGPT, Perplexity, Geminikostenlos, einmalige Momentaufnahme33schneller Ersteindruck

Semrush, Ahrefs oder ein spezialisiertes Tool? Wer eines der großen SEO-Tools ohnehin nutzt, bekommt das KI-Tracking als Zusatzmodul und kann KI-Sichtbarkeit mit SEO-Daten kombinieren. Spezialisierte Tools für GEO und LLM-Optimierung messen meist mehr Plattformen und Wiederholungen, liefern historische Daten und eine genauere Konkurrenzanalyse. Wer in mehreren Ländern verkauft, braucht zusätzlich ein Tool, das KI-Sichtbarkeit in mehreren Sprachen misst – die Antworten unterscheiden sich je nach Sprache und Land deutlich.

Worauf es bei der Auswahl ankommt: Deutsche Prompts und deutsche Standorte (viele Tools messen nur in den USA oder auf Englisch), Wiederholungen je Frage, Export der Rohdaten und eine Quellenanalyse, die zeigt, welche Seiten die KI zitiert. Ein Tool, das nur einen Score ausgibt, ohne die Antworten dahinter zu zeigen, ist für die Arbeit an der Sichtbarkeit wertlos.

Transparenzhinweis: GeoStars ist ein Produkt der Suchhelden GmbH. Wir haben es gebaut, weil uns bei den bestehenden Tools deutsche Prompt-Bibliotheken und Agenturfunktionen fehlten. Für eine erste Messung brauchst du es nicht – der Baukasten und der Rechner auf dieser Seite reichen dafür.
Inhalte
Kapitel 08 von 16

KI-Sichtbarkeit verbessern: Inhalte

Die meisten Maßnahmen, die KI-Sichtbarkeit steigern, sind nicht neu. Neu ist, wie konsequent man sie umsetzen muss, denn eine KI liest keine Seite von oben bis unten. Sie sucht einen Absatz, der die Frage beantwortet, und übernimmt ihn – oder nimmt den der Konkurrenz.

Die einzige kontrollierte Studie dazu stammt von Forschenden aus Princeton und Delhi. Sie haben Inhalte gezielt verändert und gemessen, wie oft sie danach in generativen Antworten auftauchten: Quellenangaben, wörtliche Zitate und konkrete Statistiken erhöhten die Sichtbarkeit um bis zu 40 Prozent – das bloße Wiederholen von Keywords half nicht.10
bis zu +40 %
Quellenangaben, wörtliche Zitate, konkrete Statistiken
half nicht
bloßes Wiederholen von Keywords
01

Antwort zuerst

Die Kernaussage gehört in den ersten Satz unter der Überschrift, in einen Satz, der auch ohne Kontext verständlich ist. So wie die Definition oben auf dieser Seite.

02

Eine Frage pro Abschnitt

Überschriften, die die Frage so formulieren, wie Menschen sie einer KI stellen – mit einer klaren Antwort direkt darunter.

03

Zahlen mit Quelle

Konkrete Werte, Datum, Herkunft. KI-Systeme übernehmen belegte Aussagen bevorzugt, und du vermeidest, dass sie dir falsche Zahlen zuschreiben.

04

Vergleichstabellen

Preise, Leistungen, Vor- und Nachteile in Tabellenform lassen sich direkt übernehmen. Wer Optionen nebeneinanderstellt, beantwortet genau die Vergleichsfragen, die Menschen einer KI stellen.

05

Eigene Daten und Erfahrung

Was nur du weißt – Auswertungen, Preise, Projekterfahrung, Fallbeispiele – kann keine andere Seite liefern. Google nennt einzigartige Inhalte mit eigener Perspektive ausdrücklich als wichtigsten Punkt.19

06

Aktualität sichtbar machen

Datum der letzten Prüfung, aktuelle Jahreszahlen, veraltete Angaben entfernen. Eine Seite mit Zahlen von 2023 verliert gegen eine mit Zahlen von 2026.

Content für die langen Fragen

Menschen fragen eine KI anders als eine Suchmaschine: länger, konkreter, mit ihrer Situation im Satz. Genau diese Long-Tail-Fragen sind die Chance für kleinere Anbieter, weil große Portale sie selten beantworten. Deine Messung zeigt dir die Content-Lücken: Fragen, bei denen nur Wettbewerber genannt werden. Das gilt für Leistungsseiten genauso wie für Blogbeiträge und Produktseiten. Eine gute Quelle für weitere Fragen sind deine eigenen Vertriebsgespräche, E-Mails und die „Nutzer fragten auch“-Kästen bei Google.

Schadet KI-generierter Content der Sichtbarkeit? Nicht, weil er mit KI erstellt wurde. Google bewertet nach eigener Aussage Qualität, nicht die Art der Herstellung – verbietet aber Masseninhalte, die nur zum Manipulieren von Rankings erzeugt werden.24 Das Problem ist ein anderes: Ein KI-Text ohne eigene Daten sagt dasselbe wie tausend andere. Für eine KI gibt es dann keinen Grund, ausgerechnet dich zu zitieren.

E-E-A-T: Erfahrung und Vertrauen sichtbar machen

EErfahrung
EExpertise
AAutorität
TVertrauenswürdigkeit

Für Googles KI-Übersichten gelten dieselben Qualitätsmaßstäbe wie für die normale Suche12 – also auch E-E-A-T: Erfahrung, Expertise, Autorität, Vertrauenswürdigkeit. Praktisch heißt das: ein vollständiges Impressum, eine Über-uns-Seite mit echten Informationen, nachvollziehbare Quellen, ein Prüfdatum und Belege für Erfahrung wie Projekte, Zertifikate oder Mitgliedschaften.

Technik
Kapitel 09 von 16

KI-Sichtbarkeit verbessern: Technik

Die technischen Voraussetzungen sind schnell geprüft und werden erstaunlich oft übersehen. Die wichtigste Frage: Dürfen die KI-Crawler deine Seite überhaupt lesen?

Mitarbeiterin arbeitet konzentriert am Laptop
01

Crawler-Zugang in der robots.txt

Jeder große KI-Anbieter hat eigene Bots – und die meisten trennen inzwischen zwischen Training und Suche. Wer die falschen sperrt, verschwindet aus den Antworten; wer die richtigen sperrt, verhindert nur das Training.

02

Inhalte ohne JavaScript ausliefern

Nach einer Auswertung von Vercel führten die Crawler von OpenAI und Anthropic Ende 2024 kein JavaScript aus.20 Neuere offizielle Angaben gibt es nicht. Wer Preise, Produktdaten oder ganze Texte erst im Browser nachlädt, riskiert, dass diese Inhalte für ChatGPT und Claude leer sind. Die sichere Lösung ist serverseitiges Rendering: Alles Wichtige steht schon im HTML, das der Server ausliefert. Das gilt für WordPress-Seiten mit Seitenbaukästen genauso wie für TYPO3, Shopware oder Single-Page-Apps.

03

Strukturierte Daten und Schema-Markup

Schema-Markup ist hilfreich, aber keine Pflicht. Google braucht für KI-Übersichten nach eigener Aussage kein spezielles Markup.1219 Strukturierte Daten helfen trotzdem, weil sie Fakten eindeutig machen: Organization mit Adresse und Profilen, Product mit Preis und Verfügbarkeit, LocalBusiness mit Öffnungszeiten, FAQPage und Article mit Datum. Wichtiger als das Markup ist, dass dieselben Fakten auch sichtbar im Text stehen – und überall gleich lauten.

04

llms.txt: brauchst du das?

Die Datei llms.txt soll Sprachmodellen eine Übersicht der wichtigsten Inhalte geben. Google sagt ausdrücklich, dass man sie für die Google-Suche nicht braucht19, und kein großer KI-Anbieter hat bestätigt, dass er sie auswertet. Schaden tut sie nicht, aber sie ersetzt keine der Maßnahmen auf dieser Seite. Wer dafür bezahlt, bezahlt für ein Versprechen.

05

Interne Verlinkung und Seitenstruktur

Bei der Live-Suche liest eine KI die Seiten, die ihr die Suche liefert – nicht deine ganze Website. Deshalb braucht jede wichtige Frage eine eigene Seite, die sie vollständig beantwortet, und eine interne Verlinkung, die Suchmaschinen den Weg dorthin zeigt. Leistungsseiten, Preisseite, Über-uns-Seite und Fallbeispiele sollten von überall erreichbar sein – sie sind die Seiten, die bei Empfehlungsfragen gelesen werden.

Häufiger Fehler: Viele Websites haben aus Sorge vor Datenklau pauschal „alle KI-Bots“ gesperrt – oft per Plugin oder über ihr CDN. Bei Cloudflare werden neue Domains seit Juli 2025 bei der Anmeldung gefragt, ob sie KI-Crawler zulassen wollen; seit September 2026 sind für neue Domains Trainings- und Agenten-Bots auf Seiten mit Werbung standardmäßig gesperrt, Such-Bots bleiben erlaubt.21 Prüf deshalb nicht nur die robots.txt, sondern auch die Einstellungen deines CDN oder deiner Firewall. Der Prüfer unten zeigt dir in Sekunden, welche KI-Bots deine robots.txt ausschließt.
KI-Crawler und was eine Sperre bewirkt · laut Dokumentation der Anbieter
GooglebotSuche
Anbieter: Google · Wofür: Suche, KI-Übersichten, KI-ModusSperren bedeutet: du verschwindest aus der gesamten Google-Suche
Google-ExtendedTraining
Anbieter: Google · Wofür: Training und Nutzung in Gemini-ModellenSperren bedeutet: kein Einfluss auf Suche und KI-Übersichten16
BingbotSuche
Anbieter: Microsoft · Wofür: Bing-Suche und CopilotSperren bedeutet: keine Zitate in Copilot
OAI-SearchBotSuche
Anbieter: OpenAI · Wofür: Suche in ChatGPTSperren bedeutet: keine Zitate in ChatGPT-Suchantworten15
GPTBotTraining
Anbieter: OpenAI · Wofür: TrainingSperren bedeutet: kein Einfluss auf die ChatGPT-Suche15
ChatGPT-UserAbruf
Anbieter: OpenAI · Wofür: Abrufe, wenn Nutzer:innen einen Link öffnen lassenSperren bedeutet: ChatGPT kann deine Seite auf Anfrage nicht lesen
PerplexityBotSuche
Anbieter: Perplexity · Wofür: SucheSperren bedeutet: keine Zitate in Perplexity18
Claude-SearchBotSuche
Anbieter: Anthropic · Wofür: SucheSperren bedeutet: weniger Sichtbarkeit in Claude-Suchergebnissen17
ClaudeBotTraining
Anbieter: Anthropic · Wofür: TrainingSperren bedeutet: kein Einfluss auf die Claude-Suche17
Werkzeug · Kapitel 09 von 16

robots.txt-Prüfer für KI-Crawler

Öffne deine robots.txt, kopiere den Inhalt hier hinein – der Prüfer zeigt, welche KI-Bots deine Seite lesen dürfen.

robots.txt öffnen ↗
?Googlebotoffen · noch nicht geprüft
?Google-Extendedoffen · noch nicht geprüft
?Bingbotoffen · noch nicht geprüft
?OAI-SearchBotoffen · noch nicht geprüft
?GPTBotoffen · noch nicht geprüft
?ChatGPT-Useroffen · noch nicht geprüft
?PerplexityBotoffen · noch nicht geprüft
?Claude-SearchBotoffen · noch nicht geprüft
?ClaudeBotoffen · noch nicht geprüft

Geprüft wird nur, was in der robots.txt steht. Sperren im CDN, in der Firewall oder per Server-Einstellung sieht das Werkzeug nicht. Die Auswertung läuft in deinem Browser; nichts wird übertragen.

Kapitel 10 von 16 · Verbessern

KI-Sichtbarkeit verbessern: Erwähnungen und Autorität

Hier liegt der größte Unterschied zum klassischen SEO. Bei Google zählen Links. Bei KI zählt, wie oft und in welchem Zusammenhang dein Name auf anderen Seiten steht – verlinkt oder nicht.

Die Ahrefs-Auswertung über 75.000 Marken zeigt das deutlich: Markenerwähnungen im Netz hängen mit der Sichtbarkeit in Googles KI-Übersichten dreimal enger zusammen als Backlinks.9 Das ist eine Korrelation, kein Beweis – aber sie passt zu dem, wie Sprachmodelle lernen: aus dem, was viele verschiedene Quellen über ein Unternehmen sagen.

Backlinks bleiben trotzdem wichtig, weil sie für die Google-Rankings zählen, auf die KI-Übersichten und viele Live-Suchen zurückgreifen. Sie sind nur nicht mehr das einzige Signal.

Zusammenhang mit der Sichtbarkeit in Googles KI-Übersichten · 75.000 Marken
0,664
0,527
0,392
0,326
0,218
Markenerwähnungen im WebMarken-AnkertexteMarken-SuchvolumenDomain RatingBacklinks

Was andere über dich schreiben, zählt für KI mehr als die Zahl der Links, die auf dich zeigen.

Ahrefs, Spearman-Korrelation, aktualisiert 27.04.20269 · 1 wäre ein perfekter Zusammenhang, 0 keiner

Wo Erwähnungen am meisten bringen

Wo Erwähnungen für KI-Sichtbarkeit am meisten bringen
Fachmedien und Presse (Digital PR, Earned Media)Warum er für KI zählt: werden häufig als Quelle gelesen, gelten als vertrauenswürdigWas du konkret tun kannst: Pressearbeit und Pressemitteilungen mit echten Neuigkeiten, Studien, Expertenkommentare für Journalist:innen
Vergleichs- und BestenlistenWarum er für KI zählt: genau die Seiten, die bei „Welcher Anbieter ist der beste?“ gelesen werdenWas du konkret tun kannst: prüfen, welche Listen die KI zitiert, und dort aufgenommen werden
BewertungsportaleWarum er für KI zählt: liefern Belege für EmpfehlungenWas du konkret tun kannst: Kundenbewertungen auf Google, ProvenExpert, OMR Reviews, Trustpilot oder Branchenportalen aktiv einholen
Foren und Communities (Reddit, Fachforen)Warum er für KI zählt: nutzergenerierte Inhalte (User-generated Content) gelten als unabhängige MeinungWas du konkret tun kannst: ehrlich mitdiskutieren, nie mit gekauften Beiträgen
Gastbeiträge und FachartikelWarum er für KI zählt: Erwähnung in thematisch passendem UmfeldWas du konkret tun kannst: Beiträge mit Substanz statt Werbetext; bezahlte Advertorials immer kennzeichnen
Wikipedia und WikidataWarum er für KI zählt: wichtige Quelle für Trainingsdaten und WissensgraphenWas du konkret tun kannst: nur, wenn die Relevanzkriterien erfüllt sind – sonst wird der Artikel gelöscht23
Branchenverzeichnisse, Google Business ProfileWarum er für KI zählt: liefern Fakten zu Standort, Leistungen, ÖffnungszeitenWas du konkret tun kannst: überall gleicher Name, gleiche Adresse, gleiche Leistungsbeschreibung19
Markenbotschafter und Expert:innenWarum er für KI zählt: Personen werden mit Themen verknüpftWas du konkret tun kannst: Vorträge, Podcasts, Interviews und Social Media unter echtem Namen
Eine Warnung zu bezahlten Abkürzungen: Anbieter, die „Listing-Services für maximale Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen“ oder Linkpakete mit „KI-Garantie“ verkaufen, können nicht halten, was sie versprechen. Niemand kann garantieren, dass ChatGPT eine bestimmte Marke empfiehlt. Advertorials auf großen Nachrichtenseiten können eine Erwähnung bringen, müssen aber als Anzeige gekennzeichnet sein und sind ein teurer Weg.

Die Entität: dein Unternehmen als eindeutiges „Ding“

Suchmaschinen und KI-Systeme ordnen Informationen Entitäten zu: Unternehmen, Personen, Produkten, Orten. Je eindeutiger dein Unternehmen beschrieben ist, desto sicherer ordnet eine KI es zu. Dazu gehört ein einheitlicher Name, dieselbe Kurzbeschreibung auf der Website, in Profilen und Verzeichnissen, strukturierte Daten mit Verweisen auf deine offiziellen Profile und eine klare Aussage, für wen du was anbietest. Ein Unternehmen, das auf drei Portalen drei verschiedene Leistungsbeschreibungen hat, wird unscharf – und unscharfe Entitäten werden seltener empfohlen.

PARTNERSCHAFT AUF AUGENHÖHE?

Wir begleiten deine Marke strategisch, kreativ und datenbasiert – von einem festen Fragen-Set über zitierfähige Inhalte bis hin zu messbaren Nennungen in ChatGPT, Gemini und Googles KI-Übersichten. Mit einem Mix aus SEO-Erfahrung, Markenverständnis und unserem eigenen Prompt-Analyse-Tool schaffen wir Inhalte, die KI-Systeme verstehen, zitieren und empfehlen. Gemeinsam entwickeln wir eine GEO-Strategie, die zu deiner Marke passt und deine Ziele spürbar voranbringt.

  • Content mit Ergebnis
  • Kreative Konzepte
  • Sichtbarkeit
Person steht vor bunter Posterwand und überlegt passende SEO Agentur zu finden
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KI-Sichtbarkeit nach Branche

Wie KI-Sichtbarkeit entsteht, hängt stark davon ab, was jemand fragt. Ein Industrieunternehmen wird anders gesucht als ein Zahnarzt oder ein Online-Shop. Die Tabelle zeigt typische Fragen und die Hebel, die sich in der jeweiligen Branche am meisten lohnen – und welche Branchen am meisten von KI-Sichtbarkeit profitieren: die, deren Kund:innen vor dem Kauf viel vergleichen.

KI-Sichtbarkeit nach Branche · typische Fragen (Beispiele) und Hebel

B2B-Unternehmen, Industrie, Mittelstand

Typische Frage an die KI„Welche Hersteller für Industriewaagen mit Eichung gibt es in Deutschland?“
Wichtigste Hebel: technische Datenblätter als HTML statt PDF, Einträge in Fachportalen und Verbandslisten, Fachartikel in Branchenmedien

E-Commerce-Shops

Typische Frage an die KI„Welcher Akku-Rasenmäher unter 400 Euro ist leise?“
Wichtigste Hebel: vollständige Produktdaten, Merchant Center, Produkt-Schema, echte Kundenbewertungen, Vergleichsseiten

Lokale Unternehmen, Handwerk

Typische Frage an die KI„Guter Elektriker in Münster für Wallbox-Installation?“
Wichtigste Hebel: gepflegtes Google Business Profile, Bewertungen, Leistungsseiten mit Ortsbezug, lokale Presse

Arztpraxen, Gesundheitswesen

Typische Frage an die KI„Welche Zahnarztpraxis in Hamburg macht Behandlungen unter Vollnarkose?“
Wichtigste Hebel: medizinisch geprüfte Inhalte mit Datum, Qualifikationen, Bewertungsportale, eindeutige Leistungsangaben

Immobilienmakler

Typische Frage an die KI„Welcher Makler kennt sich mit Mehrfamilienhäusern in Leipzig aus?“
Wichtigste Hebel: Referenzobjekte, Marktberichte mit eigenen Zahlen, Bewertungen, lokale Medien

Hotels und Tourismus

Typische Frage an die KI„Familienhotel an der Ostsee mit Hallenbad und Hund erlaubt?“
Wichtigste Hebel: Ausstattung als Text statt nur in Bildern, Bewertungsportale, Reiseberichte, aktuelle Preise

SaaS und Startups

Typische Frage an die KI„Welche Zeiterfassungs-Software passt für 30 Mitarbeitende?“
Wichtigste Hebel: Vergleichsseiten, Preisseite, Integrationsliste, Bewertungsportale wie OMR Reviews oder G2

Arbeitgeber und Recruiting

Typische Frage an die KI„Wie ist die Arbeitskultur bei Firma X?“
Wichtigste Hebel: Arbeitgebermarke mit Fakten auf der Karriereseite, Arbeitgeberbewertungen, Mitarbeiterstimmen, Presse zu Arbeitgeberthemen
Für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Lage besser als ihr Ruf. Bei allgemeinen Fragen gewinnen große Marken. Bei konkreten Fragen mit Ort, Nische oder Spezialleistung gibt es oft nur wenige Seiten, die überhaupt eine Antwort liefern. Wer diese Fragen besser beantwortet als die Konkurrenz, wird genannt – unabhängig von der Unternehmensgröße.

EIN STARKES TEAM.
GEMEINSAM FÜR DEINE VISION

Leon Westerheide lächelt vor einer Wand mit Zertifikaten und Suchhelden-Logo.
Tessa Egbert lächelt im schwarzen Hoodie vor einer Wand mit Bildern.
Andre Thyhatmer mit schwarzem Hoodie posiert lächelnd vor einer Fensterwand.
Isabell Jäger trägt schwarzen Hoodie vor grüner Wand mit Suchhelden-Logo
Malte Krekeler lächelt und trägt Kapuzenpullover vor einem tropischem Hintergrund.
Liesa Marie Bockholt in einem schwarzen Pullover vor einer Wand mit Logos
Patrick Tschiedel steht vor einer grünen Wand mit Suchhelden-Logo.
Nele Ohmstede steht lächelnd in einem Büro mit Logos an der Wand.
Leon Westerheide lächelt vor einer Wand mit Zertifikaten und Suchhelden-Logo.
Tessa Egbert lächelt im schwarzen Hoodie vor einer Wand mit Bildern.
Andre Thyhatmer mit schwarzem Hoodie posiert lächelnd vor einer Fensterwand.
Isabell Jäger trägt schwarzen Hoodie vor grüner Wand mit Suchhelden-Logo
Malte Krekeler lächelt und trägt Kapuzenpullover vor einem tropischem Hintergrund.
Liesa Marie Bockholt in einem schwarzen Pullover vor einer Wand mit Logos
Patrick Tschiedel steht vor einer grünen Wand mit Suchhelden-Logo.
Nele Ohmstede steht lächelnd in einem Büro mit Logos an der Wand.
Irrtümer
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Häufige Fehler und Mythen

01Falsch

Mythos: Ich habe ChatGPT gefragt, und wir kommen vor – passt also

Eine einzelne Antwort ist Zufall, und nach deinem eigenen Markennamen zu fragen, beweist gar nichts. Aussagekräftig sind nur Quoten über viele Fragen und Wiederholungen.
02Teilweise richtig

Mythos: Wer GPTBot sperrt, schützt seine Inhalte und bleibt trotzdem sichtbar

Teilweise richtig: GPTBot ist der Trainings-Crawler. Für die ChatGPT-Suche zählt OAI-SearchBot. Wer beide sperrt, verschwindet aus den Suchantworten.15
03Falsch

Mythos: Google-Extended sperren hält meine Inhalte aus den KI-Übersichten

Falsch. Google-Extended betrifft nur Training und Gemini-Modelle, nicht die Suche.16 Die KI-Übersichten nutzen den normalen Googlebot.
04Kein Beleg

Mythos: Eine llms.txt macht mich in ChatGPT sichtbar

Dafür gibt es keinen Beleg. Google sagt ausdrücklich, dass sie für die Google-Suche nicht nötig ist.19
05Falsch

Mythos: Backlinks spielen für KI keine Rolle mehr

Sie spielen eine kleinere Rolle als Erwähnungen, aber sie zählen weiter – vor allem über die Google-Rankings, auf die viele KI-Antworten zurückgreifen.9
06Falsch

Mythos: Es gibt einen guten KI-Sichtbarkeits-Score

Jedes Tool rechnet anders, einen Branchen-Benchmark gibt es nicht. Vergleiche deine Werte mit deinen Wettbewerbern im selben Tool und mit dir selbst im Zeitverlauf.
07Falsch

Mythos: Nur ChatGPT zählt

ChatGPT hat die meisten Nutzer:innen unter den Chat-Assistenten, aber Googles KI-Übersichten erreichen mehr Menschen.12 Im B2B-Umfeld kommt Copilot hinzu, weil er in Microsoft-Programmen steckt.
08Falsch

Mythos: KI-Sichtbarkeit lässt sich kaufen oder garantieren

Keine Agentur und kein Tool kann garantieren, dass eine KI eine bestimmte Marke empfiehlt. Wer das verspricht, verkauft etwas anderes.
Umsetzen
Kapitel 13 von 16

Selbsttest: Wie gut ist deine KI-Sichtbarkeit vorbereitet?

Zwölf Fragen zu Inhalten, Technik und Erwähnungen – die Checkliste, mit der wir auch in Projekten starten. Das Ergebnis zeigt dir, wo du stehst und welche drei Maßnahmen du zuerst angehen solltest. Kein Formular, keine E-Mail-Adresse – die Auswertung läuft komplett in deinem Browser.

Der Selbsttest ersetzt keine Messung. Er zeigt, ob die Voraussetzungen stimmen. Ob du tatsächlich genannt wirst, zeigt nur ein Prompt-Set – von Hand mit dem Baukasten und Rechner weiter oben oder automatisch mit einem Tool. Einen kostenlosen Schnellcheck ohne Anmeldung gibt es in unserem Tool GeoStars: den GEO-Check mit 24 technischen und inhaltlichen Signalen.

Selbsttest: Bereit für KI-Sichtbarkeit?

Zwölf Fragen, jeweils ja, teilweise oder nein. Ergebnis und die drei wichtigsten nächsten Schritte erscheinen sofort.
Inhalte–
Steht die Kernaussage jeder wichtigen Seite im ersten Satz unter der Überschrift?
Beantworten deine Seiten konkrete Fragen mit Ort, Branche oder Budget?
Nennst du Zahlen mit Quelle und Datum?
Gibt es Vergleichstabellen zu Preisen, Leistungen oder Optionen?
Technik–
Dürfen OAI-SearchBot, PerplexityBot, Claude-SearchBot und Bingbot deine Seite lesen?
Steht alles Wichtige schon im HTML, ohne JavaScript?
Hast du strukturierte Daten für Organisation, Produkte oder Standort?
Hat jede wichtige Frage eine eigene, intern verlinkte Seite?
Erwähnungen–
Wirst du in Fachmedien oder Vergleichslisten deiner Branche genannt?
Holst du aktiv Bewertungen auf Google und Branchenportalen ein?
Lauten Name, Adresse und Leistungsbeschreibung überall gleich?
Misst du deine Nennungen regelmäßig mit einem festen Fragen-Set?
Ergebnis · 0 von 120 %Beantworte die erste Frage
Die drei wichtigsten nächsten Schritte
1Seiten für die langen, konkreten Fragen deiner Kund:innen anlegen.
2Such-Crawler in robots.txt und CDN freigeben.
3Wichtige Inhalte serverseitig ausliefern.

Die Gewichtung beruht auf den Quellen dieser Seite und unserer Erfahrung aus GEO-Projekten; sie ist eine Orientierung, keine Messung. Nichts wird gespeichert oder übertragen.

Kapitel 14 von 16 · Umsetzen

Fahrplan: KI-Sichtbarkeit in 90 Tagen aufbauen

So sieht eine Strategie zur Steigerung der KI-Sichtbarkeit aus, wenn man sie in Schritte zerlegt. Die Reihenfolge ist wichtiger als das Tempo: erst messen, dann die Voraussetzungen schaffen, dann Inhalte und Erwähnungen aufbauen.

1
erst messen
2
dann die Voraussetzungen schaffen
3
dann Inhalte und Erwähnungen aufbauen

Was du realistisch erwarten kannst: Änderungen an Technik und Inhalten wirken bei der Live-Suche oft innerhalb von Wochen, weil KI-Systeme die Seiten neu abrufen. Veränderungen im Trainingswissen der Modelle dauern Monate und hängen an Erwähnungen auf vielen fremden Seiten. KI-Sichtbarkeit ist deshalb kein Projekt mit Enddatum, sondern eine laufende Aufgabe – wie SEO.

Fahrplan für die ersten 90 Tage
ZeitraumWas passiertErgebnis
Woche 1–2Prompt-Set bauen, erste Messung auf fünf Plattformen, Wettbewerber festlegen, Quellen auswertenAusgangswert und Liste der Seiten, die KI für dein Thema liest
Woche 3–4Technik: robots.txt, CDN-Einstellungen, Rendering, strukturierte Daten, Unternehmensdaten vereinheitlichenAlle KI-Crawler können lesen, Fakten sind überall gleich
Monat 2Inhalte: Kernseiten auf Antwort-zuerst umbauen, Fragenseiten für Lücken aus der Messung, Vergleichs- und Preisseiten, eigene DatenSeiten, die die gemessenen Fragen direkt beantworten
Monat 3Erwähnungen: Presse und Fachmedien, Aufnahme in Vergleichslisten, Bewertungen, BranchenportaleMehr Nennungen auf den Seiten, die KI als Quelle nutzt
Tag 90zweite Messung mit identischem Prompt-Set, Auswertung, nächste PrioritätenVeränderung der Kennzahlen, belegt statt geschätzt

Zusammenarbeit

Was eine Agentur für KI-Sichtbarkeit macht – und was es kostet

Eine gute Agentur für KI-Sichtbarkeit verbindet drei Disziplinen, die sonst oft in getrennten Häusern sitzen: SEO für Technik und Inhalte, PR für Erwähnungen und Datenanalyse für die Messung. Eine klassische SEO-Beratung deckt davon meist nur den ersten Teil ab. Ob du einen Dienstleister, einen Berater, eine SEO-Agentur, eine PR-Agentur oder eine Kommunikationsberatung beauftragst, ist weniger wichtig als die Frage, ob alle drei Teile abgedeckt sind.

So arbeiten wir als GEO-Agentur

Bei uns beginnt jede Zusammenarbeit mit einem KI-Sichtbarkeits-Audit: Wir bauen mit dir das Prompt-Set, messen mit GeoStars auf sechs Plattformen und vergleichen dich mit deinen wichtigsten Wettbewerbern. Daraus entsteht ein Maßnahmenplan mit Prioritäten – Technik, Inhalte, Erwähnungen. Die Umsetzung übernehmen wir ganz oder teilweise, und jeden Monat bekommst du einen Bericht mit denselben Kennzahlen, damit Fortschritt belegbar ist statt behauptet. Wenn dein Marketingteam die Messung später selbst übernehmen will, schulen wir es darin. Mehr dazu auf unseren Seiten zur GEO-Agentur, zur GEO-Optimierung und zur KI-Optimierung.

Wir arbeiten remote für Unternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum – vom Mittelständler in NRW bis zum Online-Shop in Berlin, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart oder im Rhein-Main-Gebiet sowie in Österreich und der Schweiz.

Was KI-Sichtbarkeit kostet

Die Kosten setzen sich aus drei Teilen zusammen:

Wie du KI-Sichtbarkeit für die Geschäftsführung in Euro übersetzt: Übersetze die Empfehlungsquote in Anfragen. Wenn du weißt, wie viele Anfragen aus KI-Quellen kommen (Frage im Kontaktformular „Wie hast du uns gefunden?“ plus KI-Verweise in Analytics) und was eine Anfrage im Schnitt wert ist, lässt sich jede Steigerung der Quote in Euro ausdrücken.

Woran du eine gute Agentur für KI-Sichtbarkeit erkennst

  • Sie misst vorher. Kein Angebot ohne Ausgangswert auf Basis eines Prompt-Sets.
  • Sie zeigt Rohdaten. Nicht nur einen Score, sondern die Antworten und Quellen dahinter.
  • Sie verspricht keine Platzierung. Wer garantierte Empfehlungen in ChatGPT verspricht, kennt die Technik nicht oder sagt nicht die Wahrheit.
  • Sie kann Technik, Inhalte und PR. Oder sagt offen, mit wem sie für den fehlenden Teil zusammenarbeitet.
  • Sie arbeitet mit deutschen Prompts. Viele Tools und Berater messen auf Englisch in den USA – deine Kund:innen fragen auf Deutsch.
  • Sie hat es selbst geschafft. Frag, wie sichtbar die Agentur selbst in KI-Antworten ist, wenn man nach Anbietern für KI-Sichtbarkeit fragt.

Woraus sich die Kosten zusammensetzen

PostenWovon er abhängtGrößenordnung
Monitoring-ToolZahl der Prompts, Plattformen, Markenab rund 20 bis 130 € im Monat; Konzern-Tools auf Anfrage (siehe Toolvergleich oben)
Audit und StrategieZahl der Leistungen, Märkte und Spracheneinmalig; bei uns nach Umfang auf Anfrage
UmsetzungZustand der Website, Menge an Inhalten, PR-Aufwandlaufend; der größte Posten, weil hier die eigentliche Arbeit liegt

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur KI-Sichtbarkeit

Was ist KI-Sichtbarkeit?

KI-Sichtbarkeit beschreibt, wie oft und wie gut ein Unternehmen in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini, Perplexity, Copilot, Claude und Googles KI-Übersichten vorkommt. Man unterscheidet vier Stufen: Nennung, richtige Darstellung, Verlinkung als Quelle und Empfehlung. Gemessen wird sie mit Quoten über ein festes Set an Fragen, nicht mit einer Rankingposition.

Wie kann ich meine KI-Sichtbarkeit messen?

Stell 30 bis 50 Fragen, die deine Kund:innen einer KI stellen würden, auf mehreren Plattformen jeweils mindestens dreimal und zähle aus, wie oft du genannt, verlinkt und empfohlen wirst. Daraus ergeben sich Präsenzquote, Empfehlungsquote, Quellenquote und Share of Voice. Ergänzend zeigen Google Analytics 4 die Besuche aus KI-Quellen und die Search Console die Einblendungen in Googles KI-Übersichten.

Wie kann ich die KI-Sichtbarkeit kostenlos überprüfen?

Von Hand mit einem Prompt-Set und einer Tabelle – der Baukasten und der Rechner auf dieser Seite helfen dabei. Kostenlose Momentaufnahmen liefern der HubSpot AEO Grader und der GEO-Check von GeoStars. Offizielle Daten gibt es kostenlos in der Google Search Console und in den Bing Webmaster Tools.

Wie kann ich meine Sichtbarkeit in KI-Suchsystemen erhöhen?

Erstens technischen Zugang sicherstellen: KI-Such-Crawler wie OAI-SearchBot, PerplexityBot und Claude-SearchBot nicht sperren und Inhalte ohne JavaScript ausliefern. Zweitens Inhalte so schreiben, dass die Antwort im ersten Satz steht und mit Zahlen und Quellen belegt ist. Drittens für Erwähnungen auf fremden Seiten sorgen – in Fachmedien, Vergleichslisten, Bewertungsportalen und Foren.

Was ist der Unterschied zwischen KI-Sichtbarkeit und SEO?

SEO zielt auf Positionen in einer Ergebnisliste, KI-Sichtbarkeit auf Nennungen und Empfehlungen in einem Antworttext. SEO ist die Grundlage, weil Googles KI-Übersichten auf den Google-Index zugreifen. Für KI-Sichtbarkeit kommen Crawler-Freigaben für andere KI-Systeme, zitierfähige Inhalte und Markenerwähnungen auf fremden Seiten hinzu.

Warum ist KI-Sichtbarkeit wichtig?

Weil ein wachsender Teil der Recherche vor einer Kaufentscheidung in KI-Systemen stattfindet. In Deutschland sucht die Hälfte der Internetnutzer:innen auch mit KI-Chats, und wo Google eine KI-Übersicht zeigt, sinkt die Klickrate auf Platz eins von 27 auf 11 Prozent. Wer in den Antworten fehlt, verliert Anfragen, ohne es in einer Statistik zu sehen.

Welche Kennzahlen sind für KI-Sichtbarkeit wichtig?

Die wichtigsten sind Präsenzquote (wie oft du genannt wirst), Empfehlungsquote (wie oft du empfohlen wirst), Quellenquote (wie oft deine Seiten verlinkt werden) und Share of Voice (dein Anteil an allen Nennungen im Vergleich zu Wettbewerbern). Dazu kommen Tonalität, Genauigkeit der Fakten, Stabilität über Wiederholungen und der Traffic aus KI-Quellen.

Welches Tool für KI-Sichtbarkeit ist das beste?

Das hängt vom Budget und vom Markt ab. Für deutschsprachige Messungen sind deutsche Prompts, deutsche Standorte, mehrere Wiederholungen je Frage und eine Quellenanalyse entscheidend. Einsteiger-Tools gibt es ab rund 20 Euro im Monat, Konzern-Lösungen auf Anfrage. Wichtiger als der Anbieter ist, dass das Tool die Antworten und Quellen hinter dem Score zeigt.

Wie wichtig sind strukturierte Daten für die KI-Sichtbarkeit?

Hilfreich, aber keine Voraussetzung. Google verlangt für KI-Übersichten kein spezielles Markup. Strukturierte Daten wie Organization, Product, LocalBusiness und FAQPage machen Fakten jedoch eindeutig und helfen, dass KI-Systeme Preise, Adressen und Leistungen richtig wiedergeben – vorausgesetzt, dieselben Angaben stehen auch sichtbar im Text.

Welche Rolle spielen Backlinks für die KI-Sichtbarkeit?

Eine kleinere als früher. In einer Auswertung von 75.000 Marken hing die Sichtbarkeit in Googles KI-Übersichten mit Markenerwähnungen im Netz (Korrelation 0,664) dreimal enger zusammen als mit Backlinks (0,218). Backlinks bleiben wichtig für die Google-Rankings, auf die viele KI-Antworten zurückgreifen.

Wie wichtig sind Reddit und Wikipedia für die KI-Sichtbarkeit?

Beide werden von KI-Systemen häufig gelesen. In Foren wie Reddit zählt ehrliche Beteiligung; gekaufte oder getarnte Beiträge fallen auf und schaden. Ein Wikipedia-Artikel lohnt sich nur, wenn das Unternehmen die Relevanzkriterien erfüllt, etwa mehr als 1.000 Vollzeitbeschäftigte oder über 100 Millionen Euro Umsatz – sonst wird er gelöscht.

Welche robots.txt-Regeln beeinflussen die KI-Sichtbarkeit?

Entscheidend sind die Such-Crawler: OAI-SearchBot für ChatGPT, PerplexityBot für Perplexity, Claude-SearchBot für Claude, Bingbot für Copilot und Googlebot für Googles KI-Übersichten. Wer sie sperrt, wird dort nicht zitiert. Die Trainings-Crawler GPTBot, ClaudeBot und das Token Google-Extended kannst du sperren, ohne die Sichtbarkeit in der Suche zu verlieren.

Wie lange dauert es, bis sich die KI-Sichtbarkeit verbessert?

Technische Korrekturen und neue Inhalte wirken bei der Live-Suche oft innerhalb weniger Wochen. Veränderungen im Trainingswissen der Sprachmodelle dauern Monate, weil sie an Erwähnungen auf vielen fremden Seiten hängen. Eine erste belastbare Veränderung lässt sich meist nach einer zweiten Messung nach etwa 90 Tagen zeigen.

Was kostet es, die KI-Sichtbarkeit zu verbessern?

Monitoring-Tools kosten von rund 20 Euro bis über 100 Euro im Monat, Konzern-Tools deutlich mehr. Dazu kommen einmalig Audit und Strategie sowie laufend die Umsetzung von Technik, Inhalten und PR, die den größten Teil ausmacht. Die Höhe hängt von der Zahl der Leistungen, Märkte und Sprachen ab.

Kann eine SEO-Agentur auch die KI-Sichtbarkeit verbessern?

Ja, wenn sie über klassisches SEO hinausgeht: Sie sollte mit einem Prompt-Set messen, KI-Crawler kennen, Inhalte zitierfähig aufbauen und für Erwähnungen auf fremden Seiten sorgen können. Eine SEO-Agentur ohne eigene Messung und ohne PR-Kompetenz deckt nur einen Teil ab.

Welche Agentur hilft bei KI-Sichtbarkeit?

Achte auf eine Agentur, die vor dem Angebot misst, die Rohdaten der KI-Antworten zeigt, keine Platzierungen garantiert und Technik, Inhalte und PR abdeckt. Wir bei Suchhelden arbeiten seit 2012 als SEO-Agentur und messen KI-Sichtbarkeit mit unserem eigenen Tool GeoStars auf sechs Plattformen.

Belege

Quellen

  1. OpenAI: Ein Meilenstein für einen breiteren Zugang zu KI (Beitrag zu ChatGPT Ads). Darin: ChatGPT bleibt durch die werbefinanzierte Gratisversion für mehr als 1 Milliarde wöchentlich aktive Nutzer:innen verfügbar. Frühere offizielle Angabe: über 900 Millionen (31.03.2026)
    openai.com/index/expanding-access-to-ai-with-chatgpt-ads/veröffentlicht 31.08.2026 · geprüft am 25.09.2026 (Primärquelle)
  2. Google, Sundar Pichai auf der Google I/O 2026: AI Overviews haben über 2,5 Milliarden monatlich aktive Nutzer
    blog.google/innovation-and-ai/sundar-pichai-io-2026/veröffentlicht 19.05.2026 · geprüft am 25.09.2026
  3. Alphabet, Quartalsbericht Q2 2026 (Nachricht des CEO): KI-Modus über 1 Milliarde monatlich aktive Nutzer seit dem weltweiten Start im Oktober 2025; Gemini-App 950 Millionen monatlich aktive Nutzer
    blog.google/company-news/inside-google/message-ceo/alphabet-earnings-q2-…veröffentlicht 22.07.2026 · geprüft am 25.09.2026
  4. ARD/ZDF-Medienstudie 2026: 59 Prozent nutzen KI-Tools zumindest gelegentlich; 14- bis 29-Jährige 92 Prozent, ab 70-Jährige 15 Prozent; 54 Prozent begegnen den Ergebnissen mit Skepsis. n = 2.462, deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren, Befragung 27.01.–19.04.2026
    presseportal.zdf.de/pressemitteilung/ard-zdf-medienstudie-2026-nutzung-v…veröffentlicht 22.09.2026 · geprüft am 25.09.2026
  5. Bitkom: Internet-Suche im Wandel – Hälfte nutzt KI-Chats. 50 Prozent der Internetnutzer:innen suchen auch mit KI-Chats, bei den 16- bis 29-Jährigen 66 Prozent; 47 Prozent nutzen nur klassische Suchmaschinen. Telefonbefragung, 1.030 Internetnutzer:innen ab 16 Jahren
    www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Internet-Suche-Wandel-Haelfte-nu…veröffentlicht 20.11.2025 · geprüft am 25.09.2026
  6. SISTRIX: AI Overviews in Deutschland – so stark sinken die Klickraten wirklich. Bei rund 20 Prozent der deutschen Keywords erscheint eine KI-Übersicht; wo sie erscheint, sinkt die Klickrate auf Platz 1 von 27 auf 11 Prozent. Grundlage: über 100 Millionen Keywords, SISTRIX-eigenes Klickmodell
    www.sistrix.de/news/ai-overviews-in-deutschland-so-stark-sinken-die-klic…veröffentlicht 25.02.2026, aktualisiert 21.08.2026 · geprüft am 25.09.2026
  7. Pew Research Center: Google users are less likely to click on links when an AI summary appears in the results. Klick auf ein Suchergebnis bei 8 Prozent der Suchen mit KI-Zusammenfassung gegenüber 15 Prozent ohne; Links in der Zusammenfassung selbst: 1 Prozent. 900 US-Erwachsene, 68.879 Google-Suchen im März 2025
    www.pewresearch.org/short-reads/2025/07/22/google-users-are-less-likely-…veröffentlicht 22.07.2025 · geprüft am 25.09.2026
  8. Microsoft Clarity: AI traffic converts at 3x the rate of other channels. Anmelderate bei Besuchen aus KI-Assistenten 1,66 Prozent gegenüber 0,15 Prozent aus der Suche. Stichprobe: 1.277 Publisher- und Nachrichtenseiten; KI-Traffic unter 1 Prozent des Gesamtverkehrs, ein Monat
    clarity.microsoft.com/blog/ai-traffic-converts-at-3x-the-rate-of-other-c…veröffentlicht 06.11.2025 · geprüft am 25.09.2026
  9. Ahrefs: An Analysis of AI Overview Brand Visibility Factors (75K Brands Studied). Spearman-Korrelation mit der Sichtbarkeit in AI Overviews: Markenerwähnungen im Web 0,664, Marken-Ankertexte 0,527, Marken-Suchvolumen 0,392, Domain Rating 0,326, Backlinks 0,218. Korrelation, keine Kausalität
    ahrefs.com/blog/ai-overview-brand-correlation/veröffentlicht 26.05.2025, aktualisiert 27.04.2026 · geprüft am 25.09.2026
  10. Aggarwal u. a.: GEO: Generative Engine Optimization, KDD 2024. Laut Zusammenfassung steigert gezielte Optimierung die Sichtbarkeit in generativen Antworten um bis zu 40 Prozent; am wirksamsten waren Quellenangaben, Zitate und Statistiken. Die Wirkung hängt vom Themenfeld ab
    arxiv.org/abs/2311.09735Fassung 3 vom 28.06.2024 · geprüft am 25.09.2026 (wissenschaftliche Primärquelle)
  11. SparkToro: AIs are highly inconsistent when recommending brands or products. Dieselbe Markenliste kam in weniger als 1 von 100 Durchläufen zustande, dieselbe Reihenfolge in weniger als 1 von 1.000. 600 Freiwillige, 2.961 Durchläufe, 12 Prompts in ChatGPT, Claude und Google AI Overviews, Nov./Dez. 2025
    sparktoro.com/blog/new-research-ais-are-highly-inconsistent-when-recomme…veröffentlicht 28.01.2026 · geprüft am 25.09.2026
  12. Google Search Central: AI features and your website. Für AI Overviews und den KI-Modus gibt es keine zusätzlichen Anforderungen und kein spezielles Markup; die Daten sind im Search-Console-Leistungsbericht unter „Web“ enthalten
    developers.google.com/search/docs/appearance/ai-featureszuletzt aktualisiert 10.12.2025 · geprüft am 25.09.2026
  13. Google Search Central Blog: Leistungsberichte für generative KI in der Google Suche in der Search Console. Eigene Ansicht der Impressionen in KI-Übersichten und KI-Modus; seit 31.08.2026 für alle Websites weltweit. Klicks werden nicht ausgewiesen
    developers.google.com/search/blog/2026/06/gen-ai-performance-reportsveröffentlicht 03.06.2026, ergänzt 31.08.2026 · geprüft am 25.09.2026
  14. Microsoft Bing Webmaster Blog: Introducing AI Performance in Bing Webmaster Tools (Public Preview). Zitierungen in Copilot und Bing-KI-Antworten, zitierte Seiten, Grounding Queries (Stichprobe). Erweitert am 16.06.2026 um Themen, Absichten und Zitieranteil
    blogs.bing.com/webmaster/February-2026-284b440771373a5a245425a5d31a8ad6/…veröffentlicht 10.02.2026 · geprüft am 25.09.2026
  15. OpenAI: Overview of OpenAI Crawlers. OAI-SearchBot (Suche), GPTBot (Training) und ChatGPT-User (Abrufe im Auftrag von Nutzer:innen) werden getrennt gesteuert. Wer OAI-SearchBot sperrt, erscheint nicht in Suchantworten von ChatGPT (höchstens als Navigationslink); Änderungen greifen nach etwa 24 Stunden
    developers.openai.com/api/docs/botsohne Datumsangabe · abgerufen und geprüft am 25.09.2026
  16. Google Search Central: Googles gängige Crawler, Abschnitt Google-Extended. Das Token betrifft das Training und die Verwendung in Gemini-Modellen und hat keinen Einfluss auf die Aufnahme in die Google-Suche – also auch nicht auf KI-Übersichten
    developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/google-common-crawle…zuletzt aktualisiert 14.07.2026 · geprüft am 25.09.2026
  17. Anthropic Help Center: Does Anthropic crawl data from the web, and how can site owners block the crawler? Drei getrennt steuerbare Bots: ClaudeBot (Training), Claude-SearchBot (Suche), Claude-User (Abrufe im Auftrag von Nutzer:innen)
    support.claude.com/en/articles/8896518-does-anthropic-crawl-data-from-th…aktualisiert 07.04.2026 · geprüft am 25.09.2026
  18. Perplexity: Perplexity Crawlers. PerplexityBot für die Suche (kein Training), Perplexity-User für Abrufe im Auftrag von Nutzer:innen, der robots.txt in der Regel nicht beachtet
    docs.perplexity.ai/guides/botsohne Datumsangabe · abgerufen und geprüft am 25.09.2026
  19. Google Search Central: Optimizing your website for generative AI features on Google Search. Empfiehlt einzigartige Inhalte mit eigener Perspektive, indexierbare und Snippet-fähige Seiten; Taktiken wie unnötige KI-Textdateien (etwa llms.txt), eigenes Markup oder spezielles Schema seien für die Google-Suche nicht nötig. Unternehmensangaben über Business Profile und Produktdaten über Merchant Center können helfen
    developers.google.com/search/docs/fundamentals/ai-optimization-guidezuletzt aktualisiert 10.07.2026 · geprüft am 25.09.2026
  20. Vercel: The rise of the AI crawler. Die großen KI-Crawler (u. a. GPTBot, ClaudeBot) führten kein JavaScript aus; Googles Gemini-Crawler und AppleBot rendern dagegen. Offizielle Angaben von OpenAI oder Anthropic dazu gibt es nicht
    vercel.com/blog/the-rise-of-the-ai-crawlerStand 17.12.2024 · geprüft am 25.09.2026
  21. Cloudflare, Pressemitteilung: Cloudflare just changed how AI crawlers scrape the Internet-at-large. Neue Domains werden bei der Anmeldung gefragt, ob sie KI-Crawler zulassen; seit 15.09.2026 werden für neue Domains Trainings- und Agenten-Bots auf Seiten mit Werbung standardmäßig gesperrt, Such-Bots bleiben erlaubt. Bestehende Domains sind nicht automatisch betroffen
    www.cloudflare.com/press/press-releases/2025/cloudflare-just-changed-how…veröffentlicht 01.07.2025, Regel 2026 wirksam seit 15.09.2026 · geprüft am 25.09.2026
  22. OpenAI Help Center: ChatGPT search. Die Suche arbeitet teils mit Drittanbieter-Suchpartnern (verlinkt u. a. Microsoft) und dem eigenen Crawler OAI-SearchBot
    help.openai.com/en/articles/9237897-chatgpt-searchzuletzt aktualisiert ca. August 2026 · geprüft am 25.09.2026
  23. Wikipedia: Relevanzkriterien, Abschnitt Wirtschaftsunternehmen. Relevant u. a. ab 1.000 Vollzeitbeschäftigten, über 100 Millionen Euro Jahresumsatz, Börsennotierung, 20 Standorten oder Marktführerschaft
    de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Relevanzkriterien#Wirtschaftsunternehmen…Seitenversion vom 24.09.2026 · geprüft am 25.09.2026
  24. Google Search Central Blog: Google Search’s guidance about AI-generated content. Google belohnt hochwertige Inhalte, unabhängig davon, wie sie entstanden sind; Automatisierung mit dem Hauptzweck, Rankings zu manipulieren, verstößt gegen die Spam-Richtlinien
    developers.google.com/search/blog/2023/02/google-search-and-ai-contentveröffentlicht 08.02.2023 · geprüft am 25.09.2026
  25. Google Deutschland Blog: Der KI-Modus startet in Deutschland, Österreich und der Schweiz
    blog.google/intl/de-de/produkte/suchen-entdecken/ki-modus-startet-in-dac…veröffentlicht 08.10.2025 · geprüft am 25.09.2026
  26. Google Deutschland Blog: Start der Übersicht mit KI (AI Overviews) in Deutschland, zunächst für angemeldete Nutzer:innen ab 18 Jahren
    blog.google/intl/de-de/produkte/suchen-entdecken/uebersicht-mit-ki-start…veröffentlicht 26.03.2025 · geprüft am 25.09.2026
  27. Bain & Company, Pressemitteilung: Rund 80 Prozent der Suchenden verlassen sich bei mindestens 40 Prozent ihrer Suchen auf KI-Zusammenfassungen; rund 60 Prozent der Suchen enden ohne Klick; geschätzter Rückgang des organischen Traffics 15 bis 25 Prozent. Befragung USA, Dezember 2024, n = 1.117
    www.bain.com/about/media-center/press-releases/20252/consumer-reliance-o…veröffentlicht 19.02.2025 · geprüft am 25.09.2026
  28. Preisseite Peec AI: Starter 85 € im Monat (70 € bei jährlicher Zahlung), 50 Prompts, drei KI-Plattformen wählbar
    peec.ai/pricingabgerufen 25.09.2026 · Preise können sich ändern
  29. Preisseite Otterly.AI: Lite 29 US-$ im Monat (25 $ bei jährlicher Zahlung), 15 Prompts; ChatGPT, AI Overviews, Perplexity, Copilot
    otterly.ai/pricingabgerufen 25.09.2026 · Preise können sich ändern
  30. Preisseite Semrush AI Visibility Toolkit: 99 US-$ im Monat je Domain, 25 eigene Prompts; ChatGPT, Google-KI, Gemini, Perplexity
    www.semrush.com/pricing/ai/abgerufen 25.09.2026 · Preise können sich ändern
  31. Preisseite SE Ranking: Tarif Core 129 US-$ im Monat (103,20 $ jährlich) mit 100 Prompts; Zusatzmodul AI Search +89 $
    seranking.com/pricing.htmlabgerufen 25.09.2026 · Preise können sich ändern
  32. Ahrefs Brand Radar: eigene Prompts ab 50 US-$ im Monat, AI Visibility Index ab 199 $ – jeweils zusätzlich zu einem Ahrefs-Tarif (Lite 129 $)
    ahrefs.com/brand-radarabgerufen 25.09.2026 · Preise können sich ändern
  33. HubSpot AEO Grader: kostenlose Momentaufnahme für ChatGPT, Perplexity und Gemini, kein laufendes Monitoring
    www.hubspot.com/aeo-graderabgerufen 25.09.2026
  34. SISTRIX Preise: AI Check, Prompt Research und Prompt Tracking (Beta) derzeit ohne Aufpreis in allen Paketen, ab 119 € netto im Monat; SISTRIX behält sich eine spätere separate Berechnung vor
    www.sistrix.de/preise/abgerufen 25.09.2026 · Preise können sich ändern
  35. Preisseite Rankscale: Essentials 20 € bzw. 20 US-$ im Monat (Credit-Modell), Pro 99 $
    rankscale.ai/pricingabgerufen 25.09.2026 · Preise können sich ändern
  36. Preisseite Profound: keine öffentlichen Preise (Enterprise auf Anfrage), Test über 7 Tage
    www.tryprofound.com/pricingabgerufen 25.09.2026
  37. Preisseite GeoStars (Produkt der Suchhelden GmbH): ab 64 € im Monat bei jährlicher Zahlung bzw. 79 € monatlich, zzgl. MwSt.; fünf KI-Plattformen; 7 Tage kostenloser Test. Hinweis: GeoStars gehört zu uns
    geostars.com/preise/abgerufen 25.09.2026
  38. Eigene Auswertung: alle 466 Suchanfragen, die in SISTRIX (Deutschland, Wochendaten) den Begriff „KI-Sichtbarkeit“ enthalten, nach Wortzahl, Frageform und Formulierung ausgezählt. Methode und Beispiele im Abschnitt „Wie KI-Systeme Quellen auswählen“
    auf dieser Seiteerhoben am 25.09.2026 · Datenbasis SISTRIX Keyword-Datenbank